23.10.2016

Was die Euroweb kann und will - und was nicht
Fakt: Leistung wird von der Euroweb nicht vertragsgem├Ą├č erbracht und auch nicht nachgebessert
Weiterer K├╝ndigungsgrund: Vertragswidrige Werbung f├╝r Euroweb auf Domain der Kunden

Auch 5 Monate nach meinem Bericht ├╝ber fehlerhafte Serverkonfiguration hat es die Euroweb Internet GmbH der L├╝gner und Betr├╝ger Daniel Fratzscher, Christoph Preu├č und Christian Stein nicht geschafft diesen Fehler zu beheben und die versprochene und die ├╝berm├Ą├čig teure Leistung vertragsgem├Ą├č zu erbringen (PDF).
Dabei ist das sogar f├╝r einen "hergelaufenen", kleinen Schlosser aus dem Osten (wie ich es einer bin) ganz einfach!

Wenn solche schweren aber eigentlich leicht behebbare Fehler auch 5 Monate nach meiner Ver├Âffentlichung nicht behoben werden, dann l├Ąsst das nur den Schluss zu, dass die Euroweb von Anfang an nicht des Willens war die Leistung vertragsgem├Ą├č zu erbringen. Das ist juristisch "Eingehungsbetrug" und ich nenne Daniel Fratzscher, Christoph Preu├č und Christian Stein (nicht nur) deshalb eben so ├Âffentlich wie auch zu Recht "Betr├╝ger".

Die vors├Ątzliche Nichterbringung der vertraglich vereinbarten Leistung betrifft auch "Referenzkunden" der Euroweb Deutschland GmbH des erweislichen L├╝gners und ehemaligen Verkaufsleiters der Euroweb Internet GmbH, Christian Stein. Das Wort "L├╝gner" ist ├╝brigens ausdr├╝cklich eine Tatsachenbehauptung, die ich jederzeit gerichtsfest beweisen kann und werde - da hilft auch der Dr. Ralph H├Âcker und erst recht der ebenfalls (zu) oft l├╝gende Dr. Hans-Dieter Weber nicht!
  • Man klicke erst hier, und klicke dann da ... zuletzt auch dort!
  • Und dann w├Ąre da noch diese Schei├če: (Asbach-alte Software, jahrelang keine Updates installiert)
  • Und diesen vertragswidrigen "Kackmist" l├Ąsst die "EW.DE" ebenfalls nicht:

Das die Euroweb, statt diese strunz-d├Ąmlichen Fehler zu beheben, aktiv mit noch bl├Âderen, vors├Ątzlich falschen Versicherungen an Eides statt und auff├Ąllig falschen Gef├Ąlligkeitsgutachten vor den Gerichten agiert hat mich davon ├╝berzeugt, dass da der eine oder andere Kandidat aus der Konzernspitze eigentlich schon l├Ąngst in den Knast geh├Ârt!

Einzelf├Ąlle?
"Ungef├Ąhr 3250" sind keine Einzelf├Ąlle, sondern offenbar 100% der falschen "Referenzkunden"

K├╝ndigungsgr├╝nde und Straftat:
  1. Nicht ordnungsgem├Ą├če Erbringung der Leistung,
  2. Vertragswidrige Eigenwerbung unter Domain der Euroweb-Kunden
  3. Diese vertragswidrige Eigenwerbung d├╝rfte sehr wahrscheinlich auch als bandenm├Ą├čig begangene Untreue nach § 266 StGB verfolgt werden, wenn ein oder mehrere Gesch├Ądigte Strafanzeige und Strafantrag gem├Ą├č § 248a StGB erstatten. Denn die Domains sind auch Verm├Âgen (Was Fratzscher, Preu├č und Konsorten sehr genau bekannt ist!) und deren Nutzung durch die Euroweb zum Zwecke der Eigenwerbung ist definitiv Missbrauch.
Aufforderung zum "Tanz":

An die Betr├╝ger Daniel Fratscher, Christoph Preu├č und Christian Stein ergeht folgende Aufforderung:
"Ich habe gerade Lust, mich mit dummen Menschen zu streiten. Schickt mir doch daf├╝r Eure verlogenen Anw├Ąlte, damit ich die mit einem harschen und Euren Ruf zur G├Ąnze vernichtenden Urteil zu Euch zur├╝ck schicken lassen kann!"

Wow! Bundeskanzlerin Merkel stiftet zum "Raubkopieren" an!

Wie gerade durch die Medien geistert empfahl die Bundeskanzlerin Merkel "Liederzettel zu kopieren und jemanden aufzutreiben, der Blockfl├Âte spielen kann".

F├╝r die Sache mit den Blockfl├Âten sind die Parteivorst├Ąnde zust├Ąndig, die das Stimmvieh in die Parlamente treiben . Wie gut das klappt war erst neulich zu sehen, als die dem BND bisher verbotenen aber illegal durchgef├╝hrte Handlungen gegen die Verfassungsrechte der Bundesb├╝rger durch das fettgef├╝tterte Stimmvieh von CDU/CSU/SPD mal eben legalisiert wurden - was das Bundesverfassungsgericht dann wohl wieder richten muss.

Aber einfach mal "Liederzettel" kopieren? Also Frau Merkel! Da m├╝ssen sie aber genauer werden!

Sie k├Ânnen nicht einfach einen Liederzettel auf den Kopierer legen und dann verteilen. Das Vervielf├Ąltigen von Noten (egal, ob durch Fotokopieren oder mittels anderer Techniken, wie zum Beispiel scannen, faxen, Darstellungen auf Bildschirmen) ist nach § 53 Abs. 4 UrhG ohne Zustimmung des Urhebers oder des Verlages verboten! Ausnahmen gibt es nur f├╝r die private Nutzung. Die gelten aber nicht wenn die Kopien verteilt werden - was jede Kindergartenleiterin wei├č.

Die Kanzlerin Merkel - ausweislich ihrer ├Âffentlichen Aufforderung, eine Straftat zu begehen - nach wohl eher nicht...

Und ich f├Ąnde es besser, eine Regierung zu haben, welche die Verfassung und die Gesetze heiligt und weder strafbare Handlungen empfiehlt, noch solche des BND deckt und Betr├╝gern wie z.B. Volkswagen (aber auch die ├╝brigen Konzerne haben bei der Abgasreinigung betrogen) oder eben von der Euroweb auf die Finger haut. Was ja auch nicht wirklich geschieht - weil der Rechtsstaat nahezu v├Âllig im Arsch ist.

17.10.2016

Allerwertester Dr. Hans-Dieter Weber, Rechtsanwalt in der Kanzlei AWPR (Dortmund, M├╝nster, Hamburg)

Sie "Organ der Rechtspflege"! Sie!

Ich vermute, Ihr Status wird sich demn├Ąchst ("Gut Ding braucht Weile.") ├Ąndern.

Sie sind nunmehr nicht nur ein typischer "Eurowebanwalt", sondern ein, der "Falschbeschuldigung in der Absicht, eine mittelbare Freiheitsberaubung zu begehen", Beschuldigter - dem zudem zu unterstellen ist, dass er die Kenntnisse und das Ansehen des Berufes f├╝r die vorgeworfene, erhebliche Straftat missbrauchte.

Und das nicht grundlos, mein allerwertester Dr. Hans-Dieter Weber!

Falls Sie das anders sehen oder auch sonst kann Ihnen jemand helfen, der Ihnen ja auch sonst schon in schwierigen Angelegenheiten hilft - wie z.B. bei ├Ąu├čerst zielorientierten Gutachten hilfreich und l├╝gend zu Seite stehende Gutachter Dr. Frieder Nau.

Der k├Ânnte z.B. in einem seiner, bei Ihnen offenbar h├Âchst beliebten aber inhaltlich h├Âchst merkw├╝rdigen und von dessen Tatsachenfernheit zeugenden "Gutachten" klarstellen, dass Sie "schuldunf├Ąhig" sind. Da k├Ânnte er sogar zu einem richtigen Schluss kommen, denn auch ich meine, "So d├Ąmlich kann ein gesunder Rechtsanwalt (mit der Spezialisierung auf Urheberrecht) eigentlich gar nicht sein!"

Dann m├╝ssten Sie aber trotzdem den Anwaltsberuf aufgeben. (BRAO, §14, Absatz 1, Nr. 3 statt Nr. 2)

Schade um das Pressefoto auf Ihrer Kanzleiwebseite.

15.10.2016

Entgegnung auf Strafanzeige des Euroweb-Anwalts Dr. Hans-Dieter Weber, AWPR Dortmund

Einleitung:

Dieses von mir im Rahmen eines kritischen und aktuellen Berichts ver├Âffentlichte Bildschirmfoto von der Webseite der Kanzlei "AWPR" f├Ąllt auch mit der Nase des Dr. jur. Hans-Dieter Weber darauf unter das Privileg des § 59 Absatz 1 UrhG "Werke an ├Âffentlichen Pl├Ątzen". Wikipedia kennt das als "Paranoramafreiheit" (angeblich hat noch nicht jeder selbst ernannte "Spezialist im Urheberrecht" davon geh├Ârt) und die Bestimmung legalisiert, kurz gesagt, die Wiedergabe von Werken welche und wie Sie in der ├ľffentlichkeit zu sehen sind. F├╝r die ├ľffentlichkeit bestimmte Webseiten (die gezeigte geh├Ârt dazu) fallen nach sehr stark vorherrschender Rechtsmeinung stets darunter. Diesen Paragraph sollte ein "Spezialist f├╝r Urheberrecht" eigentlich kennen. So manche Nase aber kennt ihn nicht oder tut, so, als w├╝rde sie ihn nicht kennen - und stellt dann (mit allem Verlauf: bl├Âde und sinnlose) Strafanzeigen. Um eine solche dreht sich diese

├ľffentliche Reaktion auf eine strunzd├Ąmliche Strafanzeige

Hier erst mal meine Reaktion der StA gegen├╝ber: Netter Versuch, Herr Euroweb-Anwalt Dr. Hans-Dieter Weber, AWPR Dortmund!

Sie, Dr. jur.  Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR aus Dortmund, haben doch dem OLG D├╝sseldorf auch diesen, schon 2011 illegal an einen Dritten herausgegebenen (das habe ich Chemnitzer Polizei-Pr├Ąsidenten schriftlich) Auszug aus INPOL geschickt, der die absurde Anzahl der sinn- und folgenlosenlosen Strafanzeigen kriminellen und verlogenen Packs gegen mich so sch├Ân wieder gibt:
Auszug: Beleg f├╝r die Wut krimineller L├╝gner ├╝ber mein Handeln. Im n├Ąchsten steht dann wohl:
"3 x Verg. KunsturheberrechtsG"
Da steht schon  "2 x  Verg. KunsturheberrechtsG". Und da zweimal nichts davon zu berichten war, dass diese d├Ąmlichen Strafanzeigen irgendeinen Erfolg hatten, musste genau der allerwerteste Dr. jur. Hans-Dieter Weber von der Kanzlei AWPR aus Dortmund, wissentlich oder unwissentlich kriminellen Vorbildern folgend, ebenfalls diesen strunzd├Ąmlichen Versuch wagen. Bei dem Gebl├Âke aus dem Schriftsatz und auf der Webseite ├╝ber die here Leistungsf├Ąhigkeit des Juristen wundere ich mich ├╝ber das miese Ged├Ąchtnis.

Was ich genau dar├╝ber denke:

Hinsichtlich Ihres aktuellen, meiner Auffassung nach sogar strafbaren Versuches, mich durch Bel├╝gen der Staatsanwaltschaft zu kriminalisieren und wom├Âglich sogar "in den Knast zu l├╝gen", haben Sie, Herr Dr. jur. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund), die denkbar besten Vorg├Ąnger:
  • Den L├╝gner, Betr├╝ger und Rechtsanwalt "G├╝nter Freiherr von Gravenreuth". Der war ├╝brigens auch so ein "Spezialist f├╝r Urheberrecht". Und er hat sich auf die gleiche Weise wie Sie mit mir angelegt. Wie das ausging kann man im Internet an vielen Stellen nachlesen: Er ist (immerhin war ja Katholik) zwar nicht in den Knast einger├╝ckt - aber in die H├Âlle gefahren.
  • Und da w├Ąre noch der Herr Anwalt Philipp Berger (K├Âln, fr├╝her auch D├╝sseldorf). Was habe ich gelacht. Auch ├╝ber die letzte Strafanzeige von der Sie dem OLG berichteten: Selten wurde ein von dreckigen L├╝gnern angeleiertes Verfahren so prompt und schnell eingestellt.
Falls das einem "doctor juristicus mendax" noch eingeht: Sie haben bei solchen Sp├Ą├čen in mir einen Gegner, der mit solchen garstigen Handlungen gut umzugehen wei├č, weil sowas schon kriminelles Pack von einem ganz anderen Kaliber versuchte. Sogar ein Gerichtspr├Ąsident. Ich habe mit sowas ├ťbung, Herr "Rechtsanwalt"!

Ooooch?

Hat Sie niemand gewarnt? Dann k├Ânnen Sie wohl nicht lesen, Herr "Dr. jur.": Denn genau das habe ich doch h├Âchstpers├Ânlich getan. Sie haben sich dar├╝ber sogar vor dem OLG D├╝sseldorf beklagt... Sie "Armes, von mir bedrohtes Opfer"! (Ihre Selbstdarstellung)

Sie, Herr Dr. Hans-Dieter Weber, "kommen mir auch nicht bei". Daf├╝r gibt es zwei Gr├╝nde:
  1. Ich bin von uns beiden das gr├Â├čere "Arschloch".
  2. Ich stehe auf der richtigen Seite w├Ąhrend Sie kriminelles Pack vertreten.
Und f├╝r den Berufsstand der Anw├Ąlte und jetzt f├╝r Sie als selbst ernannten "Spezialist im Urheberrecht" ist das folgende richtig "beschissen": Ich kann seit ├╝ber 20 Jahren selbst im Internet Gesetze und Urteile nachlesen. So auch zu § 59 UrhG. Einerseits entf├Ąllt damit Einiges davon, was fr├╝her mal den "Rechtsanwalt" von "Rechtslaien" unterschieden hat. Zum anderen kann man jetzt besser erkennen, dass sich unter denen, die sich mit Titeln wie "Rechtsanwalt", "Dr. jur." (und, ach, sogar "Richter") schm├╝cken, eine ganze Menge von Personen findet, denen man nicht mal geistige Hilfsarbeiten aufhalsen w├╝rde.

Zum Trost ...

... erhalten Sie eine Medaille:
Ehre, wem Ehre geb├╝hrt: Dr. Hans-Dieter Weber (AWPR Dortmund) erh├Ąlt von mir die "Hieronymus Carl Friedrich von M├╝nchhausen Ehrenmedaille zum Selbstausdrucken". Ein Laudatio muss vorl├Ąufig entfallen - weil ich vor lauter Lachen ├╝ber sein strunzd├Ąmliches Handeln keine Worte fassen kann.

(Alle Rechte am Bild:  Cocoloi)

13.10.2016

Wissenswertes zu Vertr├Ągen der Internet Online Media GmbH (Deutschland, ├ľsterreich) und Internet Online Media AG (Schweiz)

Mindestens nach einer Wortmeldung verkaufen die Internet Online Media GmbH (Deutschland, ├ľsterreich) und Internet Online Media AG (Schweiz) folgende Leistung:
"Unternehmensbewertungen einmalig 10 Bewertungen pro Monat im Anschluss 3 Bewertungen pro Monat"
 Die Leistung "Unternehmensbewertungen einmalig 10 Bewertungen pro Monat im Anschluss 3 Bewertungen pro Monat" wird offensichtlich von einer Yourrate GmbH in D├╝sseldorf erbracht. Diese zahlt f├╝r Bewertungen ein Honorar und wirbt um Bewerter mit "Zuverl├Ąssige Bezahlung". Diese Yourrate GmbH ist eine Ausgr├╝ndung und als Tochter der Euroweb Internet GmbH anzusehen und sitzt in den gleichen R├Ąumen wie die Euroweb Deutschland GmbH. Die ├Âsterreichische Internet Online Media GmbH ist eine direkte Tochter der Euroweb Internet GmbH. F├╝r die Schweizer Internet Online Media AG gilt das auch.

Es gibt genau zwei M├Âglichkeiten.

  • Entweder hat die Internet Online Media GmbH von Anfang an vorgehabt, Sie mit gef├Ąlschten, also unzul├Ąssigen Bewertungen zu bedienen, welche gar nicht von Ihren Kunden stammen - dann ist der Vertragsgegenstand von Anfang an eine rechts- und damit sittenwidrige Leistung gewesen, was zur "Nichtigkeit" des Vertrages f├╝hrt.
  • Oder die Internet Online Media GmbH konnte von Anfang an die Bewertungen nicht garantieren, weil diese ja gar nicht wei├č, ob ├╝berhaupt ein Kunde Ihre Firma bewertet. Dann war der Vertragsschluss schlicht Betrug - und damit ebenfalls von Anfang an "nichtig".

Bedeutet in beiden F├Ąllen: Sie brauchen nichts zahlen!

Die Rechtslage bez├╝glich der Nichtigkeit d├╝rfte in Deutschland, ├ľsterreich und der Schweiz in diesem Punkt ├╝bereinstimmen.

Ein Tipp:

Bieten Sie der Firma im Rechtsstreit doch mal an, sich vor Gericht unter Hinzuziehen eines gewissen J├Ârg Reinholz ├╝ber die Nichtigkeit bzw. den Betrug bei Vertragsabschluss zu unterhalten und das zwingend folgende Urteil hier in diesem Blog zu ver├Âffentlichen.

Und noch ein Lacher:

Woran erkennt man wohl den engen Zusammenhang zwischen der Internet Online Media und den andern "Euroweb"- Unternehmen einerseits und der Yourrate GmbH andererseits?

Tipp:

Die "Eurowebber" ("Yourrate" z├Ąhle ich wegen Adresse und Gesch├Ąftsf├╝hrer dazu) haben "schon immer" ein l├Ącherliches Problem mit der Zeichenkodierung.

Allerdings muss ich warnen: Die Burschen deswegen mit W├Ârtern wie z.B. "W├╝rstchen" zu bedenken ruft (wohl) den allerwertesten und auch gegen einen gewissen Schlosser l├Ąngst nicht immer erfolgreichen Professor Ralf H├Âcker der dann (wohl) das LG K├Âln oder das LG Hamburg auf den Plan. Den Pressekammern der genannten Gerichte unterstelle ich von der Worth├╝lse "freiheitlich demokratische Grundordnung" insbesondere das Wort "freiheitlich" v├Âllig falsch zu verstehen und ganz allgemein wie auch regelm├Ą├čig kriminelles Betr├╝gerpack vor Kritik zu sch├╝tzen. Was der Professor Ralf H├Âcker (ebenso wie ich als Schlosser) recht genau wissen d├╝rfte.

Leise denken darf man das aber!

Im Fall einer Beschwerde bei Google (und der wom├Âglich nachfolgenden, "pr├╝fungsfreien" Sperre) werde ich den Artikel "0,5 Sekunden sp├Ąter" ohne den Absatz ├╝ber "W├╝rstchen" und die Haltung deutscher Landgerichte zur freiheitlich demokratischen Grundordnung neu ver├Âffentlichen.

Und sachlich im Hinblick auf Daniel Fratzscher, Christoph Preu├č und Jan Wittig stark vertiefen.

06.10.2016

Betr├╝gerische Alpenweb / Euroweb im schweizerischen Fernsehen

Gern mache ich meine leser auf einen Artikel und eine Sendung des Schweizer Rundfunks ├╝ber die zur "Alpenweb" mutierte "Euroweb" der beiden deutschen Herren Fratzscher und Preu├č aufmerksam:
Internetfirma zieht Gewerbler ├╝ber den Tisch
Diese Herren lassen ├╝brigens behaupten, ich w├Âllte deren Firma - also eben jenes Konklomerat reichlich oft umbenannter Abzockbuden welches den Name Euroweb (und Alpenweb) tr├Ągt - "vernichten". Wie oft auch immer die "Abzocker bis Kriminellen" Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č den mutma├č─║ichen Millionenverlust durch meine Berichte bejammern oder von willigen (aber nicht klugen) Anw├Ąlten wie denen der Kanzlei eines Schreihalses namens Ralf H├Âcker bejammern lassen, diese haben nicht recht: Der Schweizer Rundfunk handelt v├Âllig unabh├Ąngig von mir.

Aber was dieser bisher brachte l├Ąsst sich inhaltlich durchaus noch vertiefen. Falls der Professor Ralf H├Âcker oder ein anderer Dummkopf zu einer Klage gegen den SRF r├Ąt...

B├Âhmermann gegen Dummheit: Das wohl wichtigste Ergebnis. Professor Ralf H├Âcker und seine Doktoren freuen sich eher weniger...

Nicht jeder Staatsanwalt ist bl├Âd. Jan B├Âhmermann wird nicht wegen "Beleidigung" verfolgt, weil er den T├╝rken-Chef Erdogan weder beleidigt hat noch das wollte. Das ist ein wichtiges Ereignis und ich habe es richtig vorausgesagt.

Nun erwarte ich den Kotau der Frau Richterin K├Ąfer vom Hamburger Landgericht. Nicht vor mir, aber vor dem im Grundgesetz offenbarten Wille des deutschen Volkes.

Denn wo es keine Straftat gibt, Frau Richterin K├Ąfer, da d├╝rfen Sie auch nichts verbieten.

Und dann w├Ąre da noch dieser Rechtsanwalt und "Professor" Ralf H├Âcker aus K├Âln, der sich nunmehr f├╝r die eigene Dummheit sch├Ąmen wird, welche er selbst ├Âffentlich machte... Das sei wie es sei, es werden sich aber noch d├╝mmere finden, welche die offenbar gewordenen, sehr besonderen F├Ąhigkeiten seiner selbst und seiner Juradoktoren sehr dringend brauchen. Rechtsradikale, Kriminelle und die Euroweb - sowas sind doch seine werten Kunden.

Oder etwa nicht, mein allerwertester Herr "Professor" Ralf H├Âcker?

Ein Wort an meine t├╝rkischen Freunde und Mitmenschen:

Man kann sich nat├╝rlich f├╝rchterlich aufregen. So wie hier auch wegen nichts. Recep Tayyip Erdogan war offenbar ganz schlecht beraten als er wegen einer derartigen Satire rechtlich vorging und selbst dumm genug, dass dann auch noch falsch zu entscheiden. Er ging gegen eine Satire vor, die auch ausgerechnet Bezug auf seine h├Âchst merkw├╝rdigen, Kritik ausschlie├čenden Vorstellungen von "Meinungsfreiheit" Bezug nimmt und ganz konkret sagt, man d├╝rfe ihn nat├╝rlich nicht als "Ziegenficker" bezeichnen (was also auch nicht gemacht wurde) aber ebenso aussagt, man d├╝rfe ihn nicht als Typen bezeichnen, der Frauen und schl├Ągt und dabei Gasmasken tr├Ągt (was man hier in Deutschland sehr wohl darf, weil er genau solches Handeln zu verantworten hat.)

Wem es in einem (halbwegs) freien Land auf Grund irgendwelcher Stimmungslagen nicht gef├Ąllt und wer sich deswegen seiner t├╝rkischen Herkunft ber├╝hmt und in dieser Sache ohne selbst nachzudenken - wie im Falle Erdogans - lauthals schreiend einem ausl├Ąndischen Staatsoberhaupt folgt, der kann ja auch mal in sein "Heimatland" fahren und sich anschauen, ob es dort wirklich besser ist und sich sehr genau ├╝berlegen warum er sich im Schei├čwetter hier "den Arsch abfriert" und nicht unter dem t├╝rkischem Himmel und also in der warmen Sonne S├╝dosteuropas bzw. Westasiens lebt. Fakt ist jedenfalls, dass wir in Deutschland mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung "ganz gut fahren". Einer Grundordnung in der ich sagen darf, dass das auch dann gilt wenn eine Frau K├Ąfer am LG Hamburg nicht nur "Schei├če baut" und den Mist allen Ernstens auch noch "Urteil" nennt und auch sagen darf, dass ich (unter anderem!) die Hamburger Richterin K├Ąfer, den K├Âlner Herrn Professor jur. Ralf H├Âcker und den T├╝rken-Diktator Erdogan f├╝r Personen halte welche ihrem jeweiligen Job intellektuell nicht gewachsen sind. In diesem Land ist Kritik erlaubt. Ich darf sogar straffrei sagen, dass der deutsche Bundespr├Ąsident zu einem Gr├╝├čaugust verkommen ist weil er die Verfassungskonformit├Ąt  von Gesetzen nicht gen├╝gend pr├╝ft und mir auch sonst wie ein "Hampelmann der Regierung" erscheint. Die durch die Meinungsfreiheit erlaubte Kritik geh├Ârt zu den "Dingen", die uns voranbringen.

Das ich, jedenfalls so lange Erdogan an der Macht ist, einen T├╝rkei-Besuch besser lasse ist mir ├╝brigens klar. Wegen nahezu gleicher Bedenken fahre ich ja auch nicht nach Nordkorea. F├╝r mich ist genug Platz in der freien Welt. Eine T├╝rkei mit Erdoganscher Wutpr├Ągung geh├Ârt f├╝r mich nicht dazu. Soweit dann auch zu den von Vollidioten an Jan B├Âhmermann gesendeten Morddrohungen. Wer sowas macht, der sollte sofort in die T├╝rkei ziehen, denn dort sind Mordrohungen gegen Kritiker an Erdogans Handeln und politische Gegner der AKP offenbar "ganz normal" und aus meiner Sicht durchaus ein Mittel, dessen sich Erdogan auch selbst bedient: Ich sag nur "Wiedereinf├╝hrung der Todesstrafe".

Wer sowas macht, der sollte es nicht hier tun, der kann von mir aus gerne dorthin gehen wo er seine Heimat sieht. Auch dieses Recht, zu gehen wohin man will (und wo man willkommen ist), gew├Ąhrt unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung.