21.04.2017

Kommentare, Kommentare :: Spam bleibt Spam:: "Jobwunder" bei der Euroweb

Ich habe einen Kommentar zu einem "asbach-alten" Artikel erhalten, den ich nicht so einfach ver├Âffentliche, sondern kommentiere:

Kommentar:
"Also ich bin bei der Fa. Euroweb besch├Ąftigt und arbeite im Vertrieb."
Schon der erste Satz steht in einem Widerspruch zu den Aussagen der Euroweb Internet GmbH vor dem OLG D├╝sseldorf, Az. I-20 U 140/12 im Jahr 2015, also in der Berufung im Prozess um die Kaltanrufe, welche der Euroweb Internet GmbH strikt untersagt sind. Diesen Aussagen zu folge hat die Euroweb gar keine Besch├Ąftigten, die im Vertrieb t├Ątig sind. Ich frage mich, ob die Euroweb vor Gericht gelogen hat oder ob der Kommentar teilweise (in wichtigen Punkten) unwahr ist. Das hier glaube ich n├Ąmlich nicht:
"Mir gef├Ąllt die Arbeit sehr,"
Nun, da muss man wohl ein sehr seltenes "Setup" haben, denn so einige Ex-Mitarbeiter der Euroweb wussten mir wenig Gutes zu berichten. Aber das Folgende stimmt wohl:
"2 Tage im Innendienst und 3 Tage Au├čendienst,"
ebenso wie das hier:
"Gehaltstechnisch f├Ąngt es mit 1500€ fix an"
Ich "sags" immer wieder: "Euroweb? Mindestl├Âhner!" Der Rest des Ges├╝lzes entspricht 1:1 den Aussagen welche immer wieder in den Jobanzeigen der Euroweb get├Ątigt werden.

Da das hier weder eine unseri├Âse Werbeveranstaltung noch eine zweifelhafte Jobb├Ârse ist ver├Âffentliche ich den Rest nicht. Grund: Ich halte einige der Aussagen f├╝r verzweifelte Werbel├╝gen.

Offensichtlich haben die Euroweb und die von dieser in der Folge eben des oben genannten Verfahrens ausgegr├╝ndeten und beauftragten Unternehmen Probleme mit der Fluktuation, also Mitarbeiter zu bekommen. Das versucht wurde, genau unter genau einem Artikel zu diesem Thema durch Missbrauch der Kommentarfunktion zu spammen zeigt mir, dass der "asbach-alte" Artikel
"Arbeitsagentur (JOBB├ľRSE) vermittelt der Euroweb keine Au├čendienst-Mitarbeiter mehr"
in vielerlei Hinsicht immer noch aktuell und interessant ist. Auch der Euroweb-Spammer denkt das offenbar. Ich f├╝hle mich geehrt.

17.04.2017

Offenbar m├╝ssen wir mehr f├╝r die Bildung unserer t├╝rkischen Mitb├╝rger tun ...

... denn die haben den Test mehrheitlich nicht bestanden.

Mit einem 12 Jahre dauerenden "1000 j├Ąhrigem" Reich (dem Kalifat Erdogans) am S├╝dostende Europas kommen wir, glaub ich, klar. Deutschland ist stark genug. Vielleicht wollen die "Blauen" ja auch ja nach Hause. Weil es da jetzt so toll ist. Ich empfehle dem "Terror-Kalif" Erdogan vor den n├Ąchsten Kriegen Autobahnen zu bauen, weil das in Deutschland so gut geklappt hat.

Und die Ja-Jubler sollten nicht "vergessen" der Einberufung zum t├╝rkischen Milit├Ąrdienst zu folgen. Die haben sich schlie├člich genau daf├╝r entschieden. Und erst nach dem Kriegsdienst Kinder machen! Das k├Ânnte die Wirkweise des Darwinschen Gesetzes extrem beschleunigen.


16.04.2017

Die Euroweb l├Ąsst das L├╝gen nicht ... von der Kanzlei Andreas Buchholz & Kollegen wohl schlecht beraten

Im Verfahren 52 C 15528/10 des AG D├╝sseldorf habe ich den Antrag gestellt, dass die Euroweb Internet GmbH beauflagt wird, eine Sicherheit f├╝r k├╝nftige Verst├Â├če gem├Ą├č § 890 Absatz 3 ZPO zu stellen.

Hintergrund ist, dass ich anno 2010 eine einstweilige Verf├╝gung gegen die Dummk├Âpfe erwirkte, weil von Seiten der Euroweb Internet GmbH (erfolglos) Angriffe auf "meinen" Webserver stattfanden.

Solches geschah k├╝rzlich erneut. Und war ebenfalls erfolglos.

Nunmehr tr├Ągt die Euroweb Internet GmbH durch die Anw├Ąltin Sulmann von der Kanzlei Buchholz & Kollegen (D├╝sseldorf) vor, Georgi Grozdev sei kein Mitarbeiter oder gar "Organ" der Euroweb.

Den Christoph Preu├č, den Daniel Fratzscher, die Anne Sulmann und nat├╝rlich den Kanzleichef Andreas Buchholz wird es sicherlich interessieren, wie ich diese

L├╝ge

gleich mehrfach widerlegt habe. Das erfahren die jetzt aber nicht zu fr├╝h.Wenn die von mir juristische Beratung oder Nachhilfe brauchen, dann nehme ich (aber aus gleich begr├╝ndeter Vorsicht "bar Kralle") 400 Euro pro Stunde.

Die D├╝sseldorfer Kanzlei "Andreas Buchholz & Kollegen" geht personell auf die erst insolvente und dann mit den Schulden (├╝ber 1 Mio Euro) und der gleichen Menge an bilanzierten "Vorr├Ąten" in eine bulgarische Wohnruine (8 Spas Ginev, 4000 Plovdiv, Bulgaria) des Veselin Grozdev (Bruder von Georgi Grozdev) "verzogene" Berger Law LLP zur├╝ck. Ich vermute, im Hinblick auf die "grundsolide" neue Adresse hatten die Gl├Ąubiger erhebliche Bedenken, dem schlechten Geld noch gutes nachzuwerfen und blieben auf einem Schaden von ├╝ber 1 Mio Euro sitzen.

Weil alle Anw├Ąlte der "Buchholz-Bude" als vorherige Miteigent├╝mer oder Angestellte eben dieses "erfolgreichen" Schuldenberges namens "Berger Law LLP" Erfahrungen mit mir haben sollten die doch wissen, das und wie ich auf so d├Ąmliche L├╝gen reagiere und also die Euroweb auch dar├╝ber beraten, wie ich wohl reagiere. Ich meine, wenn schon der Christoph Preu├č aus jahrelangen Erfahrungen und im Hinblick auf die Bilanzen das nicht selbst mitbekommt ... sieht es doch irgendwie ├╝bel aus? Oder?

Da kommt mir n├Ąmlich die Frage hoch:

Wie "bl├Âd" ist eigentlich jemand (die Idee kann ja auch seitens der Euroweb gekommen sein) mir mit einem solchen Schriftsatz eine solch "geile" Gelegenheit zu geben, die Firma ├Âffentlich "durch den Kakao zu ziehen"?

Pardon! Ich meine nat├╝rlich "erneut wegen ziemlich dumm und dreist anmutender L├╝gen zu kritisieren"?

Die Frau Rechtsanw├Ąltin Sulmann verlangt dann im Hinblick auf die Sicherheitsleistung allen Ernstes noch nach einem Hauptsacheverfahren als Voraussetzung. Im gleichen Schriftsatz steht dann noch, dass anno 2010 im Verfahren um die einstweilige Verf├╝gung die Unterwerfungserkl├Ąrung abgegeben worden sei.

Wie klug kann die Rechtsanw├Ąltin und "Ansprechpartnerin im gewerblichen Rechtsschutz, insbesondere im Wettbewerbsrecht und Markenrecht sowie im IT-Recht und Datenschutzrecht", Pardon: "Eurowebanw├Ąltin", Anne Sulmann da wohl sein? Wollte der Andreas Buchholz diese Sorte Mist nicht selbst machen?

Das w├Ąre, jedenfalls f├╝r Anne Sulmann, besser gewesen.

Die kann nun meinetwegen dagegen protestieren, dass ich vor dem Gericht in Anspruch nehme als Rechtslaie behandelt zu werden. Irgendein Anwalt hat das mal getan... und ich frage mich jetzt auch, warum denn die anderen Euroweb-Anw├Ąlte Dr. Ralf H├Âcker oder Dr. Hans-Dieter Weber von der AWPR nicht ├╝bernommen haben.

Sicherlich hatten die "keine Zeit" oder die Bef├╝rchtung "noch ber├╝hmter" zu werden und dann andere Kunden nicht mehr vertreten zu k├Ânnen - oder wegen des zu erwartenden "Erfolgs" von anderen Mandanten nicht mehr gewollt zu werden.

15.04.2017

├ťber den Erbsenz├Ąhler Jakob Augstein, Presserichter, L├╝genpresse, "Dunkeldeutschland" und "Feigheit vor dem Feind"

Einst war der Spiegel eines der Flagschiffe der deutschen Presse und M├Ąnner wie Rudolf Augstein zeigten, dass diese "Eier" hatten.  Rudolf Augstein hat sich vor seine Redakteure gestellt und den Konflikt sogar mit dem deutschen Staat gesucht, der inzwischen selbst sowas wie eine Mafia ist. Rudolph Augstein ging f├╝r die Pressefreiheit sogar in den Knast! Und nicht nur die Spiegel-Redaktion hat zusammenhalten und gezeigt was Solidarit├Ąt bewirken kann!


Das war im Oktober 1962, also kurz vor meiner Geburt und Rudolf Augstein war noch Herausgeber. Ein mutiger Mann, der viele beeindruckte. Immerhin zeigten Rudolf Augstein und seine Mannen damals dem Staat, der die Pressefreiheit zu vernichten suchte, was eine Harke ist und das Volk stellte sich hinter ihn. Die Staats-Mafia gab nach.

Inzwischen bin ich erwachsen. Obwohl ich in dem Teil der Republik geboren wurde, den manche noch bis heute "Dunkeldeutschland" nennen, kann ich sagen, mir war mir die Spiegelaffaire durchaus bekannt und die mir dadurch gefestigt erschienene "Pressefreiheit" war f├╝r mich und viele andere (den Teil der "Ossis", der sich f├╝r mehr als "Bananen oder Hefeweizen" interessierte) eines der Ziele der 89'er Revolution, die, als Evolution, ├╝brigens weitaus fr├╝her begann. So mit Witzen dar├╝ber, dass man f├╝r Witze ├╝ber die Partei- und Staatsf├╝hrung nicht nochmals eingesperrt werden kann, weil man ja schon eingesperrt sei. Und daf├╝r schon in den fr├╝hen "Achzigern" nicht mehr eingesperrt wurde, weil sich alle einig dar├╝ber waren, dass es nur einen "Schei├č-Staat" gibt (weshalb man einem anderen Witz zufolge auch daf├╝r eingesperrt wurde, dass man "Schei├č-Staat" gerufen hatte ohne die DDR als solchen zu benennen.)

In der Bundesrepublik l├Ąuft der Hase anders herum.

Hier ist seit dem die Presse in weiten Teilen zu etwas verkommen, was nur noch aufs Geld schaut. Statt mutiger M├Ąnner beherrschen Erben und Erbsenz├Ąhler wie eben Jakob Augstein die Pressekonzerne und Geld ist feige. Kriminelles Gesocks zieht vor die Gerichte, deren Pressekammern meiner Meinung nach mit "Richtern" besetzt wurden, f├╝r die man eine Position suchte an der diese "Richter" m├Âglichst wenig Schaden anrichten k├Ânnen. Ich habe mit der Richterin Simone K├Ąfer vom LG Hamburg, deren Vorg├Ąnger und "Chef" Buske (der jetzt am OLG ganz hanseatisch die Meinungsfreiheit hinrichtet), Dr. Blumenstein und Richter Prietz vom LG Kassel, E├čer da Silva vom LG K├Âln, dem Richter Wolters vom LG M├Âchengladbach und Frau Dr. St├Âve vom LG D├╝sseldorf hervorragende Beispiele f├╝r Richter, die, wenn man deren Prozessakten und Urteile nur gr├╝ndlich liest, wahlweise wegen Dummheit und/oder (beides ist mein geringster Verdacht) aus Starrsinn begangener Rechtsbeugung nicht mehr Richter sein sollten. Richter, die mindestens in den mir bekannten Einzelf├Ąllen naseweis an Tatsachen und dem Gesetz vorbei "urteilen" und den Rechtsstaat und damit die freiheitlich-demokratische Grundordnung sch├Ądigen. Richter, die SLAPP nicht kennen und nicht erkennen wollen. Und selbst dann von strafvereitelnden Staatsanwaltschaften vor der Verfolgung wegen Rechtsbeugung gesch├╝tzt werden. Die Pressefreiheit ist, und ich w├Ąhle hier die Worte des gemeinen Volkes "glatt f├╝rn Arsch".

Und die "Presse" schweigt auch zu diesen Missst├Ąnden - was aber nicht an den kleinen Journalisten liegt sondern an den Pressekonzernen. Denn Geld ist feige.

"Feigheit vor dem Feind"

Meine These ist: Der Herausgeber Jakob Augstein (und Typen wie er, die "Geld z├Ąhlen" statt der ├ľffentlichkeit zu berichten) ist (sind) f├╝r mich verantwortlich f├╝r den Niedergang des deutschen Journalismus, er ist f├╝r mich heute mehr denn je unmittelbar daf├╝r verantwortlich, dass die Presse zunehmend feige ist und ├╝ber Missst├Ąnde nicht mehr angemessen berichtet. Er ist f├╝r mich einer der Typen, die das Ansehen der Presse "in die Tonne treten" und f├╝r mich hat Jakob Augstein von Rudolph Augstein zwar Geld aber nicht das "Verm├Âgen" geerbt. Zum "Verm├Âgen" eines Journalisten (der Herausgeber einer Zeitung ist sowas) z├Ąhle ich n├Ąmlich auch die "Eier" und den Wille dazu, auch gegen Widerstand die Freiheit der Presse verteidigen. Um diese Freiheit zu verteidigen muss man aber - als Presse - zusammenhalten, das genau zeigte die Spiegel-Affaire. Doch dieser Zusammenhalt ist Erben und Erbsenz├Ąhlern, wie der Jakob Augstein einer geworden ist, fremd.

"Brutales Outsourcing"

Die "freie" Journalistin Petra Reski gilt als "Mafia-Expertin" und hat f├╝r einen Artikel ├╝ber ein Gerichtsverfahren zwischen einem Erfurter Gastronom, bei dem wohl vieles f├╝r einen Zugeh├Ârigkeit zur ’Ndrangheta (einer definitiv in Deutschland aktiven Mafia-Organisation) spricht, ein "Honorar" von rund 320 Euro bekommen. Journalisten anzustellen ist Typen wie dem "Erbsenz├Ąhler" Jakob Augstein zu teuer geworden. Je mehr sich die "Presse" dem Geld verdienen zuwandte, um sehr hat sie sich von den Journalisten und dem Journalismus abgewandt. Jakob Augstein ist nur ein, aber im Hinblick auf sein Erbe das grellste Beispiel daf├╝r. Journalisten werden zunehmend zu "Hungerleidern" und der "Fachkr├Ąftemangel" folgt weil sich frustrierte Journalisten lieber zu K├Âchen umschulen lassen  - was das "Augstein-Blatt" Spiegel erst k├╝rzlich selbst berichtete.

F├╝r 320 Euro d├╝rfte man allenfalls einen einzigen Tag arbeiten und selbst dann bliebe nur ein Hungerlohn, denn da bleibt nicht viel ├╝brig: Davon muss man auch R├╝cklagen f├╝r Urlaub, Krankheit, Rente bilden, Krankenversicherung zahlen, Reisekosten f├╝r Recherchen tragen und die technische Ausstattung finanzieren.

Deutschland anno 2017: Manch "Mindestl├Âhner" hat am Ende mehr als viele Journalisten.

F├╝r einen Artikel nur einen Tag? Das reicht noch nicht, denn die "Jakob Augsteins" verlangen jetzt noch viel mehr, n├Ąmlich dass die Artikelschreiber den Job des Lektors, des Redakteurs und des Hausjuristen mit erledigen, sogar das (Prozesskosten-)Risko tragen, welches eben daraus folgt, dass deutsche Richter das Recht beugen und der Meinungsfreiheit immer weniger Raum geben, einen Strengbeweis fordern, wo diesen zu fordern nicht erlaubt ist. Das ist viel Engagement, viel Qualifikation, viel Arbeit und zu viel Risiko f├╝r viel zu wenig Geld.

Jakob Augstein stellt sich also hin und behauptet ├Âffentlich: „Redaktionen sind keine Rechtsschutzversicherung f├╝r mangelhafte Recherche.“ Erst einmal unterstellt er damit der Petra Reski „mangelhafte Recherche“. Und an der Stelle steht im Hinblick auf das selbst schon beleidigend geringe "Honorar" von 320 Euro f├╝r mich fest, dass er mit seinen ├äu├čerungen Beleidigungen seiner Person provoziert. Denn bei solchen Typen, die "f├╝r einen Tag Arbeit zahlen und zehn Tage multiqualifizierte Arbeit erwarten", liegen mir Worte wie "unversch├Ąmter Ausbeuter", ja gar "Arschl├Âcher" ganz allgemein ganz locker auf der Zunge. Und nur beim "Arschloch" bin ich hier vorsichtig weil solche Typen dann zu Typen wie H├Âcker oder Schertz rennen, dort weinen und die Gerichte besch├Ąftigen.

Jakob Augstein spart aber auch bei Redakteuren. Fr├╝her haben Lektoren und Redakteure die Artikel gepr├╝ft. Sieht man heute mal in die Zeitung und vor allem in die Onlineangebote dann kann es auffallen, dass in Artikeln ganze S├Ątze irgendwo mittendrin aufh├Âren oder mehrfach vorkommen. Das schaut so aus: Sieht man heute mal in die Zeitung und vor allem in die Onlineangebote, dann kann es auffallen, dass in den Artikeln ganze S├Ątze irgendwo mittendrin aufh├Âren mehrfach vorkommen. Das schaut so aus (das Vorstehende war jetzt Absicht) als w├╝rde ein Gegenlesen gar nicht mehr stattfinden. Wenn das schon im Hinblick auf die Sprache nicht stattfindet, dann findet eine inhaltliche Pr├╝fung gar nicht mehr statt. Jakob Augstein m├Âchte f├╝r 320 Euro einen Artikel, f├╝r den ein Journalist recherchiert hat, den er formuliert hat, den er selbst gegengelesen hat (was nicht funktioniert), der zudem rechtssicher ist? Und gleichzeitig geriert sich dieser Jakob Augstein als "Linker"? Der Typ ist doch genau so "links" wie Ayn Rand, Josef Ackermann, Carsten Maschmeyer oder dessen Kumpel Gerhard Schr├Âder, ein "Prozesshansl" das als "Genosse der Bosse" bekannt ist und (gottlob!) sich zu russischen Fundamentalkapitalisten verzogen hat. Jakob Augstein ist kein "Linker", er ist selbst ein Ausbeuter.

Vier Fragen an Jakob Augstein:
  1. Was glaubt denn der Herr Jakob Augstein, wer als Journalist f├╝r "dreizwanzich" recherchieren, kritische Artikel schreiben und dann auch noch das Prozessrisiko tragen soll?
  2. Was glaubt der Herr Jakob Augstein, was in "seinen" Zeitungen k├╝nftig au├čer Katzenbildern, russischen Anglern auf Eisschollen und umgefallenen chinesischen Reiss├Ącken noch zu bewundern ist, wenn den Artikelschreibern wie im Fall der Petra Reski die wirtschaftliche Vernichtung droht, weil diese von ihm nicht nur allein gelassen sogar noch geschm├Ąht wird?
  3. Und was glaubt der Herr Jakob Augstein, warum man als Leser ein Presseprodukt kaufen sollte, dass voller "belangloser Schei├če" steckt, die "keine Sau" interessiert?
  4. Und warum glaubt der Herr Jakob Augstein, dass der Spiegel bei dem von ihm gezeigten Verst├Ąndnis von Journalismus und Zusammenhalt nicht als "Wurstblatt" endet?

Das wahre Dunkeldeutschland

entsteht da, wo sich die Presse dem Diktat des kurzfristigem Profits derart bedingungslos beugt, also in den Pressekonzernen. Welche Auswirkungen das haben kann zeigt sich, wenn sich diese - aus rein finanziellen Gr├╝nden - mit genau den Unternehmen zusammentun, ├╝ber welche die Presse negativ berichten sollte. Ich m├Âchte gar nicht wissen f├╝r wie wenig Geld sich die Euroweb Internet GmbH sich bei der DuMont Mediengruppe "eingekauft" hat. Ich m├Âchte gar nicht das sicherlich prek├Ąre M├╝nzgewicht jener "30 Silberlinge" kennen, mit denen die Euroweb die WAZ-Gruppe "gekauft" hat. Ich wei├č aber sehr genau, dass genau diese Medienkonzerne nicht das tun, was die Leser erwarten, n├Ąmlich kritisch zu berichten, sondern eisern ├╝ber Abzocke und Betrug der Euroweb schweigen. "Dunkeldeutschland" meinte eine Gegend, in der die Bev├Âlkerung nicht informiert wird. Ich wei├č: das wahre "Dunkeldeutschland" beginnt da, wo die Medienkonzerne ihren Sitz haben, die s├Ąmtlich ihre Berichterstattung unter den Scheffel des Scheffelns stellen. Also Probleme, also Wahrheit verschwiegen, also l├╝gen.

Typen wie Jacob Augstein und deren Aktion├Ąre wundern sich ├╝ber fehlende Abonnenten, das Desinteresse an dem seichten, kritikfreiem und inhaltslosen Geblahfasels, welches diese "Journalismus" nennen?

Ich h├Ątte da einen Rat:

Mutige M├Ąnner wie Rudolf Augstein h├Ątten "Eier gezeigt", eine "klare Kante" gezogen und sich in einem Fall wie dem der Petra Reski hinter die Journalistin gestellt, die Prozesskosten ├╝bernommen und einen Krieg gegen die in den Pressekammern herrschende Dummheit und die inzwischen allt├Ągliche Rechtsbeugung angefangen. Also die Menschen auf die Stra├če geholt, auf die eigene Seite gezogen und am Produkt "Presse" wieder interessiert statt dummes Zeig zu lallen.

Feige Erbsenz├Ąhler sind aber keine "M├Ąnner" und tun all dieses nicht.

Eine Nachricht nach Erfurt, Weimar, Leipzig, Duisburg und
San Luca:


Ich meide, wie Heinz Sprenger (Chef der Duisburger Mordkommission), Pizzerias. Ich verfluche (genau wie der Papst Johannes Paul II.) gottlose Mafiosis. Und wenn ich berichte, Freund Pizzab├Ącker, dann werden Dir auch die d├╝mmsten (oder kriminellsten) Richter und ber├╝hmtesten "Rechts"-anw├Ąlte gar nichts n├╝tzen.

Oh Gott! Die "AfD" wird mich wohl zitieren. Das will ich zwar nicht, will es aber noch weniger verhindern.

Vielleicht aber hier kommentieren.

14.04.2017

Die Strafanzeige des Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) wurde "geschrumpft"

Also ├Ąu├čerlich hat Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) einige ├ähnlichkeiten mit dem an eiligem Blei verstorbenen G├╝nter Freiherr von Gravenreuth, der ja auch ein Abmahnanwalt war. "Innerlich", also im Bereich der Psyche, bestehen auch ├ähnlichkeiten. 

So hatte mich der sp├Ątere Selbstm├Ârder G├╝nter Freiherr von Gravenreuth angezeigt, weil ich ihn einen Kriminellen genannt habe. Nun ja. Da war die "arme Sau" schon wegen Urkundenf├Ąlschung in 200 F├Ąllen und wegen "Nichtauskehrung" von Geldern, die einem seiner Mandanten zustanden, also "Untreue" verurteilt und die weitere Verurteilung wegen Betrugs war "in Arbeit". Seine Strafanzeige wegen "Verleumdung" war nur eine von ca. 130 Strafanzeigen, die kriminelles Pack seit dem Jahr 2005 gegen mich stellte. Ohne jeden Erfolg.

"Kanon der L├╝genkanonaden"

Auch der Dr. Jur. Hans-Dieter Weber wollte nun offenbar in diesen "Kanon der L├╝gen und Verw├╝nschungen" einstimmen und sang in seiner Strafanzeige auf 11 Seiten das "Lied vom b├Âsen J├Ârg Reinholz, der ihn, den hehren Rechtsanwalt Hans-Dieter Weber, gar Dr. jur., verleumde und das 'Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden K├╝nste und der Photographie' (ߪ░ustUrhG) breche". 

Diese Strafanzeige des Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) wurde ganz erheblich "geschrumpft"

Ich habe dem ber├╝hmten, f├╝r "R" und "P" zust├Ąndigen Kassler Staatsanwalt Jan Uekermann (mit dem ich einige H├╝hnchen zu rupfen habe) ausdr├╝cklich ersucht, doch gegen mich Anklage zu erheben. Das hat funktioniert: Der StA Uekermann hat brav den Antrag auf Zulassung der Anklage gestellt - aber nicht wegen der vielen Vorw├╝rfe die der Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) auf den elf Seiten auff├╝hrte, sondern nur wegen der ├äu├čerung, dass dem "so gar ehrlichen und hoch angesehenen" Anwalt Hans-Dieter Weber der Entzug der Anwaltszulassung droht. Das sei eine Verleumdung, denn, so behauptete der Dr. jur. Hans-Dieter Weber weiter, es sei rufsch├Ądlich, unwahr und ich wisse, dass dieses nicht zutr├Ąfe.

Was, als Anklage, ziemlich l├Ącherlich ist.

Jetzt hoffe ich sehr, dass das Gericht die Sache nicht wegen "mangelnden ├Âffentlichen Interesses" wegbiegt. Denn ich will jetzt vom Gericht ausdr├╝cklich durch Beschluss, am besten durch ein Urteil, festgestellt wissen, dass diese ├äu├čerung eine zul├Ąssige Meinungs├Ąu├čerung ist, welche einen wahren Tatsachenhintergrund hat.

Das kann das Amtsgericht Kassel leider schon im Verfahren um die Zulassung der Anklage durch den minderwertigen Beschluss tun und ich habe bei dem Gericht also nachdr├╝cklich darum ersucht, dass es eben das Brett nicht auch noch an der d├╝nnsten Stelle ("Nur Fuck, kein ├Âffentliches Interesse") bohrt. Es m├Âge allenfalls unter Feststellung der Zul├Ąssigkeit der Meinungs├Ąu├čerung, dass dem Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR) Dortmund der Entzug der Anwaltszulassung droht und auf § 14 Absatz 2 Nummern 3 oder 8 BRAO verweisend ablehnen. Und im Hinblick auf die Strafanzeige des feinen und empfindlichen, leider auch oft l├╝genden Herrn Rechtsanwalt Dr. Hans-Dieter Weber auch darauf, dass dem "Organ der Rechtspflege" nach § 70 des Strafgesetzbuches die Berufsaus├╝bung untersagt werden kann.

Denn der Herr Rechtsanwalt Dr. Hans-Dieter Weber hat in der Strafanzeige gegen mich (mal wieder!) unwahr vorgetragen. Ich behaupte jetzt mal vorsichtshalber nicht, dass der Doktor jur. die Straftat der Falschbeschuldigung wissentlich begangen hat, denn er ist auf Urheberrecht spezialisiert und da muss er ja nicht so zwingend wissen, was die §§ 164, 339 StGB beinhalten. Gravenreuth wusste ja auch nicht, dass er Betrug begeht. Hat er jedenfalls in meiner Anwesenheit vor dem LG Berlin-Tiergarten gesagt bevor das seine Strafe von 14 Monaten Haft ohne Bew├Ąhrung rechtskr├Ąftig machte.

Auch den vors├Ątzlich unwahren Vortrag in der Strafanzeige behaupte ich lieber nicht stringent, denn der Abmahnanwalt Hans-Dieter Weber kann ja schlicht und einfach wegen des Frustes, den eine solche T├Ątigkeit wohl ausl├Âst, erkrankt sein und einfachste Zusammenh├Ąnge nicht mehr begreifen. Wie das eben so ist, wenn man den "ganzen Tag Serienbriefe unterschreibt" und dabei dar├╝ber nachdenkt, ob man DAF├ťR studiert hat. Also gerade nicht f├╝r die Euroweb l├╝gt und dar├╝ber nachdenkt, ob und wann dieser "Krug" wohl zu Bruch geht.

Was ich erreichen will?

Nun, ich hoffe ja sehr auf eine m├╝ndliche Verhandlung. Der StA Jan Uekermann hat den hoch werten, aber leider nicht immer bei den Tatsachen bleibenden Herrn Hans-Dieter Weber (der durchaus noch Rechtsanwalt ist) als Zeuge genannt und ich kann, darf und werde ihn also vernehmen. Im Hinblick auf die Frage, ob dem "Organ der Rechtspflege" Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) der Entzug (auch "Widerruf") der Zulassung als Rechtsanwalt droht, d├╝rfte diese Befragung sehr interessant werden, denn ich werde ihn mit einem ganzen Stapel von unwahren Aussagen aus seinen Schrifts├Ątzen konfrontieren, die er entweder ganz bewusst (§ 14 Absatz 2 Nummer 8 BRAO) oder in "geistiger Umnachtung" (§ 14 Absatz 2 Nummer 3 BRAO) t├Ątigte. Judo ist, wenn man den Gegner durch Nutzung dessen eigener Kraftanstrengung auf die Matte schickt.

Ich gehe davon aus, dass ich so, so oder so einen Freispruch erhalte und im besten Fall auch ├╝ber die Aussagen des Dr. Weber und das nachfolgende Verhalten der Staatsanwaltschaft  und dann der Anwaltskammer in Dortmund berichten kann. Die Anzeige wegen versuchter Freiheitsberaubung und Falschbeschuldigung habe ich schon gestellt.

Vielleicht "schrumpft" ja nach der b├Âswilligen und weitgehend (das Datum stimmt wohl) unwahren Strafanzeige des Herrn "Organ der Rechtspflege" Dr. jur Hans-Dieter Weber auch die Kanzlei "AWPR".

Ein Hinweis:

Ich habe dem Gericht den Fall eines ber├╝hmten und mit Gravenreuth einst gemeinsam "kanzlierenden" Anwaltes vorgestellt, dem nach "ein paar Straftaten" im Betrugsbereich trotz seiner Beschwerden bis zum BGH die Zulassung entzogen wurde. Der war auch mal mein Gegner vor Gericht. Z├Ąhle ich Anw├Ąlte (und die eine mir bekannte Anw├Ąltin) zusammen, ├╝ber welche ich negativ berichtete, die mit mir also Konflikte hatten und irgendwann nach Straftaten die Anwaltskarte abgeben mussten, dann sind das f├╝nf. Genauer sechs, denn den,  dem Dr. Hans-Dieter Weber sehr ├Ąhnlichen Selbstm├Ârder Gravenreuth sollte man wohl dazurechnen.

Aller guten Dinge sind aber sieben - oder wie war das?



Ehre, wem Ehre geb├╝hrt: Dr. Jur. Hans-Dieter Weber erh├Ąlt f├╝r seine Strafanzeige die G├╝nter-Freiherr-von-Gravenreuth-(geb. D├Ârr)-Ehrenmedaille zum Selbstausdrucken auf wertlos werdendem Kanzleipapier.

08.04.2017

Webstyle Inc. Los Angeles :: Cuidado con los estafadores alemán!

Hace unos d├şas descubr├ş el "nuevo" sitio "webstyle.com". Asumo que conocida estafador alem├ín detr├ís de la empresa "Webstyle Inc., 600 Wilshire Blvd., Suite 500, Los Angeles, CA 90017" son con el CEO Marcel Weymann y COO Konstantin Graf.

El dominio "webstyle.com" fue presentada de acuerdo con los datos whois de un Daniel Fratzscher para el alemán Webstyle GmbH:

Nombre de registro: Daniel Fratzscher
Organizaci├│n solicitante: Webstyle GmbH
Calle de registro: Wall Street 16 G Casa
Ciudad de registro: Berl├şn
Registrante Estado / Provincia:
Registrante C├│digo Postal: 10179
Registrante Pa├şs: DE
Registrante Tel├ęfono: 49.302844980
Registrante Ext Tel├ęfono:
Fax registrante: 49.30284498111
Registrante Ext Fax:
Correo electr├│nico del registrante: nic@webstyle.de

Para la persona muy notable Sr. Daniel Fratzscher vuelvo. Comienzo con la Webstyle GmbH: (a. "GmbH" es una forma legal de una persona jur├şdica y una INC similares, caracter├şstico es la responsabilidad limitada)

Mencionado con, en el sitio web "webstyle.com" sociedad europea sólo puede Webstyle GmbH están asociados.

Este Webstyle GmbH nunca hab├şa 25.000 clientes. No uno por uno. Sin embargo, aunque en el sitio de la antigua (sic!) p├ígina web Webstyle GmbH, que ahora se anuncia Webstyle Inc. afirmaciones de que la empresa europea hab├şa 25.000 clientes. Esto es claramente una mentira.

El Webstyle GmbH nunca hab├şa 600 empleados. Esta afirmaci├│n es una mentira.

Se afirma que la empresa hab├şa sido fundada hace 15 a├▒os. Esto tambi├ęn es una mentira.

Hechos reales:

1. Edad de la empresa:

La empresa fue aparece en primer lugar como "Ramona Media GmbH" en 2007 en Colonia Registro Mercantil (Expediente HRB 61611). Antes de dicha inscripci├│n, la empresa seg├║n la legislaci├│n alemana no existe. En 2009 pas├│ a llamarse "Webstyle GmbH" y el traslado a Berl├şn. (Tribunal de distrito de Charlottenburg (Berl├şn) Referencia: HRB 117837 B). Por lo tanto, la empresa es Gerde incluso 10 a├▒os de edad y no, como se afirma 15!

2. Los empleados:

La empresa está obligada a publicar informes financieros anuales. Estos informes anuales se puede observar de la siguiente manera:

2009:
"En el a├▒o fiscal 2009, la Compa├▒├şa ten├şa un empleado en un promedio anual."

2010:
"En el a├▒o fiscal 2010, la Compa├▒├şa ten├şa 0 empleados en un promedio anual."

2011:
"En el a├▒o fiscal 2011, la Compa├▒├şa ten├şa 0 empleados en un promedio anual."

A├▒o 2012:
"En el a├▒o fiscal 2012, la Compa├▒├şa no ten├şa empleados."

A├▒o 2013:
"En 2013, la Compa├▒├şa tiene ning├║n empleado ten├şa."

2014:
"En el a├▒o fiscal 2014, la compa├▒├şa no ten├şa empleados."

2015:
"En el a├▒o fiscal 2015, la compa├▒├şa no ten├şa empleados."

Uno tiene que hacer la pregunta, que debe tener porque cuando los 25.000 clientes contratados y supervisados. ¿Qui├ęn ha creado el altualisiert sitios web, ayuda pagada? Al parecer nadie.

3. Propietario y director general:

Director General de Webstyle GmbH es un Daniel Fratzscher (Dusseldorf) a la que un Christoph Preu├č (Dusseldorf) tambi├ęn est├í implicado al menos financieramente. Las acciones incluyen a saber, un Euroweb Germany GmbH, que participan en ambas personas.

Tanto Christoph Preu├č (Dusseldorf) y Daniel Fratzscher son conocidos mentirosos y criminales.

Christoph Preuss (D├╝sseldorf) ha aceptado en 2015, en un acuerdo de una "circulaci├│n del dinero" en la cantidad de euros gama de 5 d├şgitos y as├ş aceptado una condena ante el tribunal penal en Leipzig por fraude.

Estos fueron los cargos bajo el siguiente n├║mero de referencia:

    Los cargos de 29.07.2010 - 201 Ls 701 Js 56394/09,
    Los cargos de 21.06.2011 - 201 Ds 701 Js 18380/11,
    Acusaci├│n el 23/02/2011 - 201 Ds 701 Js 46947/10,
    Acusaci├│n el 07/02/2011 - 201 Ds 701 Js 50960/10,
    Los cargos de 30.11.2011 - 226 Ds 701 Js 57398/11,
    acusaci├│n M. D. N├║mero de archivo - Ds 201 802 Js 44607/10 y
    acusaci├│n M. D. N├║mero de archivo - Ds 201 701 Js 63814/10

M├ís cargos criminales (Dusseldorf fiscal, n├║mero de solicitud 90 Js 2319 / A) se volvieron rechazados porque Christoph Preu├č no esperaba ninguna penalizaci├│n m├ís sensible en el presente procedimiento en virtud del derecho alem├ín.

Daniel Fratzscher tiene de la Corte de Distrito de D├╝sseldorf, en el proceso de 14C O 70/15 (Euroweb Internet GmbH contra J├Ârg Reinholz, el autor de este art├şculo) de manera fraudulenta bajo pena de perjurio asegurado ( "falso testimonio"):

[Resumen 4]
"El nombre de usuario" p.howells "se asigna al empleado Pascall Howells."

[Fragmento 5]
"Dado que el empleado Howells declar├│ que no hab├şa tenido acceso en este momento en el sistema CRM y pasa ning├║n dato al Sr. Reinholz, sospechamos que el Sr. Rein madera tajada nuestro sistema y los datos recogidos tiene."

Los supuestos empleados Pascall Howells asegurado en el mismo proceso de manera fraudulenta bajo juramento ( "falso testimonio"), que era un empleado de la Euroweb Internet GmbH.

De hecho Pascall Howells era, de hecho, no empleados de Euroweb Internet GmbH. Fue directa o indirectamente, probablemente motivada por la amenaza de perder su puesto de trabajo a la declaración equivocada. Perjurio y será invitado a realizar una ofensa tan castigada en Alemania, pero los daueren proceso largo.

Por otra parte, este m├ętodo es claramente un m├ętodo de la oficina del fiscal en D├╝sselorf proceso por fraude m├║ltiple (90 JS 149/13) contra Daniel Fratzscher (D├╝sseldorf, nacido el 03/10/1969), Christoph Preu├č (D├╝sseldorf, nacido el 19/09/1971) y otra combinada, por lo que puede tardar hasta la conclusi├│n final.

El procedimiento 14C O 70/15 de la Corte de Distrito de Dusseldorf estaba fuera de vengarse de m├ş, para hacerme da├▒o. Despu├ęs he demostrado a la corte que ambos juramentos son intencionalmente falsa, la demanda fue retirada en mi contra.

Naturalmente se encuentran el director general de EUROWEB / Webstyle de una ejecuci├│n en paralelo ante el Tribunal Regional Superior de D├╝sseldorf m├ętodo: Se ha alegado en (como consecuencia) que los empleados, como se acaba Pascall Howells ya no son empleados de Euroweb.

Ya en 2015, el Tribunal Regional Superior de D├╝sseldorf ha puesto en dos por una supuesta "difamaci├│n" de la Euroweb Internet GmbH y Webstyle GmbH afirma que no es ilegal llamar a la Euroweb Internet GmbH y Webstyle GmbH como un fraude. Esta es una opini├│n fundada. Entonces, dos aplicaciones disponibles y presentaron una demanda en mi contra fueron retirados.

4. "Malla Clientes de referencia"

El Webstyle GmbH, as├ş como la Euroweb Internet GmbH de los hombres Preuss y Fratzcher han utilizado en Alemania siguiente procedimiento:

- son las empresas y los llamados de manera ilegal (!).
- Esta llamada nos ha demostrado que se trata de un libre para su empresa.
- La llamada se acord├│ clientes enga├▒ados y calculada de antemano esto ahorrar├şa varios miles de euros en comparaci├│n con ofertas similares, pero que tendr├şan que firmar inmediatamente.
- De hecho, ├ęstos ahora se venden por encima del precio de mercado de un sitio web muy simple que se cre├│ utilizando un sistema modular y servidores heredados en una oficina (no es un centro de datos) es m├ís malos que buenos anfitriones.

5. Juicios

Pero el Webstyle tambi├ęn GmbH Euroweb Internet GmbH han sido condenados por los tribunales alemanes a abstenerse de:
  • hace referencia a un "propio centro de datos"
  • llamadas en fr├şo para que se abstengan (llamadas en fr├şo)
  • abstenerse de la aplicaci├│n de los contratos ofrecidos por los que tienen "libre"
  • Publicidad con clientes que no son clientes de la firma
  • ...

6. Otras juicios

Despu├ęs de condenas por tergiversaci├│n fraudulenta del Euroweb Internet GmbH ha tratado de hacer tomando la sentencia del Tribunal Supremo de vuelta. Como se predijo, fue que esto no es posible, la aplicaci├│n y la acci├│n en contra del cliente acusado ha sido llevado de vuelta a evitar una condena por el m├ís alto tribunal alem├ín.

7. N├║mero de procedimientos, la publicidad con clientes satisfechos

Hace algunos años, el Euroweb Internet GmbH de los hombres Preuss y Fratzscher anuncian "más de 20.000 clientes satisfechos" con. Al mismo tiempo que esto iba tribunales Düsseldorf más de 2.000 litigios con estos "clientes satisfechos" muy llegó a ser conocido.

8. Otros actos criminales:

Por parte de los Euroweb / Webstyle-conclomerate varios intentos, mis sitios web para "Hack", por lo que penetran en mis sitios web. Debido a que el "encaje" criminal law en Alemania en cuestión está muy ya he preguntado en 2010 antes de que el tribunal de distrito de Dusseldorf una orden de restricción y recibir dicha. Otro intento tuvo lugar recientemente.


9. Lo que Daniel Fratzscher y Christoph Preu├č D├şgase a s├ş mismoEn un caso judicial que se deje correr, se afirm├│ que la "wohlausgedachtem Betrug" (fraude) a "m├ętodos comerciales modernos de Am├ęrica".

Dado que los dos est├ín all├ş ahora llegaron donde mostrarles el camino. Espero que el encarcelado.

Webstyle Inc. Los Angeles :: Beware of German fraudsters!

A few days ago I discovered the "new" website "webstyle.com".  I think that well-known German liars and fraudsters standing behind the company "Webstyle Inc., 600 Wilshire Blvd, Suite 500, Los Angeles, CA 90017" with the CEO Marcel Weymann and COO Konstantin Graf.

The domain "webstyle.com" was registered according to the whois data of a Daniel Fratzscher for the German Webstyle GmbH:

Registrant Name: Daniel Fratzscher
Registrant Organization: Webstyle GmbH
Registrant Street: Wallstra├če 16 Haus G
Registrant City: Berlin
Registrant state / province:
Registrant Postal Code: 10179
Registrant Country: DE
Registrant Phone: +49.302844980
Registrant Phone Ext:
Registrant Fax: +49.30284498111
Registrant Fax Ext:
Registrant email: nic@webstyle.de

I will return to the very remarkable person Mr. Daniel Fratzscher. I begin with Webstyle GmbH: (a "GmbH" is a legal form of a legal person and similar to an INC., The limited liability is characteristic)

The European company mentioned on the web site "webstyle.com" can only be associated with Webstyle GmbH.

This Webstyle GmbH never had 25000 customers. Also not in succession. Nevertheless, on the website of the former (sic!) Website of the Webstyle GmbH on which is now advertised the Webstyle Inc., claims that the European company has 25000 customers. This is clearly a lie.

Webstyle GmbH never had 600 employees. This statement is also a lie.

It is claimed that the company was founded 15 years ago. This is also a lie.

Real facts:

1. Age of company:

The company was registered for the first time as "Ramona Media GmbH" in 2007 in the Cologne commercial register (file number HRB 61611). The company does not exist according to German law. In 2009, the company was renamed "Webstyle GmbH" and moved to Berlin. (Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) File number: HRB 117837 B). The company is thus once once 10 years old and not as claimed 15!

2. Employees:

The company is obliged to publish annual annual reports. These annual reports are as follows:

Year 2009:
"In fiscal 2009, the company had an average of one employee."

Year 2010:
"In 2010, the company had an average of 0 employees."

Year 2011:
"In 2011, the company had an average of 0 employees."

Year 2012:
"The company did not have any employees during the 2012 financial year."

Year 2013:
"In fiscal 2013, the company had no employees."

Year 2014:
"In fiscal year 2014 the company had no employees."

Year 2015:
"In fiscal year 2015, the company had no employees."

You have to ask the question, who should have advertised and looked after the 25,000 customers. Who has created all the websites, upgraded, supported? Apparently no one.


3. Owner and manager:

The managing director of Webstyle GmbH is a Daniel Fratzscher (D├╝sseldorf), to whom Christoph Preu├č (D├╝sseldorf) is at least financially involved. Business units are owned by Euroweb Deutschland GmbH, in which both persons are involved.

Both Christoph Preu├č (D├╝sseldorf) and Daniel Fratzscher are known liars and criminals.

In 2015, Christoph Preuss (D├╝sseldorf) accepted in a deal a "money deposit" amounting to a 5-digit euro amount and thus accepted a conviction before the criminal court in Leipzig for fraud.

These were accusations under the following file:

    Prosecution of 29.07.2010 - 201 Ls 701 Js 56394/09,
    Prosecution of 21.06.2011 - 201 Ds 701 Js 18380/11,
    Prosecution of 23.02.2011 - 201 Ds 701 Js 46947/10,
    Prosecution of 07.02.2011 - 201 Ds 701 Js 50960/10,
    Prosecution of 30.11.2011 - 226 Ds 701 Js 57398/11,
    Accusation m.d. File number - 201 Ds 802 Js 44607/10 and
    Accusation m.d. Case number - 201 Ds 701 Js 63814/10

Further criminal charges (prosecutor's office D├╝sseldorf, file number 90 JS 2319 / A) were rejected because Christoph Preu├č did not expect any further delicate punishment under German law.

Daniel Fratzscher has deliberately wrongly assured in lieu of an oath instead of being oath in the court proceedings 14c O 70/15 of the D├╝sseldorf court (Euroweb Internet GmbH against J├Ârg Reinholz, the author of this article):

[Excerpt 4]
"The user name" p.howells "is assigned to the employee Pascall Howells."

[Excerpt 5]
"As the employee of Howells stated that he had not accessed the CRM system at this time and had not passed any data to Mr. Reine, we suspect that Mr. Reinholz hacked our system and picked up the data."

The alleged employee Pascall Howells intentionally wrongly assured in the same procedure of oath ("perjury") that he was an employee of Euroweb Internet GmbH.

In fact, Pascall Howells was not an employee of Euroweb Internet GmbH. He was directly or indirectly, probably under the threat of losing his place of work, to the false statement. The perjury and the request to do so are punishable in Germany, but the procedures take a long time.

In addition, this procedure appears to be summarized by a prosecutor's procedure in D├╝sselorf (Daniel JS 149/13) against Daniel Fratzscher (D├╝sseldorf, born on 10.03.1969), Christoph Preu├č (D├╝sseldorf, born 19.09.1971) and others, So that it can still last until the legally binding conclusion.

Process 14c O 70/15 of the District Court of Duesseldorf was conducted to avenge myself, to harm me. After I had shown to the court that both oaths were intentionally wrong, the action against me was withdrawn.

Already in the year 2015, the Oberlandesgericht D├╝sseldorf in two proceedings for alleged "defamation" of Euroweb Internet GmbH and the Webstyle GmbH stated that it is not unlawful to designate Euroweb Internet GmbH and Webstyle GmbH as fraudsters. This is a justified opinion. Two applications for applications and a complaint against me were then withdrawn.

4. "Reference clients"

The Webstyle GmbH but also the Euroweb Internet GmbH of Messrs. Preu├č and Fratzscher have served in Germany the following procedure:

- Companies are and are being illegally called (!)
- In this call it was claimed that it was a free offer for companies.
- In the agreed discussion, the customers are prepaid and prepaid, they would save several thousand euros against comparable offers, but they would have to sign immediately.
- In fact, this is sold far above the market price for a very simple website, which was created with a building kit system and is hosted on outdated servers in an bulgarian office (not a "data center") more badly than rightly.

5. Judgments:

The Webstyle GmbH but also the Euroweb Internet GmbH were condemned by German courts to omit:
  • to advertise with a "own data center"
  • make cold calls
  • to prohibit the application of the contracts offered by them with "free of charge"
  • to advertise with customers who are not their customers
  • ...

6. Other judgments:

After convictions for fraudulent misrepresentation, Euroweb Internet GmbH has attempted to withdraw the judgment from the BGH. When it was foreseeable that this was not successful, the application and the action against the defendant customer were withdrawn to avoid a conviction by the highest German court.

7. Number of procedures, advertising with satisfied customers:

Just a few years ago Euroweb Internet GmbH of Messrs. Preu├č and Fratzscher promised "more than 20,000 satisfied customers". At the same time, it became known that this had more than 2,000 legal disputes before the D├╝sseldorf courts with just these "satisfied customers".

8. More criminal acts:

On the part of the Euroweb / Webstyle conglomerate several attempts were tryed to "hack" my websites, so to penetrate my websites. Because the criminal law in germany is very "lacy", I asked for a ban on bribery before the District Court in D├╝sseldorf. Another trial took place recently.

9. What Daniel Fratzscher and Christoph Preu├č themselves say:

In a court proceeding, they have made it clear that their "deceived" fraud is about "modern American business methods".

The two have now arrived where they will show them the way. I hope the way into the prison.