26.11.2012

Euroweb, Webstyle, WAZ-Onlineservice - Vertr├Ąge und Leistungsbeschreibungen gesucht

Ich suche derzeit Vertr├Ąge und Leistungsbeschreibungen mit folgenden Unternehmen:
  • Euroweb Internet GmbH
  • Webstyle
  • WAZ-Onlineservice
Grund: Gutachten/Stellungnahme ├╝ber die Marktkonformit├Ąt der Preise dieser Unternehmen. Die Unterlagen werden nur anonymisiert verwendet.


P.S. Ich freue mich schon jetzt auf den wohl mindestens 50-seitigen Schriftsatz des Philipp Berger - mit welchem dieser versucht dem entgegenzutreten.


Sinnbild: D├Ąmmerung
Rechte: J├Ârg Reinholz


23.11.2012

Berger Law LLP mit Antiwerbung im "real life" - und im Web.

Figur 1: So pr├Ąsentiert sich die "Berger Law LLP" in der Werdener Str. 6 in D├╝sseldorf... Der blasse Lappen sieht aus wie die Headerleiste der Webseite, ausgedruckt mit einem billigen "Tintenpisser". Nicht sehr vertrauenerweckend.
Figur 2: Und so (also ganz anders) pr├Ąsentieren sich deren Nachbarn auf der gleich gro├čen Tafel gleich daneben. Die wollen scheinbar auch Besucher und Mandanten - obwohl sie diese meist vom Gericht geschickt bekommen.
Figur 3: Nichts geht ├╝ber einen guten Gesamteindruck! Die Kanzlei "Berger Law LLP" ist unten rechts gut zu erkennen. In tief gebeugter Haltung und mit der Lupe meine ich. Die verlangte Miete an der Adresse betr├Ągt derzeit 12,50 € pro Quadratmeter und Monat.
Ich glaube, die Berger Law LLP pr├Ąsentiert sich in dieser Weise um wirklich jeden Eindruck
  • diese w├Ąren Rechtsanw├Ąlte
  • diese w├╝rden Mandanten empfangen und sich ├╝ber solche freuen
zu vermeiden. Das stimmt auch mit der Pr├Ąsentation im Web ├╝berein, aus der sich ebenso frei ergibt, dass die Berger LAW LLP ausschlie├člich f├╝r die Euroweb t├Ątig ist und gar keine anderen Mandanten will.

Ich glaube, die Partner der Berger Law LLP gehen bald zu den Nachbarn.

N├Ąmlich 48 Stunden nachdem Philipp Preu├č von der Euroweb mitbekommen hat, wie d├Ąmlich der werte Herr Philipp Berger bei der "Ligitation PR" und vor Gericht agiert. Er kann ja mal unter Vorlage der Sache 34 O 5/12 und 34 O 32/12 bei den Nachbarn fragen, was die vom Bergerschen Unsinn halten und aus Sicht eines potentiellen Kunden die Berichte der Kanzlei Berger Law LLP lesen. Das ist n├Ąmlich Antiwerbung vom Besten: Nach dem Lesen der von Philipp Berger erbrochenen "Presseberichte" ist jeder potentielle Kunde eine Adresse, bei der die Euroweb mit Sicherheit nicht mehr anrufen braucht.

Aber "Pst!" - Er soll es ja gar nicht mitbekommen! Ich will ja laut Herrn Philipp Berger das Unternehmen vernichten. Da werde ich doch nicht helfen, es zu retten.

Daneben besteht eine gewisse ├ťbereinstimmung mit Gravenreuths letztem "Kanzleischild". Das war auch so "wertig".

Meta Productions und Sat.1 gewinnen gegen Katja G├╝nter

Vor knapp zweieinhalb Jahren zeigt das Sat.1-Magazin "Akte" das Foto der damaligen Inkasso-Anw├Ąltin Katja G├╝nter, die Forderungen in Millionenh├Âhe aus sogenannten Abofallen-Angeboten im Internet durchsetzte. Zu Recht, wie nun das Berliner Kammergericht entschied. Die Anw├Ąltin war nach Ausstrahlung des Berichts gegen Sat.1 und die Produktionsfirma Meta Productions vorgegangen, wogegen sich beide Unternehmen mit Erfolg wehrten.

OLG M├╝nchen: Double-Opt-In - Best├Ątigungsmail ist Spam


Den G├╝nter Freiherr von Gravenreuth (geb. D├Ârr) h├Ątte das gefreut. Der hat in seinen letzten f├╝nf Lebensjahren vor seinem Selbstmord nur f├╝r den Zoff mit mir und praktisch fast nur von solchen Abmahnungen gelebt. Wie er das gemacht hat, kann man hier nachlesen - denn er war nicht der einzige.

Double-Opt-In Verfahren ist der Stand der Dinge

Es ist das derzeit in Deutschland ├╝bliche Verfahren: Der Interessent eines Newsletters tr├Ągt sich auf der Webseite des Anbieters mit seiner Mailadresse ein. Das Programm nimmt die Mailadresse entgegen und generiert eine (werbefreie!) Mail, in der sich neben einem erl├Ąuternden Text ein Link befindet. Auf den Link solle geklickt werden, wenn der Empf├Ąnger den Newsletter tats├Ąchlich empfangen will. Klickt der Empf├Ąnger auf den Link, dann wird auf dem Webserver des Anbieters oder dessen Dienstleisters eine Aktion ausgef├╝hrt, bei der der die nunmehr best├Ątigte Adresse in der Datenbank als eine Adresse registriert wird, an welche der Newsletter gesendet werden soll. Viele Anbieter bieten weiter eine Funktion an, dass beim Klick auf einen anderen Link in der Nachricht die Mailadresse gesperrt wird. In der Regel wird diese dann als "hash" (einer nicht umkehrbaren "Verschl├╝sselung") gespeichert und jedes Mal wenn eine Adresse  eingegeben wird, dass wird ebenfalls dieser Hash gebildet und mit den gespeicherten "hashes" verglichen. Stimmt der "hash" also mit einem gespeicherten "hash" ├╝berein, dann wird auf die Eingabe der also gesperrten Adresse mit der Meldung reagiert, dass man sich schriftlich anmelden solle, da die Adresse gesperrt ist. Durch das "hashen" der Adressen soll der Datenschutz eingehalten werden - das ist auch sinnvoll.

Sp├Ątestens seit der Sache Gravenreuth ./. Taz vor dem gewiss nicht mit Verboten zur├╝ckhaltendem LG Berlin (Az. 15 O 346/06) ist auch klar, dass das in der werbfreien(!) Benachrichtigung ein Text dabei stehen sollte, der dem Empf├Ąnger mitteilt, dass er NICHTS tun muss, wenn er den Newsletter NICHT empfangen will. Das LG Berlin hat dazu sozusagend lobend ausgef├╝hrt. Es ist n├Ąmlich nicht ungew├Âhnlich, dass Stalker die Mailadressen ihrer Opfer in solche Formulare eintragen. Mir selbst erging das in Konflikten mit kriminellem Pack mehrfach so. Als "Opfer" mehrerer solcher Attacken kann ich sagen, dass die Beeintr├Ąchtigung f├╝r mich eine sehr geringe war: Die [Umschalt] und die [Entf] - Taste ist schnell gedr├╝ckt. Das macht nicht mal ein Ger├Ąusch wie *plonk*.

Ich bedaure die "geistig armen Suppen" die mit gro├čem Aufwand eine allenfalls unbetr├Ąchtliche St├Ârung verursachten!

Gravenreuth nahm seine Berufung gegen das obige Urteil vor dem KG (=OLG) Berlin zur├╝ck. Das Kammergericht (=Oberlandesgericht) hatte durchblicken lassen, dass es an der Entscheidung des Landgerichts nichts auszusetzen habe.

Bisher nahmen viele aus dem Urteil des Bundesgerichtshofs  vom 11.3.2004 (Az. I ZR 81/01) heraus an, dass das Double-Opt-In-Verfahren geeignet sei um das Einverst├Ąndnis zum Empfang eines Newsletter einzuholen. Das mir durchaus vern├╝nftig erscheinende Verfahren galt auch als rechtssicher. 

Doch dem ist nicht ganz so!

Der BGH hatte ├╝ber die Zul├Ąssigkeit dieser werbefreien(!)  Benachrichtigung nicht entschieden, sondern in der besagten Entscheidung sogar ausgef├╝hrt:
"Nicht entscheidend ist dagegen, da├č die Beklagte nach ihrer Darstellung im allgemeinen ihren Rundbrief nicht unverlangt versendet. Denn die Beklagte darf den Rundbrief mittels E-Mail nur dann verschicken, wenn die Voraussetzungen hierf├╝r in der Person des jeweiligen Empf├Ąngers vorliegen. Dabei hat sie durch geeignete Ma├čnahmen sicherzustellen, da├č es nicht zu fehlerhaften Zusendungen kommt, etwa aufgrund unrichtiger Eingabe oder Speicherung von E-Mail-Adressen."
Auf die Zul├Ąssigkeit der Opt-In-Benachrichtigung wurde wohl von vielen aus folgender Passage geschlossen:
"Die unerbetene E-Mail-Werbung ist regelm├Ą├čig gem├Ą├č § 1 UWG unzul├Ąssig. Deshalb hat die Beklagte (als Verletzer) diejenigen Umst├Ąnde darzulegen und zu beweisen, die den rechtsbegr├╝ndenden Tatsachen ihre Bedeutung nehmen. Zu diesen geh├Ârt bei E-Mail-Werbung das die Wettbewerbswidrigkeit ausschlie├čende Einverst├Ąndnis."

(Zitate zum besseren Verst├Ąndnis um Verweise zu anderen Urteilen oder Aufs├Ątzen gek├╝rzt).
OLG M├╝nchen: Double-Opt-In - Best├Ątigungsmail ist Spam

Das OLG M├╝nchen hat jetzt schon in der zum Verfahren geh├Ârenden Opt-In-Benachrichtigung eine Werbung gesehen - n├Ąmlich f├╝r den Bezug des Newsletters selbst, der ja selbst eine Ma├čnahme der Kundenbindung - und ergo Werbung darstellt. (Urteil vom 27.09.2012, Az. 29 U 1682/12)

Neue Rechtsunsicherheit durch divergierendes Urteil

Damit hat es nicht ganz Unrecht, wenn man das BGH-Urteil und das Gesetz ├Ąu├čerst streng auslegt kann man dem Gericht darin sogar ruhigen Gewissens folgen. Die sich auf Grund der Auslegung der Rechtsprechung des BGH ausgebildete gegenw├Ąrtige Sitte ist aber eine andere und das Urteil schafft eine neue Rechtsunsicherheit: Denn was in Berlin erlaubt ist, das ist im Bezirk des OLG M├╝nchen nun verboten und nach der legeren Auslegung von § 32 ZPO und § 14 UWG durch einige Gerichte (die geradezu mit goldenen Lettern auf purpurfarbenen Karten zum Gerichtstourismus einladen - beispielsweise die deshalb ├╝berlasteten LG K├Âln, LG Hamburg, LG Berlin) lassen jetzt auch vor dem LG M├╝nchen eine Klagewelle bef├╝rchten.

Da aber offenbar auch dem OLG M├╝nchen die zu vielen anderen Gerichten divergierende Rechtsprechung aufgefallen ist hat es die Revision zum BGH zugelassen.

Der BGH wird sich wohl umfassend mit den Sachverhalten befassen m├╝ssen. Bisher ging der BGH von folgender Sachlage aus:
"F├╝r den Empfang der E-Mail mu├č eine Online-Verbindung zum Provider hergestellt werden, f├╝r die Telefongeb├╝hren und, falls nicht ein festes Entgelt vereinbart ist, eine Nutzungsgeb├╝hr f├╝r den Provider anfallen. Hinzu kommt der Arbeitsaufwand, der mit dem Sichten und Aussortieren unerbetener E-Mails verbunden ist. Zwar sind die Kosten f├╝r den Bezug einer einzelnen E-Mail gering. Gleiches gilt f├╝r den mit dem L├Âschen einer E-Mail verbundenen Zeitaufwand, wenn bereits aus der Angabe im "Betreff" der E-Mail ersichtlich ist, da├č es sich um Werbung handelt und deshalb eine n├Ąhere Befassung mit der E-Mail nicht erforderlich ist. Diese Beurteilung f├Ąllt jedoch bei einer gr├Â├čeren Anzahl unerbetener E-Mails ganz anders aus.

In der Rechtsprechung ist die unverlangte Zusendung von E-Mails mit Werbung daher ganz ├╝berwiegend unter dem Gesichtspunkt bel├Ąstigender Werbung zu Recht als unzul├Ąssig angesehen worden."
Tats├Ąchlich Werbung?

Diese Sachdarstellung ist, was die technische Seite betrifft, im Zeitalter schneller DSL- oder Kabel-Anschl├╝sse weitgehend (nicht jeder hat so einen) ├╝berkommen. Zudem wird sich der BGH mit der Frage besch├Ąftigen m├╝ssen, ob er der strengen Ansicht des OLG M├╝nchen folgt, wonach dieses Mail mit der Bitte um eine Best├Ątigung tats├Ąchlich Werbung ist.

Das ist n├Ąmlich zweifelhaft, weil ja damit gerade die Best├Ątigung f├╝r die Richtigkeit der vermeintlichen Bestellung eingeholt wird. Das kann man n├Ąmlich sehr wohl als eine Benachrichtigung auffassen, da jemand die Mailadresse des Eigent├╝mers verwendet hat und w├Ąre insoweit durchaus gerechtfertigt. Zudem d├╝rfte sich der Missbrauch durch Stalker in Grenzen halten und die Frage, wie denn nun die Richtigkeit einer Mailadresse einerseits und die (vermeintliche) Willenserkl├Ąrung zum Empfang eines Newsletters andererseits eingeholt werden soll ist bisher tats├Ąchlich unklar. Alle anderen Wege erfordern die (von vielen nicht grundlos als zu vermeidend angesehene) Angabe weiterer pers├Ânlicher Daten (Postadresse) und einen Postversand - w├Ąren insofern auch langsamer, teurer und sogar belastender f├╝r beide Seiten. Die Bel├Ąstigung durch Stalking geh├Ârt in gewisser Weise auch zum allgemeinen Lebensrisko und es ist nicht einsehbar, warum Dritten - hier den Anbietern von Newslettern - ein unverh├Ąltnism├Ą├čiger Aufwand zugemutet werden soll, diese zu vermeiden. Auch deshalb ging eben die Mehrheit - nicht grundlos - davon aus, dass das Double-Opt-In-Verfahren dazu geeignet und rechtlich sicher ist. Ich w├╝rde mich dieser Mehrheit anschlie├čen und ich glaube der BGH wird das auch tun. Bisher wirkte der auf mich n├Ąmlich eher vern├╝nftig.

Insofern wundere ich mich nicht, das der M├╝nchner Rechtsanwalt Jan Lennart M├╝ller als Sinnbild zu einem Artikel ├╝ber dieses Urteil eines solches gew├Ąhlt hat, dass ihn zeigt, wie er sich selbst die Haare rauft.

Im Name des Volkes!

Als ein kleines Element der Menge "des deutschen Volkes", in dessen Name Urteile gesprochen werden, fasse ich meine Meinung zusammen:

Der BGH sollte das  Double-Opt-In-Verfahren als zul├Ąssig best├Ątigen.


Nachtrag

Ich war an dem Verfahren weder als Partei noch als Berater, noch als Gutachter, Zeuge oder sonstwas beteiligt. Ich erfuhr davon aus einem Newsletter der "IT-Recht-Kanzlei M├╝nchen" - den ich just per Double-Opt-In-Verfahren bestellte - ohne die Kanzlei danach zu verklagen.

Manche tun ja sowas. Ich denke aber die sind geistig krank, kriminell oder (wie der Gravenreuth) beides. Dessen Lebensunterhalt h├Ątte dieses Urteil - so es nur ein paar Jahre fr├╝her gef├Ąllt worden w├Ąre - n├Ąmlich eine Weile lang gesichert. Und dem M├╝nchner Gauner, der sonst gegen mich (aus Kassel) gern in Hamburg klagte, w├Ąre nicht mal Gerichtstourismus vorzuwerfen gewesen.

Aber ich biete keinen Newsletter an. Nur werde ich Kunden, die ein solches Programm w├╝nschen, auf das juristische Risiko, in M├╝nchen b├Âse und teuer verklagt zu werden, hinweisen m├╝ssen. Insofern und soweit ist das M├╝nchner Urteil auch f├╝r mich bitter.

21.11.2012

Gleiche Sache - Einstweilige Verf├╝gung: Na, wer wird da wohl die Rechnung zahlen?
Update: Ich habe gewonnen!

Unmittelbar nach der Erlass einer einstweiligen Verf├╝gung gegen die Euroweb ging diese, vertreten durch die Kanzlei Berger einen prinzipiell zul├Ąssigen Weg, die Erzwingung der Hauptsache nach § 926 Abs. 1 ZPO. Wenn ein solcher Antrag gestellt wurde dann muss das Gericht demjenigen, der die einstweilige Verf├╝gung erwirkte, auferlegen eine Klage einzureichen damit im Hauptsacheverfahren ├╝ber den Anspruch "ordentlich" entschieden werden kann.

Der Schutzzweck dieser Bestimmung ist es den Unterlegenen vor einer ungerechtfertigten Verurteilung in einem Verfahren (wie dem um die einstweilige Verf├╝gung) zu bewahren, in welchem nur "glaubhaft" gemacht werden muss.

Nachdem die Verf├╝gung des Gerichtes, dass ich binnen 3 Wochen die Hauptsachklage einzureichen habe hier vorlag habe ich also sofort einen notwendigen Antrag gestellt um das Hauptsacheverfahren f├╝hren zu k├Ânnen. Davon hat die Euroweb-Kanzlei Berger Law LLP erfahren und dieser war nat├╝rlich klar, dass mein vorheriger Antrag innerhalb dieser 3 Wochen nicht vom Gericht bearbeitet wird. Diese hatte aber Kenntnis davon, dass meinerseits durch den notwendigen Schritt das Hauptsacheverfahren "angeleiert" wurde.

Dies hielt die Kanzlei des Philipp Berger und des Andreas Buchholz nicht davon ab, fast unmittelbar nach dem Fristablauf - und am Schutzzweck vorbei - den Antrag gem├Ą├č § 926 Abs. 2 ZPO zu stellen, die einstweilige Verf├╝gung aufzuheben. Die Kanzlei Berger Law LLP lud in der Absicht mich zu dem├╝tigen und ├Âffentlich vorzuf├╝hren zu dem Termin ein:

Figur 1: Philipp Berger schwang ├Âffentlich die gro├če Fresse - Die Aufhebung dieses Termins verschwieg der feine und beim Vorwurf des L├╝gens ├Ąu├čerst empfindsame Herr "Rechtsanwalt" dann. Vermutlich hatte er daran kein "sachliches Interesse". Stimmt ja auch. Er betreibt ja "Ligitation PR". Ich w├╝rde das wie folgt aussprechen: "L├╝schen Piar".

Die Rechtslage ist aber die folgende: Die Frist von 3 Wochen wird zwar gesetzt, aber wenn die Hauptsacheklage bis zum Ende der m├╝ndlichen Verhandlung ├╝ber die Aufhebung der einstweiligen Verf├╝gung eingereicht wird, dann gen├╝gt dieses um den Aufhebungsantrag zur├╝ck zu weisen.

Dar├╝ber h├Ątten sich die Anw├Ąlte der Kanzlei "Berger Law LLP" informieren k├Ânnen und m├╝ssen, denn wenn ein Schlosser das wei├č, dann kann man der gro├čm├Ąuligen D├╝sseldorfer Kanzlei schon vorhalten, dass deren Handeln nicht sachgerecht ist.

Nach der Entscheidung ├╝ber den notwendigen Nebenantrag wurde also die Hauptsacheklage eingereicht und das Landgericht hatte auf meinen Antrag, den ich mit unzul├Ąssiger Rechtsabschneidung begr├╝ndete,  auch den Termin verschoben - was die Kanzlei Berger Law LLP des Philipp Berger und des Andreas Buchholz der ├ľffentlichkeit dann nat├╝rlich verschwieg. Wie auch immer. Es folgte, was f├Ąllig war: der Antrag auf die Aufhebung der Verf├╝gung seitens der Euroweb-Kanzlei ist - ├╝brigen auch dank einer von mir selbst erwirkten Entscheidung des OLG D├╝sseldorf aussichtslos geworden und sinnvollerweise zur├╝ck zu nehmen.

Nicht (ganz) so der Philipp Berger, der meint der Antrag habe sich "erledigt".


Figur 2: Netter Versuch, Herr Philipp Berger!

Meine Antwort auf diesen nicht sachgerechten Antrag:
Figur 3: ... Nur wird das mal wieder nichts!

Mir zumindest ist klar, wie das Gericht entscheiden muss. Wer bestellt, der muss auch zahlen.


Update:

Im verfahren hat die Richterin St├Âve vom LG D├╝sseldorf richtig Mist gebaut und mich im Beschluss (sogar auf einem Blatt!) - jeweils zu meinem Nachteil einmal als Wettbewerber der Euroweb eingestuft, einmal als Nichtwettbewerber.

Das OLG hat dann in der Berufung abgeholfen: Ich bekam voll umf├Ąnglich Recht.

Des Wahnsinns fette Beute: Der "Rechtsanwalt" Philipp Berger ist nicht "Gisela Mertens" - und alle anderen sind sowieso verr├╝ckt!

Hin und wieder werden mir Schrifts├Ątze vorgelegt, die ich f├╝r kurios oder interessant halte. Heute gab es wieder so einen

Figur 1: Mich wundert, dass der "Rechtsanwalt" Philipp Berger  nicht "WAHNtypisches Merkmal" schreibt. Das macht er ja sonst auch nicht.

Figur 2: Wie oft das Wort "Wahn" und nicht etwa "WAHN" in dem Schriftsatz des Philipp Berger auftaucht muss ich noch genau z├Ąhlen.
Figur 3: Nur Philipp Berger muss nicht untersucht werden. Klar doch! Der Mann im wei├čen Kittel will Ihnen  auch nur zuh├Âren, Herr Philipp Berger.

Wahnsinns - ├ťbereinstimmung? Philipp Berger ist nat├╝rlich nicht die "Gisela Mertens". Die ├ťbereinstimmungen in seinem Blog "gerichtsreporterin.wordpress.com" und in seinen Schrifts├Ątzen beweisen, dass er es nicht gewesen sein kann. Auch die Geschichte mit der IP-Adresse und die Tatsache, das "Gisela Mertens" mehrfach Sachverhalte aus Schriftst├╝cken ver├Âffentlichte, die nur die Kanzlei Berger hatte, beweist klipp und klar, Philipp Berger ist nicht Gisela Mertens!

Figur 4: Schriftsatz von Philipp Berger, der Einsicht in die h├Âchst fragw├╝rdigen, bei INPOL gesammelten Daten genommen hat. Das kann wohl jeder B├╝rger dieses Landes. Den Bundesdatenschutzbeauftragten wird es hoffentlich interessieren, dass der Philipp Berger diese Dateneinsicht nicht missbraucht hat. Und er hat mich nicht verleumdet, Philipp Berger hat auch die Unschuldsvermutung nicht verletzt.
Figur 5: Also auch Gisela Mertens. Hoffentlich wei├č die Gisela Mertens, die nicht Philipp Berger ist, auch, dass die Einsichtnahmen registriert werden.
Alles in allem wird jeder vern├╝nftige Mensch sofort  dem Philipp Karl Berger darin folgen, dass vollst├Ąndig nachvollziehbar und logisch ist, dass er nicht jene "Gisela Mertens" ist. Und zur Belohnung bekommt der Philipp Berger von dem freundlichem Mann im wei├čen Kittel einen bunten Bonbon aus der Blisterpackung.

Auf die ist er ganz wild!

P.S. Wenn der Browser die Ironie-Tags nicht korrekt anzeigt: Der ├Âffnende ist vor der ├ťberschrift, der schlie├čende vor diesem "P.S"

P.P.S.  

"Der Betroffene verfasst Schrifts├Ątze gern selbst, die regelm├Ą├čig deutlich l├Ąnger sind als notwendig"



Man achte auf die Seitennummer: 13 Seiten zu ein und dem selben Thema - auf den Schriftsatz meiner Anw├Ąltin  ging der Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger mit keinem Wort ein. Er hatte dazu, so Philipp Berger heute in der Verhandlung, "keine Zeit".

Das mich das jetzt nicht wundert wird der verst├Ąndige Leser verstehen.


Luisen Cafe, D├╝sseldorf nebst Gerichtsgeb├Ąude

Foto: Das Luisen Cafe links, Gerichtsgeb├Ąude gerade aus. Hier sollte man als Anwalt die Zeugen seiner Mandanten nicht briefen. Daf├╝r gibt es Internet (WLAN) "f├╝r lau". Die Nachbarn h├Ârt man "mit F├╝nnef", von "Belauschen durch Stasi-Richterinnen", hier kolportiert durch Euroweb-Freunde, kann also keine Rede sein. 
Rechte: J├Ârg Reinholz
Herr Philipp Berger hat in einem Schriftsatz vom 19.11.2012 allerhand nachgetragen. Im Wesentlichen, dass ich der Irre sei. Das genau sehe ich sehr viel anders als der Herr Berger. Philipp Berger hat (f├╝r die Euroweb) schriftlich den Antrag gestellt, mich untersuchen zu lassen. Ich glaube, der meint das ernst und mache mir deshalb Sorgen um seine Gesundheit. Der Richterin war eine solche Vorgehensweise "neu" und sie habe derlei "noch nicht gehabt".

"Selten" ist auch, dass Philipp Berger auf den vorhergehenden Schriftsatz meiner Anw├Ąltin nicht einging.

Die Richterin sieht in der Werbung der Euroweb weitgehend eine solche mit Selbstverst├Ąndlichkeiten verwirklicht und ist ├╝ber die Besitzverh├Ąltnisse Euroweb Internet GmbH - Euroweb OOD - Viscomp EOOD verwirrt. Bei dem Vortrag des Philipp Berger und dessen h├Âchst merkw├╝rdigem Verh├Ąltnis zur Wahrheit ist das kein Wunder.

Der Rest: Schriftsatzfrist. Wiedersehen im neuen Jahr.

20.11.2012

Warnung an Philipp Berger und Georgi Grozdev

Zur Vermeidung eines Strafantrages empfehle ich dem D├╝sseldorfer/Niederkr├╝chtener "Rechtsanwalt" Philipp Berger sehr dringend sich morgen jedes Wort sehr genau zu ├╝berlegen. Das gilt auch, falls er sich morgen als Zeuge einfinden sollte, f├╝r Georgi Grozdev.

Nachdem ich Philipp Berger in dem Verfahren 34 O 32/12 des LG D├╝sseldorf - in genau dieser Sache ist morgen um 9:00 Uhr m├╝ndliche Verhandlung - schon 3 objektiv unwahre Vortr├Ąge nachgewiesen habe, komme ich morgen nat├╝rlich mit einem ganzen Stapel weiterer Beweismittel - um auch wirklich jede denkbare, bl├Âde Behauptung zu widerlegen. Ich werde au├čerdem w├Ârtliche Protokollierung beantragen, den Zeuge vereidigen lassen und ihn auch fragen, ob er sich der Bedeutung seiner Worte sicher ist und ob er einen ├ťbersetzer tats├Ąchlich f├╝r verzichtbar h├Ąlt.

Es w├Ąre also keine gute Idee weiter zu l├╝gen.

Denn ich werde auch diese L├╝gen dann ver├Âffentlichen und Ihnen, Herr Philipp Berger, den dazu geh├Ârenden Titel verpassen. Und der lautet garantiert nicht "Rechtsanwalt"!

Den strafrechtlichen Teil ├╝berlasse ich dann wie gehabt der Staatsanwaltschaft. Georgi Grozdev wird sich wohl kaum ein Einreiseverbot einhandeln wollen. Aber ich gehe ja davon aus, der wird - als Zeuge - ganz besonders ehrlich sein.

Das Sie, Herr Philipp Berger, auch in fr├╝heren Gerichtsverfahren bereits gelogen haben, k├Ânnen Sie nicht bestreiten.

Das hei├čt: "Versuchen Sie es doch!"
(Ich ver├Âffentliche dann das Endurteil.)

Verwendet die Kanzlei Berger Law LLP "Stasi-Methoden"?

Unter der URL http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/havemann/docs/material/11_M.pdf wird ein Dokument verbreitet, welches sich mit den Methoden der Stasi befasst. Einige der darin genannten Methoden kenne ich aus pers├Ânlichem Erleben. 

Angewendet werden einige diese "weichen Stasi-Methoden" nicht etwa nur von der Stasi, sondern von einer Berger Law LLP D├╝sseldorf - deren Partner sind Philipp Berger und ein Andreas Buchholz, bis vor kurzem war ein noch Amin El Gendi Partner - und der ist nicht zuf├Ąllig Mitgr├╝nder der Euroweb Internet GmbH - diese wirtschaftliche und personelle Verflechtung halte ich f├╝r die Ursache eines schlimmen ├ťbels, denn die Euroweb Internet GmbH muss sich nach zahlreichen Urteilen die systematische arglistige T├Ąuschung derer "Referenzkunden" - mithin Betrug - vorhalten lassen.

Zu den "weichen Stasi-Methoden" gibt das, der staatsb├╝rgerkundlichen Bildung dienende  Dokument folgende Auskunft:


Figur 1: Weiche "Stasi-Methoden" - setzt die Kanzlei Berger Law LLP diese oder solche ein?

1. Von der Kanzlei Berger Law LLP angewendete Stasi-Methode

"Im pers├Ânlichen und beruflichen Umfeld der Betroffenen wurden gezielt Konflikte, Schwierigkeiten und Misserfolge herbeigef├╝hrt, um sie zu verunsichern und zu entmutigen und ihnen somit die Energie und Zeit f├╝r ihr kritisches Engagement zu nehmen."
Wie wendet die Kanzlei Berger Law LLP diese Stasi-Methode an?

Die vors├Ątzlich identifizierende Berichtserstattung des Philipp Berger und des Andreas Buchholz ├╝ber die Stellung von PKH-Antr├Ągen, Insolvenzverfahren ist geeignet - und offenkundig sogar dazu bestimmt - die beruflichen und pers├Ânlichen Verh├Ąltnisse der Gegner negativ zu beeinflussen. Auch die Serie von unbegr├╝ndeten Abmahnungen des Philipp Berger, geschickt an Thorsten Romaker erf├╝llen den Vorwurf der Anwendung dieser Stasi-Methode. Denn mit den eigentlich sinnlosen Abmahnungen sollte gezielt ein Konflikt zwischen Herrn Romaker und mir herbeigef├╝hrt und letzterer erheblich verunsichert werden.

2. Von der Kanzlei Berger Law LLP angewendete Stasi-Methode 
"Pers├Ânliche und berufliche Beziehungen wurden belastet bzw. zerst├Ârt, indem dem├╝tigende Ger├╝chte ├╝ber die Betroffenen verbreitet wurden. Dazu geh├Ârten Aussagen wie, dass sie im Beruf versagen w├╝rden, alkoholabh├Ąngig seien, ihre/n Ehepartner/in betr├╝gen w├╝rden, homosexuell seien..."
Wie wendet die Kanzlei Berger Law LLP diese Stasi-Methode an?

Hierzu bedienen sich Philipp Berger und Andreas Buchholz zum einen des Blogs "gerichtsreporterin.wordpress.com". Dieser Blog wird erweislich aus der Kanzlei Berger Law LLP heraus gef├╝hrt. Er enth├Ąlt die schon unter 1. erw├Ąhnten Aussagen und zudem die Behauptungen, dass Gegner der Euroweb "alkoholabh├Ąngig", "WAHNsinnig" und "homosexuell" seien und im Beruf versagen w├╝rden.

Figur 2: Diesen und solchen krankhaften Psychoterror verbreitet die Kanzlei Berger in etlichen Eintr├Ągen auf wordpress,com. Dumm nur: Das der Dreck aus der Berger Law LLP stammt, steht beweissicher fest.


3. Von der Kanzlei Berger Law LLP angewendete Stasi-Methode
"Die Betroffenen wurden psychisch zerm├╝rbt, indem ihnen anonyme oder pseudonyme Briefe gesendet, sie durch regelm├Ą├čige (n├Ąchtliche) Telefonanrufe bel├Ąstigt, beschimpft und bedroht sowie anr├╝chige Annoncen oder Bestellungen in ihrem Namen aufgegeben wurden."
Wie wendet die Kanzlei Berger Law LLP diese Stasi-Methode an?

Figur 3: Drohbrief vom 1.10.2012
Ohne behaupten zu wollen, dass dieser Zettel, der am 1. Oktober 2012 in meinem Briefkasten war, direkt von einem Mitarbeiter oder Partner der Kanzlei Berger oder gar von Philipp Berger oder Andreas Buchholz stammt, so f├Ąllt doch auf, dass dieser mit dem restlichen Vorgehen perfekt ├╝berein stimmt.

Auch zahllose Kommentare, die offensichtlich zu einem guten Teil aus der Kanzlei Berger Law LLP heraus unter falschen Namen in den Blogs get├Ątigt werden, enthalten Bel├Ąstigungen, Beschimpfungen und Bedrohungen. Gleiches findet sich in dem, aus der Kanzlei Berger heraus betriebenen Blog "gerichtsreporterin.w...s.com".

Figur 4 und 5: Nicht ver├Âffentlichte, anonyme Drohungen und Schm├Ąhungen - die aber offenbar auch von der Kanzlei "Berger Law LLP" des Philipp Berger und des Andreas Buchholz stammen. Es wird sogar vorgemacht, man habe in meine NVA-Akte Einsicht gehabt. Das das nicht stimmt ergibt sich aus folgendem: Der Kommentierer hat nur - und mit dem falschen Ergebnis - spekuliert, denn die allermeisten Wehrpflichtigen wurden tats├Ąchlich als Gefreite entlassen. Ich jedoch nicht.


Fazit:

Wenn auch nicht alle der in dem Dokument genannten "weichen" Stasi-Methoden angewendet werden, so steht doch fest, dass seitens der Kanzlei Berger ein Teil dieser Methoden angewendet wird. Mit dem Anwaltsberuf ist das jedenfalls nicht in ├ťbereinstimmung zu bringen.

Figur 6: Die Kanzlei Berger Law LLP bewirbt das deutlich "stasim├Ą├čige" Vorgehen, verziert mit dem Bild des angestellten Rechtsanwaltes Christian Hermanns (der damit wahrscheinlich nicht mal zu tun hat),  allen Ernstes als "Litigation PR".

Die angestellten Anw├Ąlte der Kanzlei Berger Law LLP sollten sehr genau pr├╝fen, ob es deren Interessen entspricht, in einer Kanzlei t├Ątig zu sein, deren Vorgehen gegen Euroweb-Kritiker zumindest moralisch arg verp├Ânt ist. Die Feststellung, ob es gesetzlich verp├Ânt ist, die ├╝berlasse ich anderen. Ich stelle aber fest: Die genannten Vorgehensweisen sind mindestens dissozial und k├Ânnten das berufliche Ansehen der Damen und Herren Angestellten so stark besch├Ądigen, dass es nach einem Niedergang der Euroweb - mit dem der weitere Niedergang der Berger Law LLP schon aus zwingenden wirtschaftlichen Gr├╝nden verbunden w├Ąre - eine angemessene Anstellung zu finden.

Ich rate dazu, den Weg zu gehen, den die anderen acht Kollegen schon genommen haben, denn die Situation wird immer unm├Âglicher.

Euroweb - Billigsthosting in Bulgarien sicher nicht preisverd├Ąchtig

Die Euroweb wirbt ja damit, dass deren Webseiten preisgekr├Ânt seien. Das diese "Preise" von merkw├╝rdigen "Organisationen" vergeben werden und insgesamt so fragw├╝rdig sind wie manch englischer "Adelstitel" habe ich schon beschrieben. Das Billigst-Hosting bei einer bulgarischen Firma ist jedenfalls - au├čer, dass es f├╝r die Euroweb wirklich billig ist - nicht "preisverd├Ąchtig" und weil die Webseiten die ├ťbertragung geradezu abstruser Datenmengen erfordern nur noch fragw├╝rdiger und riskanter. Das gilt auch f├╝r die "preisgekr├Ânte Webseite des Spielzeugmuseums Ilmenau:
Figur 1: Wie den Besuchern der Webseite des Spielzeugmuseums Ilmenau kann es jederzeit jedem Besucher einer Webseite eines beliebigen "Euroweb-Referenzkunden" ergehen. Grund: Die gro├če Entfernung bis Bulgarien und auf Grund dessen eine gerade nicht besonders stabile Anbindung.
Figur 2: Auch die viel zu gro├čen Dateien der Tanzschule Kettner tr├Âpfeln mit gerade mal 165 bis 341 Kilobyte/s durchs Netz. Mein DSL schafft mehr: die 8,9 MB sollten nach 9 Sekunden l├Ąngst geladen sein - brauchen aber 52 - auch das ist definitiv eine Folge des Billig-Hostings in Bulgarien.
Figur 3: Daten aus einem deutschen Rechenzentrum (dem der Universit├Ąt Kassel) kommen 4 bis 10 mal so schnell hier an - und sind - anders die Daten aus dem Serverraum im fernen Bulgarien - nur durch das DSL limitiert.

Kein Wunder, dass die Euroweb auf die eigenen Leistungen nicht vertraut und ihre eigenen Webseiten in seri├Âsen deutschen Rechenzentren hostet: Man will sich die Probleme, f├╝r die man den eigenen Kunden richtig viel Geld abnimmt, nicht selbst an den Hals schaffen.

Den "bl├Âden Euroweb-Kunden" (das genau ist der "O-Ton" der dummen, weil tats├Ąchlich gesch├Ąftssch├Ądigenden Berichte der Kanzlei Berger Law LLP) kann man das zumuten. Die Referenzkunden sind selbst schuld, denn diese waren so d├Ąmlich die Katze im Sack zu kaufen - nicht wahr - Herr Euroweb-Anwalt Philipp Berger?

Fortsetzungsgeschichte: Auge auf beim Notebookkauf (Und noch was zum Thema "Euroweb")

Am 24.07.12 hatte ich berichtet, dass ich die au├čergerichtliche Vertretung eines Amazon-Kunden wahrgenommen hatte. Der hatte in einem Amazon-Shop ein Notebook bestellt und vom Verk├Ąufer (also nicht von Amazon selbst) "nicht ganz" die bestellte Ware erhalten:
Ich habe dem Verk├Ąufer nach dessen erster Ablehnung, den Vertrag ordnungsgem├Ą├č zu erf├╝llen (der hat eine Ware geschickt, die mit der Beschreibung des Angebotes nicht ├╝bereinstimmt und behauptet, das w├Ąre so angeboten worden...), den Entwurf der Klage geschickt. Sch├Ątze sein Anwalt wird ihn heute oder morgen richtig beraten und der Vertrag dann korrekt erf├╝llt.

Das Doppel des Vertrages kommt von Amazon...
 
"Der Schlosser wirkt!"

Der Verk├Ąufer hat damals ganz schnell eingelenkt und im Austausch f├╝r das gesendete Notebook (Lenovo T61, "Intel Dual Core-Prozessor" 2.0 GHz, 2Gb Speicher, Bildschirmaufl├Âsung 1280x800 Pixel) das versprochene geschickt: Lenovo T61, "Intel Dual Core-Prozessor" 2.2 GHz, 2Gb Speicher (1 "Riegel"!) , Bildschirmaufl├Âsung 1680x1050 Pixel...

Der Austausch erfolgte ├╝brigens noch vor dem 1. August 2012.

Ein wenig tut mir der Verk├Ąufer ja leid. Denn die T61 mit der mittleren (es gab die auch in einer "Bestrafe-Deine-Mitarbeiter-Version" mit 1024x768 Pixel) Bildschirmaufl├Âsung sind auch gebraucht tats├Ąchlich nicht unerheblich billiger als die mit der "gro├čen".

Und wer wegen des mindestens 5 Jahre alten Ger├Ątes g├Ąhnt: 

209 Euro Kaufpreis
+30 Euro SSD
+30 Euro 4GB Hauptspeicher (ein "Riegel")

Ergibt ein "erzsolides" Notebook (Lob an Lenovo!) mit SSD, 2x2.2GHz, 6GB Arbeitspeicher und 1680x1050 Pixel Aufl├Âsung. Wer also meckert, der kann ja mal versuchen f├╝r 269 Euro etwas zu bekommen, was auch nur ann├Ąhernd so solide und leistungsf├Ąhig ist, denn alles was man heute neu f├╝r unter 600 Euro bekommt ist meiner Meinung nach "Plastikschrott und Elektronikm├╝ll". Die alte Platte (160 GB) wurde in ein Geh├Ąuse f├╝r 12 Euro gesteckt und tut ihren Dienst als USB-Medium:

F├╝r Backups. Dank einer USB 3.0 Card (nochmal 16 Euro) gehen die auch sehr schnell - ich hab ├╝brigens xUbuntu installiert: "F├╝r einen sicheren und angenehmen Umgang."

Auf diese ehemalige, 5 Jahre alte Notebookfestplatte (120GB), die jetzt ein transportables Backup-Medium ist, w├╝rden immerhin die Webauftritte s├Ąmtlicher angeblich 20.000 Kunden des Euroweb-Konzerns passen. 

Und zwar ohne diese zu komprimieren! Ich vermute, das genau wird der Euroweb und deren Anwalt Philipp Berger morgen nicht unerhebliche Probleme bereiten, denn der Euroweb-Konzern labert in seiner Werbung dummes Zeug von wegen einem eigenem "Rechenzentrum" - dass es als solches gar nicht gibt. Es gibt allenfalls einen kleinen Serverraum - und zwar im Billiglohnland Bulgarien...

Figur 1: Der "Rechtsanwalt" Andreas Neuber aus Krefeld wird ├╝ber den Ausgang dieses Prozesses wahrscheinlich eisern schweigen. Der passt gewiss nicht zu seinem Hass auf meine Person. Woher er davon wei├č? Nun ja. Ich denke er telefoniert viel mit Philipp Berger und beide reiten sich in was rein, dessen Dimensionen beiden unklar sind. Andreas Neuber hatte schon Kriminelle mit ├Ąu├čerst merkw├╝rdigen und "strafrechtlich h├Âchst bedenklichen" Methoden gegen mich vertreten. Er sollte mal ├╝berlegen, warum Philipp Berger nicht selbst einl├Ądt - der ist sich n├Ąmlich der Tatsache bewusst, dass die Dinge f├╝r ihn und seine Mandantin morgen nicht gut stehen und ├╝berl├Ąsst die Blamage seinem Krefelder Kollegen.


19.11.2012

Fiktion: Heute in der Kanzlei Berger Law LLP

(leicht bearbeitetes) Original: von Anonym, 19.11.2012 um 13:42


Es ist 9:00 Uhr. Der formelle "Rechtsanwalt" Philipp Berger betritt die Kanzlei und h├Ârt ein "Guten Morgen, Michi gerBer!" Er kann es nicht zuordnen, erwischt aber einen Mitarbeiter mit der Seite von Thorsten Romaker und einen weiteren mit der Schlosser-Seite auf dem Bildschirm. Gekichere. W├Ąhrend Philipp Berger erst der Blitzgedanke kommt "Fristlos k├╝ndigen!" - den er gleich wieder verwirft ("Shit: Dann schreibt dieser Schlosser wieder was von Schrumpfkanzlei.") - h├Ârt er aus einer anderen Ecke das gefl├╝sterte "Ligitation PR". Er dreht sich rum und h├Ârt (schon wieder von hinten) "Sonntagsarbeit", dann "anonymouse.org". Er dreht sich rum und liest am Flipchart:
  • Elftes Gebot:
    "Und lass Dich vor allem nie erwischen!"
Er knurrt: "Ich habe einen Termin!" und geht ins Caf├ę "Luise" - doch dort sitzt schon eine Richterin mit einem Vertreter der Anwaltskammer und beide sprechen dar├╝ber ob es mit dem Beruf vereinbar ist wenn ein Rechtsanwalt die "Ligitation PR" durch Kommentare voller L├╝gen und unter falschem Namen und sogar in Blogs wie "gerichtsreporterin.w...p.com" betreibt.

Philipp Berger beteiligt sich lieber nicht an diesem Gespr├Ąch. Er beschlie├čt die ├ťberstunden vom Sonntag, dem 18.11.2012 abzusetzen - zu Hause in Niederkr├╝chten hat er ja auch Internet. "Leckt mich doch alle am Arsch..." denkt er sich - w├Ąhrend in der Kanzlei eifrig Online-Jobabgebote f├╝r Juristen und Kanzleihelfer abgerufen werden.

Andreas Buchholz sinniert ├╝ber die Zukunft, da klingelt das Telefon: Christoph Preu├č ist dran und schreit:
"H├Âr mal: Ich bezahle der Kanzlei wohl zu viel. Sich Sonntags in die Kanzlei zu setzen und beim Kommentieren unter falschen Namen erwischen zu lassen habe ich nicht bestellt! - Was macht der Berger eigentlich, warum kann ich den nicht sprechen? Versteckt der sich jetzt oder WAS?"
"Leckt mich doch alle mal..." denkt der Andreas Buchholz sich, sagt aber "IHR habt mir DEN vorgesetzt und jetzt br├╝llt IHR mich an? Der Berger hat selbst ein Handy und ich bin kein Hellseher!" Er knallt den H├Ârer auf die Gabel und sieht im BGB nach wie er am schnellsten aus der "Partnerschaft" rauskommt.

"Wer, ja wer wird mich jetzt noch nehmen, wo eine Google-Suche jedem klar macht, was ich jahrelang mitgemacht habe?" fragt er sich. Er schaltet den Rechner mit einem w├╝tendem Fu├čtritt aus und geht nach Hause.

Muss ja keiner sehen, dass auch er sich einen neuen Job sucht.

Figur 1: Es gibt auch Minuten, in denen dieser Artikel nicht abgerufen wird.

18.11.2012

Der Euroweb-Kanzlei Berger Law LLP erschlie├čt sich manches nicht!

Vor kurzem habe ich ├╝ber den Offenen Brief des Anwaltes Thorsten Wachs an Philipp Berger und ├╝ber die darin enthaltenen Verzichte, Klager├╝cknahmen, Anerkenntnisse, Vers├Ąumnisurteile zum Nachteil der Euroweb Internet GmbH und deren T├Âchter berichtet. Schon fr├╝her habe ich berichtet, dass der Blog "gerichtsreporterin.w...p.com", in welchen w├╝ste Beleidigungen, L├╝gen und Verleumdungen zum Nachteil von Kritikern der Euroweb ausgesto├čen und verbreitet werden, erweislich aus der Kanzlei Berger Law LLP heraus gef├╝hrt wird.

Philipp Berger wendet sich beharrlich dagegen, wenn ich auch nur denke, dass sein Handeln einen, unter psychischen Aspekten gesehen, recht merkw├╝rdigen Eindruck macht. 

Dabei wird das immer offensichtlicher!

Bei Thorsten Romaker ging zu dem erw├Ąhnten offenen Brief nun ein Kommentar ein, von dem ich folgenden Auszug wiedergebe:
"Beim Berger haben meine Frau und ich dann eine Auflistung mit Urteilen gefunden, das ist also das Gegenst├╝ck zu der Liste von Herrn Wachs, den Sie in Ihrem Blog einen Gastbeitrag schreiben lassen und dessen Worte sich mir ebenfalls nicht erschlie├čen."
Das schrieb am Sonntag(!), dem 18.11.2012 um 11:15 ein "Michi Gerber".

Offensichtlich hat der "Michi Gerber" vergessen, einen anonymisierenden Proxy zu nutzen - denn der Kommentar kam, so der Bericht des Thorsten Romaker, von der IP-Adresse 217.5.171.122. Und die geh├Ârt der Kanzlei Berger Law LLP - eingerichtet und verwaltet von einem Tochterunternehmen der Euroweb. Da sollte ich den Herrn Philipp (Karl) Berger (oder "gerBer"?) wohl k├╝nftig mit "Michi" anreden. Unter diesem Name und anderen Sockenpuppen betreibt die Kanzlei Berger Law LLP also das Kritikerbashing - und zwar im Auftrag der Euroweb Internet GmbH des Christoph Preu├č und des Daniel Fratzscher.


Wom├Âglich m├Âchte der feine Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger und sein Mitgesellschafter Andreas Buchholz auch eine Verf├╝gung erwirken, wonach alle Euroweb-kritschen Webseiten k├╝nftig am Anfang jeder Seite folgendes PHP-Sniplet zu verwenden haben:

<?php
if ('217.5.171.122'==$_SERVER['REMOTE_ADDR']) {
die ("Herr Philipp Berger, Herr Andreas Buchholz - oder wer auch immer in der Berger-Law-LLP: Bitte schalten Sie den anonymisierenden Proxy ein! Sie machen sich sonst durch Ihre Kommentare noch l├Ącherlicher als es selbst mir w├╝nschenswert erscheint!");
}
?>


Mit diesem drastischen Wunsch muss er sich aber unbedingt an den krassen Richter Kress vom LG K├Âln wenden. Der wird das, "Recht hin - Gesetz her", sicher gern erm├Âglichen.

Markus Wolf - "Rundfunkreporter" auf Phoenix (Alles Stasi oder was?)

Markus Johannes („Mischa“) Wolf (* 19. Januar 1923 in Hechingen, Hohenzollernsche Lande; † 9. November 2006 in Berlin) leitete 34 Jahre, von 1952 bis 1986, die Hauptverwaltung Aufkl├Ąrung (HVA), den Auslandsnachrichtendienst im Ministerium f├╝r Staatssicherheit (MfS) der DDR.

Ich h├Ątte nie gedacht, dass ein ├Âffentlich-"rechtlicher"Fernsehsender der Bundesrepublik Deutschland mir diesen Stasi-Butze mal als "Rundfunkreporter" vorstellt. Geschehen ist es am 18.11.2012. Zum Gl├╝ck ist er tot, denn sonst m├╝sste ich Angst haben, dass er vor dem LG K├Âln, dem LG Berlin oder dem LG Hamburg gegen diesen Bericht klagt und von einem der dort das Geld der Steuerzahler vernichtenden Richtern Rechtsbeugern auch noch "Recht" bekommt.

Euroweb-Bewertung bei Kununu

Bevor der Herr Philipp Berger an kununu schreibt und behauptet, dass das alles nicht wahr sei:

Kurz gefasst: 

Bezahlung: "Unterbezahlt."
Aufgaben: "Schn├Âde Serienarbeit."
Qualit├Ątsanspruch: "Nur die Menge z├Ąhlt!"
Greyheads im Unternehmen: "Gibtsnich!"
Sozialbewusstsein: "Was ist das?"
Umweltbewusstsein: "Wir d├╝rfen zu Hause den M├╝ll trennen."
Ansehen des Unternehmens: "Unter aller Sau!"

15.11.2012

Wie zu alten DOS-Zeiten....

Grafische Oberfl├Ąchen sind zwar sehr nett, aber manchmal einfach zu umst├Ąndlich, so z.B. beim Drucken von Programmausgaben, die ├╝blicherweise direkt am Prompt erfolgen. Manchmal braucht man solche Ausdrucke - und wom├Âglich viele davon. Bei mir kommt das vor. Entweder gibt man dem Drucker jedesmal alle Optionen vor oder man baut sich ein kleines Skript:

Ich habe das folgende unter ~/bin/lpr_mit_rand gespeichert und mit dem Recht zum Ausf├╝hren versehen:

#! /usr/bin/perl

my $line;
my $file;
my $args;
my $anzahl;

$args = $#ARGV + 1;
if (1==$args) {
  $anzahl=int($ARGV[0]);
} else {
  $anzahl=1;
}

while ($line=<STDIN>) {
   $file.=$line;
}
system ("echo '$file' | lpr -o page-left=100 -o page-top=30 -o wrap=true -# $anzahl");

Das macht nichts weiter, als die Daten entgegen zu nehmen und mit der Einstellung eines Randes sowie ggf. Zeilenumbr├╝chen auf dem Standarddrucker auszudrucken.

Mit einem "whois euroweb.bg | lpr_mit_rand" erhalte ich dann folgendes Ergebnis:


Wenn ich eine Anzahl ├╝bergebe ("whois euroweb.bg | lpr_mit_rand 3"), dann kommt auch diese Zahl an Ausdrucken. Ist doch viel h├╝bscher und viel besser abheftbar als wenn alles an den linken Rand gequetscht wird: Oder? Und bequem ist es auch.

Ein wenig Euroweb ist nat├╝rlich auch dabei. Allerdings nur f├╝r Hardcore-Bescheidwisser.

Ein von der Euroweb/Kanzlei Berger genannter Zeuge wird schon bald sehr interessante Fragen zu beantworten haben. Falls er denn nach D├╝sseldorf kommt.

14.11.2012

Ja da leckts mia am Arschn! Noch eine "wertvolle" Unterlassungserkl├Ąrung...

Ein auch nur halbwegs seri├Âses Unternehmen w├╝rde das  nicht tun. Anders die Euroweb Internet GmbH. Durch eine beim Vertragsabschluss von den Mitarbeitern abgepresste Unterschrift will die Euroweb verhindern, dass die betr├╝gerischen Grundlagen derer T├Ątigkeit (namentlich die systematische arglistige T├Ąuschung) vor Gericht und und in der Presse belegbar wird:
 
Beleg f├╝r systematische arglistige T├Ąuschung seitens der Euroweb Internet GmbH?
Figur 1: Das Strafversprechen aus dieser insgesamt und absolut l├Ącherlichen "Unterlassungs- und Verpflichtungserkl├Ąrung" ist nicht durchsetzbar. Ansichtsache ist, ist ob das Verlangen nach dieser Unterschrift ein Akt der Verzweiflung oder gerade ein Beleg daf├╝r ist, dass die arglistige T├Ąuschung der "Referenzkunden" durch die Euroweb Internet GmbH tats├Ąchlich systematisch erfolgt.

Warum das Strafversprechen nicht durchsetzbar ist:
  1. Insbesondere durch den Punkt 4 r├Ąumt die Euroweb geradezu ein, die Unterschrift von den Arbeitssuchenden erpresst zu haben. Die Erkl├Ąrung ist so "unanfechtbar" wie ein "Ich erkl├Ąre nicht gefoltert worden zu sein" unter dem Protokoll einer Aussage im Polizeipr├Ąsidium Frankfurt am Main. Ich sag dazu mal: "D├Ąmlicher geht es kaum noch!"
  2. Das Vertragsstrafeversprechen entspricht der H├Âhe nach genau 6 prek├Ąren Monatsgeh├Ąltern und ist gerade deshalb nicht durchsetzbar - 1000 Euro Gehalt zahlt die Euroweb den Au├čendiensten ├╝ber die Subunternehmen. Inklusive Mehrarbeit und ├ťberstunden ├╝brigens - was f├╝r ein erb├Ąrmliches Sal├Ąr! Wer einen solchen Arbeitsvertrag annimmt, der ist wirklich verzweifelt - und deshalb erpressbar.
  3. Die Unterlassungserkl├Ąrung ist ausdr├╝cklich zeitlich nicht begrenzt und viel zu umfassend.
Da ich gerade ├╝ber Euroweb-Interna berichte: Christian Stein von der Euroweb/WAZ Onlineservice sollte besser auf sein tolles Mac-Book aufpassen und nicht ├╝berall online gehen, wo es gerade ein freies oder kostenloses Netzwerk (WLAN) gibt. Ich finde den Geiz sogar geil, und ich werde es jetzt brav unterlassen der Euroweb ein Sicherheitsseminar mit dem Titel "Mit einem Notebook voller Betriebsgeheimnisse in der Wildnis des Internets" per Email anzubieten.

Das sollen die doch kaufen, wo sie wollen. Meinetwegen bei einem selbst ernannten "MySQL-Guru" in Bulgarien.

Noch was, meine Herren Preu├č und Fratzscher: Der Anwalt, der die obige Unterlassungserkl├Ąrung verfasst hat, der ist eine Niete im Talar. Ein "Kinderschreck" gewisserma├čen, der schon im Konflikt mit einem einfachem Schlosser untergeht wie einst die Flotte der Perser bei Salamis.

12.11.2012

Wie ein kleiner Schlosser die gar gro├čartige Berger Law LLP vorf├╝hrte - eine kleine Einf├╝hrung in § 93 ZPO und was der "Rechtsanwalt" Philipp Berger noch so verbockte

Eine kleine Einf├╝hrung in § 93 ZPO

Am 6.10.2012 schrieb ich an die Euroweb Internet GmbH um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Erstens wollte ich im Interesse deren Kunden auf die erhebliche Sicherheitsl├╝cke aufmerksam machen und zweitens um sicher zu stellen das ich nachweisen kann wann denn die Euroweb von dem Artikel Kenntnis hatte. Da ich durchaus Humor habe bot ich der Euroweb an, ein "Seminar ├╝ber Sicherheitsfragen beim "Webdesign" durchzuf├╝hren.Wer (angeblich) daran glaubt, dass ich das Seminarangebot auch nur im Geringsten ernsthaft gemeint habe (daran kann man nur angeblich glauben) - der ist aus meiner Sicht strohdumm, ein L├╝gner oder beides. Hier das Email:
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich biete Ihnen an, ein Seminar ├╝ber Sicherheitsfragen beim "Webdesign" durchzuf├╝hren.

Das Seminar ist offensichtlich _dringend_ notwendig, denn Sie haben nach wie vor zum Nachteil Ihrer Kunden eine erhebliche und gef├Ąhrliche Sicherheitsl├╝cke. Siehe:

http://joerg-reinholz.blogspot.de/2012/10/euroweb-kunden-leben-weiterhin.html

Deshalb gehe ich davon aus, dass Sie _erheblich_ interessiert sind.

Im Seminar biete ich einen theoretischem Teil und praktische ├ťbungen sowie die L├Âsung konkreter Probleme.

Kosten:

Meine Honorarforderung liegt bei nur 1200 Euro (netto) pro Tag (09-16 Uhr, die ├╝blichen Pausen f├╝r Kaffee und Tischzeiten) f├╝r bis zu 3 Teilnehmer bei mindestens 3 Schulungstagen/Monat in Kassel. Schulungsraum, Rechner oder Notebooks, Beamer und Netzzugang. ggf. Catering kosten extra oder sind von Ihnen zu stellen. Bei einer Schulung au├čerhalb von Kassel sind Reisekosten (ICE, Nahverkehr, Taxi) und Hotel (3 Sterne) von Ihnen zu ├╝bernehmen oder auf ihre Kosten zu buchen.

Die angegebenen Netto-Preise gelten nur f├╝r die Euroweb und nur diese Woche - weil ich gerade Referenzkunden suche...

Ich arbeite nur gegen Vorkasse. In Ihrem Fall: Bargeld.


Mit freundlichen Gr├╝├čen

J├Ârg Reinholz
(Gro├čhirn an Kleinhirn: "Wie ernst kann denn so ein 'tolles Angebot' sein, welches von einem Prozessgegner kommt?")



Der Euroweb-Anwalt Philipp Berger aus Niederkr├╝chten/D├╝sseldorf meinte, er k├Ânnte dieses Mail als Widerklage zu einer Klage in D├╝sseldorf ins Rennen werfen - wohl um dann ├╝ber den "Sieg" zu berichten und mich als "Spammer" zu verleumden und formulierte wie folgt:


Von so einem Anwalt vertreten "verliert" man jedoch Prozesse bevor diese richtig losgehen. Denn als Schlosser ist mir jedenfalls § 93 ZPO gut bekannt:
Kosten bei sofortigem Anerkenntnis

Hat der Beklagte nicht durch sein Verhalten zur Erhebung der Klage Veranlassung gegeben, so fallen dem Kl├Ąger die Prozesskosten zur Last, wenn der Beklagte den Anspruch sofort anerkennt.
Freilich h├Ątte ich der Klage entgegentreten k├Ânnen, weil die Werbung ja auch f├╝r die Euroweb erkennbar weder ernst gemeint war, noch ernst genommen wurde (siehe unten) - die Widerklage aber auf das Unterlassen von Werbung gerichtet war. Aber manchmal ├╝bernehmen Aliens die Gerichtsbarkeit. Deshalb ging ich auf "Nummer sicher": Da die Euroweb vorher nicht abgemahnt hatte habe ich (per Fax und Einschreiben) sofort nachdem mir die Widerklage bekannt wurde - in der wurde der Unterlassungsanspruch ja erstmals erhoben - die Unterlassungserkl├Ąrung abgegeben. Die Telefaxe und die Einschreiben (je an die Euroweb und die, diese in der Sache vertretende Berger Law LLP gesendet) kamen an. Nachweis durch Faxbeleg und und Post AG. Bei einem solchen vierfachen Versand n├╝tzen da auch die, sogar aus der Erfahrung im gleichen Verfahren heraus zu erwartenden L├╝gen und das Bestreiten vor Gericht nichts mehr. Ich habe mich erfolgreich mit Gravenreuth "gekloppt" - Philipp Berger sollte wissen (und auch begreifen), dass ich jedenfalls keine "Nulpe" bin.

Denn ich kann ja gut darauf verzichten, dass die Euroweb Internet GmbH von mir Hinweise auf Sicherheitsm├Ąngel bekommt - und noch mehr kann ich darauf verzichten solche Hinweise spa├česhalber in ein "Schulungsangebot" zu kleiden, welches ich ja ohnehin nicht ernst meine und das zudem in einem tiefen Gegensatz zu der Bergerschen Behauptung (im selben Schriftsatz!) steht, ich wolle die Euroweb "zerst├Âren":
Bild: Philipp Berger himself am 29.10.2012 mit der "ambitionierten Behauptung", ich wolle die Euroweb zerst├Ârt wissen. Im gleichen Schriftsatz behauptet er, ich w├╝rde der selben Firma meine Dienstleistungen anbieten. Ich denke, der hat(te) entweder zu viel Papier vorr├Ątig oder er h├Ąlt das Gericht f├╝r doof.

Dann muss die Euroweb eben t├Ąglich hier schauen, was ich so fand.

Und die Euroweb darf durch das Vers├Ąumnis des Philipp Berger von der Berger Law LLP, der es nicht f├╝r n├Âtig hielt, vor der Erhebung der Widerklage abzumahnen und den Prozess zu vermeiden, mal wieder Prozesskosten zahlen. So ist das eben, wenn man sich selbst f├╝r einen tollen Anwalt und einen Schlosser, au├čerdem das Gericht f├╝r dumm h├Ąlt und meint, man komme im vollem Galopp mit dem Kopf durch die Wand.

Das ich auf einer Webseite f├╝r den Fall ungepr├╝fter oder willk├╝rlicher und unberechtigter Abmahnungen Konsequenzen androhe hat darauf keinen Einfluss, denn selbstverst├Ąndlich hat ein die Abmahnung aussprechender die erhobenen Anspr├╝che auf deren Berechtigung zu pr├╝fen - sonst l├Ąuft der ja auch in die Gefahr hinsichtlich einer negativen Feststellung verklagt zu werden.

Was der "Rechtsanwalt" Philipp Berger noch so verbockte


Im Verfahren geht es eigentlich darum, ob die Euroweb damit werben darf, dass diese die Webseiten der Kunden in einem eigenen Rechenzentrum hoste.

Da die Euroweb tats├Ąchlich gar kein Rechenzentrum hat wird das auch verboten bleiben. Und ferner wird der Euroweb wohl auch verboten werden, dass diese behauptet, dass dieses und die eigenen Server die Abrufbarkeit der Webseiten garantieren.  Philipp Berger wusste darauf nicht viel zu entgegnen und was er entgegnete war absolut kontraproduktiv. So behauptete er, die Euroweb habe einen Serverausfall von einer Woche (von dem ich ohne seine, die Interessen seines Mandanten Euroweb nachweislich verletzende Ver├Âffentlichung nicht erfahren h├Ątte!) nicht bemerkt:
Tja. Wenn der Fehler nicht bemerkt wurde - weshalb die Euroweb ja keine Kenntnis von dem mehr als eine Woche andauernden Ausfall hatte, dann ist es mit der angeblichen Garantie wohl Essig. Dieses Werbeversprechen der Euroweb ist unwahr und irref├╝hrend.

Berger Law LLP spricht von "vertragswidriger Minder- oder Schlechterf├╝llung" seitens der Euroweb


├ťbrigens: So steht der Anwalt Berger zu den Werbeversprechen der Euroweb:
Der Eurowebanwalt Philipp Berger nennt den krassen Gegensatz zwischen den Versprechen der Euroweb und den, den Referenzkunden gebotenen Tatsachen also selbst "vertragswidrige Minder- oder Schlechterf├╝llung". Die Euroweb Internet GmbH wird freuen, dass er sich so ├Ąu├čerte und dass ich das ver├Âffentliche.

Das Verfahren 34 O 32/12 des LG D├╝sseldorf und das sonstige Verhalten des Philipp Berger wird immer mehr zu einem Beispiel wie ein "Rechtsanwalt" die Interessen seiner Mandanten nachhaltig sch├Ądigen kann:
  1. Philipp Berger bedient durch unn├Âtige und offenbar naseweise Ver├Âffentlichungen die Interessen der Gegner, in dem er diesen nicht mehr wegl├╝gbare Argumente liefert.
  2. Philipp Berger ver├Ąrgert das Gericht durch offensichtliche L├╝gen und das Er├Âffnen von Nebenkriegsschaupl├Ątzen.
  3. Philipp Berger klagt ohne abzumahnen und verursacht seinen Mandanten dadurch Kosten - und zwar offenbar ohne dar├╝ber nachzudenken, dass der Gegner die Unterlassungserkl├Ąrung ohne Schaden abgeben kann und das auch wird.
  4. Philipp Berger liefert der Gegenseite unfreiwillig und offensichtlich ohne sich ├╝ber die Rechtsprechung zu informieren oder ├╝ber die Folgen nachzudenken weitere Argumente (z.B. "keine Kenntnis von einem Fehler").
  5. Ohne Not l├Ąsst Philipp Berger sich ├╝ber "vertragswidrige Minder- und Schlechtleistungen" der Euroweb aus - die zudem seitens der Euroweb von vorn herein angelegt sind.
  6. Philipp Berger ist offenbar nicht in der Lage seiner Mandantin Euroweb in deren Interesse die Abgabe der allf├Ąlligen Unterlassungserkl├Ąrung abzuringen um den sinnlosen, rufsch├Ądlichen und nicht gewinnbaren Prozess zu ersparen.
  7. Philipp Berger provoziert durch ├Âffentliche L├╝gen eine, den Ruf der Mandantin geradezu vernichtenden Richtigstellung des gegnerischen Anwaltes.
  8. Philipp Berger verl├Ąngert und provoziert durch die Ver├Âffentlichung von Herabw├╝rdigungen des Gegners eine, f├╝r die Mandantin negative Berichterstattung
  9. Philipp Berger konterkariert durch sein Verhalten § 3 BORA (Mandanten "konfliktvermeidend und streitschlichtend" zu begleiten) - denn er sucht geradezu "Stunk", er provoziert Widerstand und f├╝r ihn und die Mandantin rufsch├Ądliche Entgegnungen. Er nennt es "Litigation PR" - deren Effekt ist vorliegend, weil schlecht gemacht, aber vor allem "in den eigenen Hosen" zu suchen.
  10. Philipp Berger widerlegt durch seine Ver├Âffentlichungen die von der Euroweb verbreitete M├Ąr, dass die Euroweb mit k├╝ndigungswilligen Kunden einvernehmliche L├Âsungen anstrebe, in dem er ver├Âffentlicht, dass er trotz Nichtleistung auf Grund der K├╝ndigung auf praktisch die volle, im Vertrag vereinbarte Summe klagt. Das ist absolut rufsch├Ądlich, was aber offenbar weder der "Rechtsanwalt" noch die Gesch├Ąftsf├╝hrer der Euroweb erkennen. Die kognitiven F├Ąhigkeiten scheinen ganz erheblichen Schaden genommen zu haben.
Philipp Berger sch├Ądigt also seine Mandantin durch unsachgem├Ą├če T├Ątigkeit und muss sich einige Kritik wegen des Mindereinsatzes der wohl einst vorhandenen Intelligenz (er hat ja die Staatsexamen bestanden) gefallen lassen. Aber die Euroweb wird die Handlungen nach Nr. 2., 3. und 7.bis 10. wohl sogar bestellt haben - und sch├Ądigt dadurch den eigenen Ruf mutma├člich selbst - und zwar bis auf die Knochen.

So dumm wie diese mutma├člichen Bestellungen durch die Euroweb auch erscheinen m├Âgen: Ich h├Ątte diesen Anwalt l├Ąngst rausgeworfen. Warum das die Euroweb NICHT tut steht allerdings NICHT in den Sternen.

Mir jedenfalls kommt die Euroweb und die Kanzlei Berger Law LLP zunehmend vor, als seien diese ein "Blamageverein auf Gegenseitigkeit"

Mal ganz ehrlich: Ich, ein Schlosser, glaube nicht, dass mir der Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger aus Niederkr├╝chten / D├╝sseldorf geistig oder sonst wie gewachsen ist. Die Euroweb erscheint mir jedenfalls sehr schlecht beraten und sollte sich so langsam mal einen Rechtsanwalt suchen der auch andere als "Euroweb-Erfahrungen" hat, sich nicht gro├čkotzig ├Âffentlich oder vor Gericht "vermault", sich nicht beim L├╝gen erwischen l├Ąsst und Prozesse vor dem BGH nicht dadurch "pr├Ągt", dass er diese samt und s├Ąmtlich verliert. Die bisherigen Ergebnisse der T├Ątigkeit des Philipp Berger sind jedenfalls keineswegs positiv und schlagen sich meiner Ansicht nach schon deutlich negativ in den Bilanzen der Euroweb nieder.

08.11.2012

Der "Rechtsanwalt" Philipp Berger aus D├╝sseldorf / Niederkr├╝chten l├╝gt doch!

Einleitende Warnung:

F├╝r den Fall, dass der "Rechtsanwalt" Philipp Berger, Schuberstr. 2, Niederkr├╝chten, Kanzlei Berger Law LLP (D├╝sseldorf), es auch nur wagt, wegen dieses Artikels abzumahnen oder sich zu beschweren k├╝ndige ich ihm negative Feststellungsklage an. Wer, wie er (also auch und gerade als "Rechtsanwalt"), in der Absicht der Eigenbewerbung ├Âffentlich und sogar in Pressemitteilungen, also wiederholt, aktiv und massiv verbreitend, zudem auch zielgerichtet und mit vollem Vorsatz l├╝gt, der muss es auch hinnehmen wenn dieses ihm in der ├ľffentlichkeit mit harten Worten angekreidet wird. (So das OLG Hamburg[sic!] zwar milder aber sinngem├Ą├č an seinen Kollegen G├╝nter Freiherr von Gravenreuth - Ich war an der Sache indirekt beteiligt)

Karikatur: "Philipp Berger (Berger Law LLP) mit als Spezialwerkzeug f├╝r die Anpassung der Wahrheit an die W├╝nsche des Euroweb-Konzerns"
Zeichnung: Gisele de la Merde, Verlag Pipiweb

So berichtet - l├╝gend - Philipp Berger, der von sich allen Ernstes behauptet, er sei "kein L├╝gner", auf den Webseiten der "Berger Law LLP":

Der Rechtsanwalt Phillip Karl Berger aus Niederkr├╝chten l├╝gt doch!
Bildschirmfoto: Philipp Karl Berger macht in T├Ąuschungsabsicht vor, das Kammergericht Berlin habe die arglistige T├Ąuschung verneint. Er nennt die Webstyle GmbH beim Namen, also hat diese den Bericht auch "bestellt". Diese und weitere gleichartige Auftragsl├╝gen (auch im Auftrag der Euroweb Internet GmbH) l├Ąsst der Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger dann von einer "Journalistin" Sabine Meuter, die in der "Berger Law LLP" als Pressesprecherin arbeitet, in zahlreichen Presseportalen verbreiten.
Das, Herr "Rechtsanwalt" Philipp Berger, ist nichts anderes  als eine 
"SCHEISS-L├ťGE"!


Ich zitiere aus dem offenen Brief des Rechtsanwalts Wachs an den Anwalt Philipp Berger, ver├Âffentlicht auf Referenzkunden.info
"Um einen ganz ma├čgeblichen Punkt vorab hervorzuheben: Das Kammergericht Berlin (f├╝r die Nichtjuristen: das Oberlandesgericht des Landes Berlin) hat eine arglistige T├Ąuschung bejaht!

Ebenso hat im ├ťbrigen auch kurz zuvor das OLG Hamm in seiner m├╝ndlichen Verhandlung vom 15.08.2012 keinerlei Zweifel daran aufkommen lassen, dass eine arglistige T├Ąuschung vorliege, OLG Hamm, I – 12 U 54/12. W├Ârtlich f├╝hrte der Senatsvorsitzende aus, die arglistige T├Ąuschung springe einen direkt an, „arglistiger geht es ja gar nicht“. Wie Sie sicherlich wissen, hat Rechtsanwalt Buchholz in dem dortigen Verfahren ebenso h├Âchsteilig die Berufung zur├╝ckgenommen, wie Sie selbst in dem Verfahren vor dem KG Berlin."

Besonders eindrucksvoll finde ich folgendes Zitat:
"Der Senatsvorsitzende des OLG Hamm wies darauf hin, er w├╝rde „sehr gerne ein Urteil schreiben, damit Sie dies auch mal von einem Oberlandesgericht best├Ątigt erhalten. Das k├Ânnen Sie dann ins Internet stellen!“ waren die abschlie├čenden Worte des Senatsvorsitzenden."
Im offenen Brief des Rechtsanwaltes Thorsten Wachs an den "Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger aus Niederkr├╝chten, Chef der Berger Law LLP D├╝sseldorf  findet sich zu dem eine eindrucksvolle Liste von Klager├╝cknahmen, Verzichten, Anerkenntnissen, Vers├Ąumnisurteilen - Verfahren, welche die Berger Law LLP f├╝r die Euroweb, die Webstyle und andere Firmen der Herren Christoph Preu├č und Daniel Fratzscher verlor - Ein Wort dar├╝ber verlor der Herr "Rechtsanwalt", der vormacht, nur im sachlichen Interesse ├╝ber juristische Belange zu berichten, nat├╝rlich nicht - es sei denn er hat (wie oben sichtbar) ├╝ber das Verfahren gelogen.

Die "Shitlist":
  1. Verzichtsurteil LG D├╝sseldorf vom 17.06.2011, 22 S 1/11
  2. Berufungsr├╝cknahme in dem Verfahren OLG D├╝sseldorf, I-23 U 60/11 (Klage Euroweb vollst├Ąndig abgewiesen)
  3. Berufungsr├╝cknahme in dem Verfahren LG D├╝sseldorf, Beschluss vom 11.01.2012, 23 S 305/09
  4. Verzichtsurteil LG D├╝sseldorf vom 11.01.2012, 23 S 224/10 (Klage EW vollst├Ąndig abgewiesen)
  5. Verzichtsurteil LG D├╝sseldorf vom 11.01.2012, 23 S 300/10 (Klage EW vollst├Ąndig abgewiesen)
  6. Verzichtsurteil LG D├╝sseldorf vom 11.01.2012, 23 S 372/09 (Klage EW vollst├Ąndig abgewiesen)
  7. Vers├Ąumnisurteil LG D├╝sseldorf vom 22.12.2011, 21 S 204/10
  8. Verzichts- und Anerkenntnisurteil LG D├╝sseldorf vom 03.02.2012, 7 O 174/11
  9. Klager├╝cknahme in dem Verfahren LG D├╝sseldorf, 14d O 134/11
  10. Vers├Ąumnisurteil AG D├╝sseldorf vom 23.02.2012, 27 C 14908/12 (Euroweb zur R├╝ckzahlung i.H.v. 4.235,21 EUR nebst Zinsen verpflichtet)
  11. Vers├Ąumnisurteil LG Kiel vom 13.02.2012, 2 O 231/11 (Klage vollst├Ąndig abgewiesen)
  12. Anerkenntnisurteil LG D├╝sseldorf vom 15.02.2012, 18c O 37/11 (Euroweb u.a. zur Erstattung vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten verurteilt)
  13. Berufungsr├╝cknahme in dem Verfahren OLG D├╝sseldorf, I – 5 U 105/11 (Klage vollst├Ąndig abgewiesen)
  14. Klager├╝cknahme in dem Verfahren LG D├╝sseldorf, 13 O 237/11
  15. Klager├╝cknahme und Klageverzicht in dem Verfahren LG D├╝sseldorf, 6 O 349/11
  16. Klager├╝cknahme und Klageverzicht in dem Verfahren LG D├╝sseldorf, 18b O 32/11
  17. Klager├╝cknahme und Klageverzicht in dem Verfahren LG Berlin, 33 O 484/11
  18. Negative Feststellungsklage beiderseitig f├╝r erledigt erkl├Ąrt, nachdem Webstyle erst im Verfahren Kalkulation vorgelegt hat, Kosten des Verfahrens sind Webstyle zu 100% auferlegt worden, LG Berlin, Beschluss vom 14.06.2012, 9 O 317/11
  19. 2. Vers├Ąumnisurteil LG D├╝sseldorf vom 14.06.2012, 21 S 204/10
  20. Vers├Ąumnisurteil  AG D├╝sseldorf vom 05.09.2012, 42 C 15263/11 (Euroweb zur R├╝ckzahlung i.H.v. 3.806,81 EUR nebst Zinsen verurteilt)
  21. Berufungsr├╝cknahme in dem Verfahren OLG D├╝sseldorf, I – 23 U 171/11 (Klage Euroweb vollst├Ąndig abgewiesen)
  22. Vers├Ąumnisurteil LG D├╝sseldorf, 14 e O 101/12
  23. Anerkenntnis in dem Verfahren OLG D├╝sseldorf, I – 5 U 140/12 (Euroweb zur Erstattung vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten verurteilt)
  24. Vers├Ąumnisurteil, LG D├╝sseldorf vom 12.09.2012, 16 O 167/12 (Euroweb zur R├╝ckzahlung i.H.v. 4.325,21 EUR nebst Zinsen verurteilt)
  25. R├╝ckzahlung Euroweb i.H.v. 4.051,88 EUR 3 Tage vor m├╝ndlicher Verhandlung, LG D├╝sseldorf, 18c O 24/12
  26. Berufungsr├╝cknahme + Anerkenntnis, KG Berlin, 23.10.2012, 7 U 225/11 (Klage des Mandanten voll umf├Ąnglich erfolgreich; Widerklage Webstyle voll umf├Ąnglich gescheitert)
Das ist nur die Liste der Urteile, die der Rechtsanwalt Wachs erstritten hat. Wir wissen, es gibt davon weitere. (Gemeint: Rechtsanw├Ąlte, Listen und Urteile!)

├ťber all diese Sachen hat der Philipp Berger aus Niederkr├╝chten, der im Auftrag des Euroweb-Konzerns und f├╝r kleines Geld seit Jahren die Gerichte und auch die ├ľffentlichkeit notorisch bel├╝gt und t├Ąuscht, kein wahres Wort verloren.

Der Philipp Berger ist ja sowas von ein
"Gewinner"...

...vor allem aber ein Schaumschl├Ąger, der durch seine notorisch unwahren und tendenzi├Âsen "Pressemitteilungen" Widerspruch provoziert. 


Hinweis auf den n├Ąchsten Artikel:

Der n├Ąchste Artikel tr├Ągt den Arbeitstitel "Wie ein kleiner Schlosser die gar gro├čartige Berger Law LLP vorf├╝hrte - eine kleine Einf├╝hrung in § 93 ZPO". Falls nichts dazwischen kommt.

Euroweb: ├ťber die "Umsatzzahlen-Entrepreneure" und ein paar krasse Wahrheiten

D├╝sseldorf, 07.11.2012 – Beim diesj├Ąhrigen Wettbewerb „Deloitte Technology Fast 50“ hat die Internet-Agentur Euroweb mit seinem ebenso rasanten wie beeindruckenden Umsatzwachstum von 272 Prozent in den Gesch├Ąftsjahren 2007 bis 2011 Platz 25 belegt. Euroweb geh├Ârt damit zu Deutschlands 50 Technologieunternehmen mit dem schnellsten Wachstum. Im Rahmen der Preisverleihung hat Deloitte die 50 Umsatz├╝berflieger am gestrigen Abend im M├╝nchener Postpalast feierlich geehrt...
ver├Âffentlicht von :

Pressekontakt

Herr Achim Sch├╝tz

Euroweb Group
Hansaallee 299
40549 D├╝sseldorf
 
Darunter:

Hinweis

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag ├╝bermittelt. F├╝r den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
W├Ąhrend die Euroweb sich also mal wieder feiert erinnere ich mich daran, dass diese schon fr├╝her mit gef├Ąlschten Zahlen zum "Entrepreneur" mutierte und dann allen Ernstes auch noch klagte, weil man sie "achtkantig" aus dem Wettbewerb warf.

Weiter aus dem Euroweb-Text:
Die Tatsache, dass Kleinunternehmer wie Friseure, Tanzschulen, Gastronomen oder Rechtsanw├Ąlte ihr Marketing mehr und mehr ins Internet verlagern, mache das Gesamtpaket von Euroweb – von der Website ├╝ber Google-Kampagnen bis zum Unternehmensvideo – zur Ideall├Âsung f├╝r den Mittelstand.
Ich frage mich, wie "ideal" kann wohl eine "L├Âsung" sein, die von extrem hohen Kosten bei oft kritikw├╝rdiger, wohl teilweise auf die Leistungserbringung in Billiglohnl├Ąndern zur├╝ckzuf├╝hrender Qualit├Ąt gepr├Ągt ist und deren Anbieter selbst im Fall der Nichtleistung auf der nahezu vollen Bezahlung des vertraglichen Entgeltes von 6.000 bis 10.000 Euro beharrt - wie die Euroweb durch die Kanzlei Berger Law LLP selbst berichten l├Ąsst?

Zum "Umsatz" z├Ąhlen offensichtlich die nicht geringen Aufw├Ąnde f├╝r tausende Gerichtsverfahren und Vergleiche. W├Ąhrend die Euroweb 2011 noch damit warb, "├╝ber 20.000 zufriedene Kunden" zu haben schrieb selbst deren Anwalt Philipp Berger am 28.10.2012 nur noch von "etwa 20.000 Kunden". Nimmt man das f├╝r bare M├╝nze ist es mit dem weiteren Umsatzanstieg durchaus "was Organisches" - n├Ąmlich Essig.

Die Euroweb jammert ja auch schon, dass so gar b├Âsartige Blogger diese als Unternehmen zerst├Ârt wissen wollen. Dabei liegt der aus der Argumentation des Anwaltes Berger ersichtliche Gesch├Ąftsr├╝ckgang an deren Gesch├Ąftsmodell, das hinsichtlich seiner Zukunftsf├Ąhigkeit zwingend untauglich und eben nicht gerade ein "organisches Wachstum" zu nennen ist, wie es der "Christoph Preu├č und sein Gesch├Ąftsf├╝hrerkollege Daniel Fratzscher" behaupten und verbreiten lassen.

Gesch├Ąftsf├╝hrer Christoph Preu├č sagte einst zur FAZ: „Ein Unternehmen wird nicht so gro├č, wenn es so arbeitet, wie in den Berichten dargestellt.“

Ich antworte ihm hier und heute: "Sein Unternehmen arbeitet so wie es in den Berichten dargestellt wurde und es bleibt nicht so gro├č."