01.03.2016

Zum Kaputtlachen kaputt: Die "Spezialisten" und "Marktführer" der Euroweb versuchen sich in HTTPS

... und die "grandiosen" Ergebnisse gehören mal wieder in ein "Lachbuch für Webdesigner"

Zum einführenden Vergleich: Ergebnis der Tätigkeit eines Schlossers:



Nun das Ergebnis der (Un)Tätigkeit und Updatevermeidung der "Spezialisten" der Euroweb Internet GmbH: 


Das ist eine fulminante Schlechtleistung und ich denke, ich würde sogar Schüler finden, die das besser hinbekommen (bzw. nicht so schlecht hinbekommen, weil die veraltete Software nur noch sehr schwierig aufzutreiben ist.)

Da geht doch noch was? Oder? Klar doch!

Die Euroweb-Referenzkunden von der RechtsEuroweb-Kanzlei Buchholz & Kollegen sollten unter Fristsetzung Nachbesserung fordern und die fristlose Kündigung des "Internet-System-Vertrages" androhen (und dann auch aussprechen). Immerhin wurde die SSL-Verschlüsselung für deren Webauftritt erst kürzlich aktiviert - da kann man den Stand der Technik verlangen.


Welche Ergebnisse von dieser hoch speziellen Tätigkeit der ganz speziellen "Euroweb-Spezialisten" zu tatsächlich erwarten sind zeigt dann auch die Webseite des Rechtsanwalts Andreas Buchholz und seiner Kollegen:


Das sollte wohl eher ganz anders aussehen. Der Grund ist ganz einfach und findet sich im Quelltext:


Der Firefox hat sich (wie andere Browser auch) geweigert, einen wilden Mix aus Inhalten zu akteptieren, die verschlüsselt bzw. unverschlüsselt übertragen werden sollen:



Wäre ich der Andreas Buchholz oder der Benedikt Schönbrunn, der mir zuletzt damit aufgefallen ist, dass er wissentlich und vorsätzlich unwahr für die Euroweb Internet GmbH vorgetragen hat (Achtung, Richter: Beweise in Form seiner Schriftsätze habe ich vorliegen) ...

Bildschirmfoto: Das sieht "sowas von 90er" aus, dass es fast schon wieder "innovativ" wirkt, sollte aber ...
Bildschirmfoto: ... ja sollte aber so aussehen wie hier auf der unverschlüsselten Seite zu sehen ist. Kann die Euroweb aber nicht! (und "innovativ" geht dann doch irgendwie ganz anders...)

... dann würde ich die Euroweb verklagen. Das geht aber nicht, weil die "Superreferenzkundenkanzlei" die aus Philipp Berger, Jean-Paul Bohne, Andreas Buchholz, Benedikt Schönbrunn und Anne Sulmann besteht, von der Euroweb lebt. Die HTTPS-Webseiten der anderen haben übrigen den selben Charm und sehen also auch so aus wie Webseiten im letzten Jahrtausend halt aussahen...

Für die Euroweb gibt es auf Grund der oben genannten  Ergebnisse jetzt eine "nichtamtliche Bestätigung":
  1. Die Euroweb ist offenbar schlicht zu blöd, einen Webserver mit HTTS einzurichten.
  2. Die Euroweb ist offenbar schlicht zu blöd, eine Webseite zu machen, die mit HTTPS funktioniert. 
  3. Die Euroweb ist ein "Heißluftgebläse".
Die Euroweb sollte das Hosten und das Erstellen von Webseiten Leuten überlassen, die es besser (genauer: überhaupt) können. Ein Schlosser wäre eine Lösung, aber der würde sich - anders als die Kanzlei Buchholz aus Düsseldorf - aber die Finger weder krumm noch schmutzig machen um den offensichtlich unfähigen Abzockern von der Euroweb zu helfen.

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