04.11.2017

Nochwas zum "beliebten" Ex-Richter Ralf Wolters (LG Mönchengladbach) und ĂŒber den "Rechtsstaat"

Sicherlich wird der Ex-Richter Ralf Wolters aus aus Wegberg-Beeck, der "aus eigenem Entschluss" gemĂ€ĂŸ §48 Absatz 5 Richtergesetz vorzeitig mit 63 in Rente ging, behaupten, dass dieser Entschluss "ĂŒberhaupt nichts" mit meiner Dienstaufsichtsbeschwerde und Strafanzeige wegen Prozessbetruges und Rechtsbeugung zu tun habe...

Wie auch immer: Der sogenannten "Justiz" ist die Sache offensichtlich sehr peinlich weil diese zeigt, wie die Justiz sich gegen den Vorwurf wehrt auch bei klaren und vorsĂ€tzlichen Rechtsbeugungen eine Strafverfolgung zu vereiteln und so den so genannten "Rechtsstaat" eine leere WorthĂŒlse sein lĂ€sst.

Amtlich: Philipp Berger (Ex-Euroweb-Anwalt) wurde die Zulassung entzogen. Nun auch Strafanzeige wegen Titelmissbrauchs gegen den LĂŒgner.

Was hatte dieser Philipp (Karl) Berger doch fĂŒr eine große Fresse und was hat der unverschĂ€mte Kerl mich doch geschmĂ€ht und sich durch sein dummes Verhalten und strunzdĂ€mliche LĂŒgen mir gegenĂŒber in die lange Reihe des Packs krimineller RechtsanwĂ€lte eingereiht. Ich hatte ihn im Jahr 2010 deutlich vor einem Konflikt mit mir, dem vermeintlich kleinem Wicht, gewarnt. Damals war Philipp Karl Berger noch Namensgeber von zwei Kanzleien in Köln und DĂŒsseldorf mit insgesamt 15 AnwĂ€lten. Er hat aber - zusammen mit der Euroweb - auf besonders rĂŒd-verlogene  und also dĂ€mliche Weise den Konflikt mit mir gesucht obwohl er damals wissen konnte (sollte oder meinetwegen: musste), dass genau dieses Verhalten schon einem ebenso dreisten LĂŒgner zum VerhĂ€ngnis geworden ist. Die spĂ€tere Berger Law LLP ging 2015 in eine verdeckte "Pleite", formaler Inhaber der zahlungsunfĂ€higen, mit 1 Mio Euro hoch verschuldeten Berger Law LLP wurde ein mit dem hochrangigem Euroweb-Mitarbeiter Georgi Groszdev verwandter Bulgare. Bei einem solchen ist es schwierig, von Deutschland aus Schulden beizutreiben.

Nun, am Ende des Jahres 2017 hat Philipp Berger wohl auch wegen dieser Nummer seine Zulassung verloren.


Rechtsanwalt ist ist der Euroweb-Knecht also nicht mehr. Dem selbst grob austeilendem, beim Einstecken dann feinfĂŒhlig-weinerlichen vor allem aber nicht wirklich klugen Jurist dĂŒrften unter anderem die naseweisen Klagen gegen mich aus dem Jahr 2012 vor dem LG Mönchengladbach auf die FĂŒĂŸe gefallen sein - bei denen ich inzwischen bezweifle, dass er fĂŒr die Verfahren tatsĂ€chlich einen Auftrag der Euroweb hatte. Ich denke nĂ€mlich der Philipp Berger klagte in eigenem Interesse auf Kosten der Euroweb gegen mich:

(Auszug aus dem Beschluss des OLG DĂŒsseldorf, welches mit der Kumpanei und Rechtsbeugung des Ex-Richters Ralf Wolters zugunsten des Ex-Anwalts Berger gewaltig aufrĂ€umte)


Der "angesehene Jurist" Philipp Karl Berger hört einfach nicht auf, dumm zu handeln:

Wie mir berichtet wurde hat der Ex-Anwalt Philipp Berger angeblich nach dem Entzug der Anwaltszulassung auf Betreiben eines GlĂ€ubigers die so genannte Vermögensauskunft abgegeben. Hierbei soll er behauptet haben, er sei als Rechtsanwalt tĂ€tig. Das hatte dann seitens des GlĂ€ubigers eine Strafanzeige gegen Philipp Berger wegen Titelmissbrauchs zu Folge welche die Staatsanwaltschaft Essen sicherlich mit dem gewohntem Fleiß bearbeitet ... Wenn das alles so passt wird der Herr Philipp Berger wegen des Titelmissbrauches bis ans Ende seines Lebens einen Anwalt brauchen falls er mich vor einem Landgericht verklagen will. Vor einem Amtsgericht kann sich der garstige Lumich direkt mit mir streiten. Vielleicht will er dabei ja eine Robe tragen - damit er auch fĂŒr den dĂ€mlichsten Richter leicht als Spitzbube erkennbar ist.



Ich bin ja gespannt, ob der Ex-Euroweb-Anwalt Philipp Berger den zu erwartenden Strafbefehl zahlt oder ob er die Geldstrafe absitzt. Ich halte es nĂ€mlich fĂŒr denkbar, dass er auch noch so blöd ist, dem Gericht vorzumachen, dass er nach wie vor ein attraktives Einkommen habe.

Wie man so hört trocknen die Justizbehörden schon jetzt vorsorglich viel Brot fĂŒr den armen Ex-Euroweb-Anwalt Philipp Berger.

Verlogene AnwÀlte: IIIII
Rechtsbeugende Richter: IIII
Sonstiges Pack: IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII

United Media AG: Euroweb-BetrĂŒger um Daniel Fratzscher (DĂŒsseldorf) konsolidieren die Abzockbuden

01.09.2017
HRB 182499 B: United Media AG, Berlin, Wallstraße 16, 10179 Berlin. Rechtsverhaeltnis: Auf Grund des Verschmelzungsvertrages vom 18.08.2017 und der ZustimmungsbeschlĂŒsse vom selben Tage ist die Webstyle GmbH mit Sitz in Berlin (Amtsgericht Charlottenburg, HRB 117837 B) durch Übertragung ihres Vermögens unter Auflösung ohne Abwicklung als Ganzes auf die Gesellschaft verschmolzen. ...
13.09.2017
HRB 182499 B: United Media AG, Berlin, Wallstraße 16, 10179 Berlin. Rechtsverhaeltnis: Auf Grund des Verschmelzungsvertrages vom 18.08.2017 und der ZustimmungsbeschlĂŒsse vom selben Tage ist die Ruhrgebiet Online Services GmbH mit Sitz in DĂŒsseldorf (Amtsgericht DĂŒsseldorf, HRB 48232) durch Übertragung ihres Vermögens unter Auflösung ohne Abwicklung als Ganzes auf die Gesellschaft verschmolzen. ...
13.09.2017
HRB 182499 B: United Media AG, Berlin, Wallstraße 16, 10179 Berlin. Rechtsverhaeltnis: Auf Grund des Verschmelzungsvertrages vom 18.08.2017 und der ZustimmungsbeschlĂŒsse vom selben Tage ist die Internet Online Media GmbH mit Sitz in DĂŒsseldorf (Amtsgericht DĂŒsseldorf, HRB 54939) durch Übertragung ihres Vermögens unter Auflösung ohne Abwicklung als Ganzes auf die Gesellschaft verschmolzen. ...
25.09.2017
HRB 182499 B: United Media AG, Berlin, Wallstraße 16, 10179 Berlin. Vorstandsmitglied: 2. MĂŒller, Mike, *16.03.1966, Schkeuditz; Vorstandsmitglied: 3. Stein, Christian, *04.02.1974, Soest ...
04.09.2017
HRB 42518: Euroweb Internet GmbH, DĂŒsseldorf, Hansaallee 299, 40549 DĂŒsseldorf. Die Gesellschaft ist als ĂŒbernehmender RechtstrĂ€ger nach Maßgabe des Verschmelzungsvertrages vom 18.08.2017 sowie der ZustimmungsbeschlĂŒsse ihrer Gesellschafterversammlung vom und der Gesellschafterversammlung des ĂŒbertragenden RechtstrĂ€gers vom selben Tag mit der youCom GmbH mit Sitz in DĂŒsseldorf, (AG DĂŒsseldorf, HRB 72027) verschmolzen. ...
Womöglich ist dem aufgestiegenen Handlanger Christian Stein die Buchhaltung fĂŒr die Vielzahl, "fast bargeldfreier" Unternehmen zu kompliziert geworden. Womöglich aber wollen sich der "Referenz-Kunden-Masche-BetrĂŒger" Daniel Fratzscher nebst seinem ersten Companion Christoph Preuß und den altbekannten Handlangern Christian Stein sowie Mike MĂŒller sich außerdem nur noch hinter dem schwerer zu unterscheidenden Name "United Media AG" verstecken.

20.09.2017

FĂŒr die seit langem "mitarbeiterfreie" New Media Marketing & Vertriebs GmbH wurde ein "Liquidations-Jahresabschluss" veröffentlicht. Der letzte Verlust betrug demnach etwas ĂŒber 5000 Euro.

"Euroweb", "Webstyle", "Ruhrgebiet Online Services", "Business Online GmbH" sind sichtlich zu "Marken" fĂŒr "Telefonspam, LĂŒgen, Abzocke und Betrug" sowie Rechtsstreiten mit Kunden und Kritikern geworden und viel zu verbrannt, um unter diesen Namen noch profitable GeschĂ€fte zu machen.

Dumm ist eben, wer Dummes tut.

23.10.2017

Fortschrittsbericht: AG Kassel, Verhandlung [g|w]egen "Rechtsanwalt" Dr. jur. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund

Die Proberichterin Heer hatte nach meinem Ablehnungsantrag zwar im Termin am 02.10.2017 nicht entscheiden wollen, ob die Verhandlung ausgesetzt oder unterbrochen wird - aber inzwischen ist ein wichtiger Termin verstrichen:

§ 229 StPO - Höchstdauer einer Unterbrechung

sagt ganz klar:
"(1) Eine Hauptverhandlung darf bis zu drei Wochen unterbrochen werden."
und weiter:
"(4) Wird die Hauptverhandlung nicht spÀtestens am Tage nach Ablauf der in den vorstehenden AbsÀtzen bezeichneten Frist fortgesetzt, so ist mit ihr von neuem zu beginnen."
Inzwischen ist wie folgt passiert: Am 13.10. setzte mir das AG Kassel eine Frist von 3 (drei) Tagen fĂŒr die BegrĂŒndung des Befangensheitsantrages. Laut § 26 Absatz 1 Satz 2 StPO kann das Gericht dem Antragsteller (also mir) aufgeben, "ein in der Hauptverhandlung angebrachtes Ablehnungsgesuch innerhalb einer angemessenen Frist schriftlich zu begrĂŒnden".

Die Nichtangemessenheit der gesetzten Frist habe ich gerĂŒgt, denn 3 (drei) Tage sind schon arg wenig, selbst "Notfristen" liegen bei einer Woche. Zu dem hatte mir das Gericht die Fristsetzung an einem Freitag abend - auf jeden Fall nach 14:00 und also der "gewöhnlichen Postzustellung" per Eilgerichtsvollzieher oder einen Mitarbeiter des Gerichts zustellen lassen, weshalb diese Frist also auch noch am Montag abend abgelaufen gewesen wĂ€re.

Eine solche Fristsetzung ist nicht etwa "angemessen" sondern "ganz klar rechtswidrig", auf jeden Fall bei einem "unverteidigtem" Angeklagten, der keine Kanzlei hinter sich hat, mithin also beruflich mit was ganz anderem beschĂ€ftigt ist, z.B. damit, in eine deutsche Großstadt zu fahren und dort UNIX- oder Datenbankseminare zu halten.

Heute hĂ€tte "fortgesetzt" werden mĂŒssen. Also gilt: "Alles von vorn!"

Ich vermute, das "Zeuge und Opfer", also der "Rechtsanwalt" Dr. jur. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund, wird weitaus weniger begeistert sein als ich. So kann ich es lĂ€nger genießen und in Vorfreude auf die Vernehmung des "leider lĂ€ngst nicht immer ehrlichen" Herrn "Rechtsanwalt" und "Dr. jur." Hans-Dieter Weber schwelgen. Ich hoffe, die Richterin Heer ist bei nĂ€chsten Mal besser mit der Akte vertraut.

Auch sein "Spezi", nĂ€mlich sein "Spezialist fĂŒr psychologische und höchst unwissenschaftliche GesfĂ€lligkeitsgutachten", ein Dr. Frieder Nau aus Köln wird wenig begeistert sein, denn den Antrag, ihn als Zeuge zu laden und zum Zustandekommen des GefĂ€lligkeitsgutachtens zu befragen kann - und werde - ich erneut stellen.

AblehnungsantrĂ€gen wird zwar nur selten stattgegeben, aber solche erfĂŒllen - so einige ernst zu nehmende AnwĂ€lte ganz unverblĂŒmt - oft die Funktion, beim Gericht eine so genannte "Denkpause" herbeizufĂŒhren und eben auch dazu, von gewissen falschen Vorstellungen abzurĂŒcken.

Damit meine ich diesen oft unbegrĂŒndeten Vertrauens- und oft unertrĂ€glichen Ansehensvorschuss, den Richter oft grundlos RechtsanwĂ€lten zubilligen. Wie es gerade der vorliegende Fall des (hoffentlich bald nicht nur) aus meiner Sicht "kriminellen und verlogenen" Herrn "Rechtsanwalt" und "Dr. jur." Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR in Dortmund recht deutlich aufzeigt.

21.10.2017

StA Mönchengladbach: Öffentlich erhobener Vorwurf der Rechtsbeugung zieht kein "besonderes öffentliches Interesse" nach sich

RiStBV Nr.86 Abs.2 Satz 1:
"Ein öffentliches Interesse wird in der Regel vorliegen, wenn der Rechtsfrieden ĂŒber den Lebenskreis des Verletzten hinaus gestört und die Strafverfolgung ein gegenwĂ€rtiges Anliegen der Allgemeinheit ist, z.B. wegen des Ausmaßes der Rechtsverletzung, wegen der Rohheit oder GefĂ€hrlichkeit der Tat, der rassistischen, fremdenfeindlichen oder sonstigen menschenverachtenden BeweggrĂŒnde des TĂ€ters oder der Stellung des Verletzten im öffentlichen Leben."
Auf das Vorliegen eines öffentliches Imteresses haben Staatsanwaltschaften von Amts wegen zu prĂŒfen.
Das Dokument wird jeden freuen, der schon mal einem Richter öffentlich Rechtsbeugung bescheinigt hat und nunmehr vor einen anderen Richter gezerrt wird um das aufsÀssige Opfer der Rechtsbeugung zu bestrafen und mundtot zu machen. Genau das ist mir mal in Kassel passiert - mit bemerkenswerten Ausgang.

Zum Hintergrund:

Ich bescheinige dem Richter Wolters durch "öffentliche Schrift" die Rechtsbeugung - und zwar obwohl sich zuvor die StA nach meiner Strafanzeige "mit HĂ€nden und FĂŒĂŸen" dagegen gewehrt hat, den Ex-Richter Wolters zu belangen. Darauf hin habe ich mich selbst angezeigt.

Was trotz dem so interessant ist:

Die Staatsanwaltschaft hat kein "besonderes öffentliches Interesse" erkannt. Dann wĂ€re die angebliche "Straftat" nĂ€mlich "von Amts wegen" - also ohne Strafantrag des Betroffenen (Ex-Richter Ralf Wolters vom LG Mönchengladbach) oder seines Dienstvorgesetzten (des PrĂ€sidenten des LG Mönchengladbach) verfolgt worden. Normalerweise stellen die Staatsanwaltschaften das "besondere öffentliche Interesse" stets dann fest, wenn das angebliche "Opfer" von "Verleumdungen" oder "Beleidigungen" ein Beamter (z.B. Polizist),  ein Rechtsanwalt oder gar ein Richter ist.

Allerdings hat der Fall Besonderheiten, die beachtet werden sollten:

Die Staatsanwaltschaft wird alles tun um den Fall nicht vor Gericht zu bringen. Der Grund hierfĂŒr ist, dass tatsĂ€chlich eine heftig und nachhaltig begangene Rechtsbeugung vorliegt. Die Justizmafia in NRW befĂŒrchtet - gerade weil ich selbst Anzeige erstattet habe - dass die Sache außer Kontrolle gerĂ€t und das ein Gericht außerhalb derer "Hoheit" womöglich anmeckert, wieso eigentlich die StA Mönchengladbach den Richter Wolters vom LG Mönchengladbach nicht wegen Rechtsbeugung angeklagt habe, was den Eindruck erwecke, dass hier ein Fall einer mafiösen Strafvereitlung vorliege...

Was so erfreulich ist:

Man kann als Angeklagter oder dessen Vertreter mit dem Schreiben der StA in anderen FĂ€llen "wedeln" und mal nachfragen, weshalb denn ein "besonderes öffentliches Interesse" bejaht wurde - wĂ€hrend die StA Mönchengladbach im Falle des Ex-Richters eben dieses konkludent verneinte. Denn dieses "besondere öffentliches Interesse"zu prĂŒfen ist deren Pflicht, welche diese eben so sorgsam wahrgenommen hat wie sie ein Verfahren strikt vermeiden wollte. Und ĂŒber die tatsĂ€chlichen GrĂŒnde, weshalb die Sache nicht vor Gericht kommen darf, schweigt die StA sicherlich ebenso sorgfĂ€ltig.

Zum LG Kassel

Mein frĂŒherer "Sieg gegen das System" hat allerdings die Auswirkung, dass das LG Kassel quasi komplett zu einer "Rechtsbeugungsbude" verkommen ist. Denn sobald etliche Richter dieses tollen Hauses meinen Namen lesen, reagieren diese in einer Weise, welche nur dann vorstellbar ist, wenn man anerkennt, dass das, was manche Unwissende fĂŒr eine "Justiz" halten, in Wirklichkeit eine "jurisdemente Mafia" ist, die sich als Folge der von mir zu Recht erhobenen VorwĂŒrfe, vor allem mit Selbstschutz beschĂ€ftigt.

Ich vertrete die Auffassung, dass ich - als BĂŒrger - gegenĂŒber diesen so genannten "Richtern" das gleiche Recht auf Widerstand habe wie seinerzeit gegen die abstrus blöden Betonköppe in der DDR.

13.10.2017

Freitag, der 13. fĂŒr Microsofts Großkunden - Ich hab Zeit, aber wie geht es der Euroweb?

Um große Firmen lahmzulegen braucht es keine TerroranschlĂ€ge, keine russischen, koreanischen oder tĂŒrkischen Hacker. Micrsoft Windows zu benutzen genĂŒgt völlig.

Gut, dass ich das Windows-Zeug nicht benutze. Statt 10 Minuten pro Client oder Server in die Wiederherstellung der BootfĂ€higkeit der Rechner zu "investieren" und mich dabei jeweils weitere 50 Minuten lang von einem Haufen Leute anheulen zu lassen, die der Meinung sind, dass just deren Server oder Rechner alleroberste PrioritĂ€t haben, habe ich heute Zeit und Ruhe, mich mit der Euroweb und deren BerufslĂŒgnern zu befassen.

Und wie die Dinge so liegen könnte ich mich darĂŒber freuen, dass die Euroweb und womöglich auch deren AnwĂ€lte jedenfalls heute (und vielleicht auch noch am Montag oder sogar gar noch am Dienstag) keinen Schaden einrichten. FĂŒr den einen oder anderen könnte sich der Freitag, der 13. Oktober 2017, also sogar als GlĂŒckstag erweisen. Allerdings befĂŒrchte ich, dass die Euroweb und deren AnwĂ€lte nicht in derart modern abkackende Software investiert haben. Die Euroweb-Server werden nĂ€mlich gerne mal mit (sehr) einstweiligen VerfĂŒgungen "gesichert".