10.05.2018

Euroweb / PKW.de - Wie das Geld zum Fenster raus geworfen wird.

In der am 05.01.2018 veröffentlichten Bilanz der zum Euroweb-"Konzern" gehörenden "pkw.de Autobörse GmbH" lese ich:

IV. JahresĂŒberschuss/Jahresfehlbetrag

2016: +0.040.010,19
2015: -5.190.538,15
(Diff: 5.230.548,34)

Man könnte jetzt glatt denken, da wĂ€re aus einem Millionenverlust 2015 ein Minigewinn 2016 entstanden. Aber nur wenn man nicht mitbekommt, dass darĂŒber folgende Zahlen stehen:

III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

2016: -7.794.025,95
2015: -2.603.487,79
(Diff: -5.190.538,16)

Tja. Offenbar wurde durch eine aggressiv-kreativ anmutende Buchhaltung und das Verschieben von Verlusten in die Zukunft (nur steuerlich interessant) ein weiterer Millionenverlust verdeckt. Auch die anderen Zahlen sind "kernschlecht" und sollten Kreditgebern, Investoren, ja sogar Kunden die Haare zu Berge stehen lassen:
  • Sachanlagen: grob halbiert
  • Forderungen: RĂŒckgang von grob 1/3
  • Bargeldnahes Vermögen: lĂ€cherliche 3.329,73 nach 11.709,97 Euro
Wie die "durchschnittlich fĂŒnf Mitarbeiter" (Angabe fĂŒr 2016) bezahlt wurden steht völlig in den Sternen. "Im GeschĂ€ftsjahr 2015 hatte die Gesellschaft 75 Mitarbeiter." stand 1 Jahr zuvor an gleicher Stelle.

Sowas von pleite!

Man hoffe, so teilt der Euroweb- und neue PKW.de-Chef Daniel Fratscher mittels eines gewiss nicht kreativen aber sehr mutig gewĂ€hlten Textbausteins mit, dass der Fehlbetrag innerhalb der nĂ€chsten drei Jahre zurĂŒckgefĂŒhrt werden kann.

An seiner Stelle wĂŒrde ich a) schon mal die FormblĂ€tter fĂŒr den Insolvenzantrag bereit legen und b) genug Brot trocknen.

Aber vor allem die Euroweb-Kunden und Mitarbeiter sollten wissen, dass es eigentlich deren Geld ist, welches Christoph Preuß und Daniel Fratzscher mit vollen HĂ€nden zum Fenster rauswerfen. Und als Kunde wĂŒrde ich jede Vorauszahlung an PKW.de sehr genau bedenken. Das Geld könnte nĂ€mlich jederzeit weg sein.

Abmahnung wegen Tauschbörsennutzung: Walldorf Frommer veröffentlicht wie man nicht argumentieren sollte

Auf www.rechtstipps.de veröffentlicht ausgerechnet die Kanzlei Walldorf-Frommer immer wieder gern mit welchen lustigen Argumenten mancher abgemahnter vor Gericht scheiterte:
"Er verweist allein auf die Übernachtung seiner Ehefrau, seiner beiden Söhne und seiner Person in einem Gasthof […]. Weiter fĂŒhrt er aus, seine zur Tatzeit 85-jĂ€hrige Mutter sei zu Hause gewesen. Weiteres wird von dem Beklagten nicht mitgeteilt. Den – strengen – Anforderungen an die ErfĂŒllung der sekundĂ€ren Darlegungslast wird der Beklagte bei dieser Sachlage nicht gerecht."
(Laut Walldorf-Frommer: Amtsgericht Koblenz vom 15.03.2018, Az. 152 C 2398/17)

Ich habe den Satz "Dumm fickt gut" schon gehört. Aber ich halte es fĂŒr traurig und fĂŒr einen Bruch mit Darwins Lehre, dass sich Leute, die einem Richter(*) anno 2017 (etwa 2037 wĂ€re es durchaus glaubbhaft) die MĂ€r von der 85-jĂ€hrigen Mutter als Tauschbörsennutzerin auftischen wollen, tatsĂ€chlich fortpflanzen. Das Gericht spricht nĂ€mlich von zwei Söhnen. Nun ja... ich will nicht weiter aufregen. Es werden schließlich stĂ€ndig HilfskrĂ€fte und WachmĂ€nner gebraucht, auch Buden wie die Euroweb suchen offenbar hĂ€nderingend nach neuen Dummen.

Vor allem aber halte ich es aber fĂŒr interessant, dass Walldorf-Frommer das Urteil des sich sehr wohl "verarscht" fĂŒhlenden Richters veröffentlicht und so jedem, dem Charles Darwin auch nur gerade noch einen "Fortpflanzungs-berechtigungsschein" zubilligen wĂŒrde, die Möglichkeit gibt, nachzulesen, was man Richtern zumuten kann und was nicht. Irgendwie habe ich nĂ€mlich nicht das GefĂŒhl, dass Walldorf-Frommer damit sich selbst oder deren Clientel einen Gefallen tut. Aber es fahren tagtĂ€glich viele ZĂŒge - und in jedem soll angeblich ein Dummer sitzen.


(*) Abgesehen natĂŒrlich von so merkwĂŒrdigen Richtern wie dem extrem leseschwachen Richter Neumeier vom LG Kassel, der laut einem Beschluss seiner eigenen Kollegen den jeweiligen Parteivortag gar nicht erst vollstĂ€ndig oder gewissenhaft liest sondern seine Urteile und BeschlĂŒsse offensichtlich auswĂŒrfelt - oder ganz persönlichen PrĂ€missen folgt ohne sich dabei jedoch "bewusst und in schwer wiegender Weise an der Rechtsordnung zu vergreifen". Auch wenn der krasse Typ auch außerhalb des so genannten Landgerichts Kassel (vielmehr eine Dependance der Marketingabteilung der Sirius Cybernetic Corp. als ein Gericht) keineswegs ein Einzelfall ist sollte man nicht darauf hoffen, auf so einen zu treffen.

21.04.2018

"Netter Versuch": RA Daniel Sebastian aus Berlin versendet Abmahnungen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen (Filesharing) in den Jahren 2013 und 2014.

Dieses, von ihm selbst öffentlich angekĂŒndigte, bzw. beworbene Tun erscheint mir als sehr dumm. Also ich wĂŒrde die von Daniel Sebastian geforderte UnterlassungserklĂ€rung nicht abgeben und, trotz des unzweifelhaft gebotenen Unterhaltungswertes auch keinen Cent zahlen - sondern etwa wie folgt formulieren: (Das P.S. am Ende auf keinen Fall vergessen oder weglassen!)

Mein Aktenzeichen: ABFUHR0815, Ihr Aktenzeichen: XY

Allerwertester Herr RA Daniel Sebastian!

ZunÀchst einmal bestreite ich den von Ihnen dargelegten Sachverhalt zur GÀnze mit "Nichtwissen".

Den Download habe ich nicht vorgenommen, den Fuckerkram auch nie zum Upload angeboten und ich wĂŒrde mich DAFÜR auch sehr schĂ€men. Ich kann das auch ausschließen, weil ich an dem Porno  schon aus GeschmacksgrĂŒnden völlig desinteressiert bin. Ich werde das jederzeit an Eides statt versichern. Auch habe ich bei einer Durchsicht aller Rechner im Haushalt nichts gefunden, was auf den von Ihnen behaupteten Verstoß auch nur hinweisen könnte. Inzwischen kam ja auch Windows 7, dann 10 auf die Rechner... und ich habe auch ein neues Notebook gekauft - das, welch toller Zufall, ungefĂ€hr genau so viel gekostet hat, wie Sie in aller Freundschaft bei mir abzuzocken gedenken.

Theoretisch besteht die - mit Nichtwissen bestrittene - Möglichkeit, dass Dritte, insbesondere auch erwachsene BesucherInnen in meinem Haushalt, die natĂŒrlich auch damals "ĂŒber 18 waren, schon geschossen, gesoffen, mancherlei Zeug geraucht und gebumst hatten", eigenverantwortlich handelten, sich auch ĂŒber die Rechtswidrigkeit eines solchen Tuns vollstĂ€ndig im Klaren waren, die beanstandeten Handlungen ĂŒber das von mir meinen Besuchern gutwillig zur VerfĂŒgung gestellte, natĂŒrlich geschĂŒtzte und bestmöglich verschlĂŒsselte WLAN wissentlich oder unwissentlich vorgenommen haben. Soweit minderjĂ€hrige Besucher dabei waren standen diese stets unter der Aufsicht derer Eltern. Meine eigenen Gören kommen nicht in Betracht, denn wenn die sich solches Zeug angesehen oder angehört hĂ€tten, dann hĂ€tte ich diese grobe Geschmacksverirrung sofort bemerkt - ich wĂ€re bis heute wegen Augen- und/oder Ohrenkrebses in Behandlung und wĂŒrde Ihre Mandantin selbst deswegen und wegen der verloren gegangenen Freude am Sex auf Schadensersatz in Millionenhöhe verklagen. Plus 12,79 Euro fĂŒr das Schnitzel natĂŒrlich, welches ich beim "Gewahr werden" des "Werkes" Ihrer Mandantin gleich wieder erbrochen hĂ€tte.

Die UnterlassungserklĂ€rung fĂŒr etwas, was ich nicht getan und auch sonst nicht zu verantworten habe, habe ich nicht abzugeben und auch die Kostennote können Sie sich sorgfĂ€ltig zusammenrollen und meinetwegen an einem Ort Ihrer Wahl arschivieren.

Denn wie Sie sicher schon im Voraus ahnten, bin ich, wegen des leider bestehenden Mangels an einem besseren GedĂ€chtnis oder einer gespeicherten Besucherliste, nach ĂŒber vier Jahren zu meinem allergrĂ¶ĂŸten und wirklich außerordentlichem Bedauern auch nicht mehr dazu in der Lage, Ihnen irgendwelche AuskĂŒnfte darĂŒber zu geben, wer mich an dem genannten Datum besucht hat, also womöglich fĂŒr die Störung in Frage kommt.

Zu meiner ganz besonders persönlichen Trauer haben die Russen im Mai 1945 den Blockwart gelyncht als dieser jene - zwar in seinem stinkenden Unterhemd, aber sonst mit allen Zeichen seiner WĂŒrde (Schlafanzughose, Hakenkreuzbinde, Sport- und Parteiabzeichen) - aufforderte, sich von ihm (dem Stellvertreter eines Typs, der gestern Geburtstag hatte) als Besucher registrieren zu lassen. Und auch der stets freundliche und aufmerksame Hausvertrauensmann, der brav die Besucherlisten fĂŒr die Stasi fĂŒhrte, ist inzwischen wegen Alkoholismus (sein tröstender Ersatz fĂŒr den Sozialismus) verstorben. Eine Wohnung in einem Haus mit Concierge will ich mir nicht leisten, weil Paris zum einen weit weg ist und ich außerdem, des notwendigen Geldes wegen, einen, mit meinen moralischen Vorstellungen nicht vereinbaren Job annehmen mĂŒsste: "WaffenhĂ€ndler", "Abmahnanwalt", "VW-Vorstand fĂŒr Dieselmotoren und Beziehungen zur Bundesregierung" ... jedenfalls etwas in der Richtung. (Anmerkung fĂŒr meine Leser: Nein, "Euroweb-Marketingbeaufragter" ist zwar auch so ein Scheiß-Job, aber da reicht die Knete ja nicht mal fĂŒr meine jetzige Wohnung!) So kann mir also wirklich niemand dabei helfen, Ihnen, Herr Abmahnanwalt, AuskĂŒnfte ĂŒber meine damaligen Besucher zu geben.

Vielleicht hilft Ihnen aber doch jemand!


Da fÀllt mir nÀmlich ein, der Typ, der immer am Fenster stand und alle Kennzeichen aufschrieb - der ist jetzt in der Irrenanstalt. Vielleicht wollen Sie sich persönlich zu ihm begeben? Das könnte nÀmlich helfen: Vielleicht gibt es ja seine Listen aus den Jahren 2013 und 2014 noch! Es dauert ungefÀhr 12 Wochen sein Vertrauen zu gewinnen. Sagt die Erna, die auch dort war. Gehen Sie zu ihm, mir fÀllt niemand ein, der Ihnen sonst noch helfen könnte.

Sie
werden das vielleicht aus eigenem (Er)Leben nicht kennen: Aber ich verfĂŒge ĂŒber viele soziale Kontakte - dazu gehören zwar keine koksenden, an solchem Mist vielleicht interessierte Nutten, aber Verwandte, Freunde und Freundinnen, deren Freunde und Freundinnen, Kinder, andere Angehörige, Nichten und Neffen, Kollegen und Kolleginnen und eine Menge anderer Leute, die seriösen TĂ€tigkeiten nachgehen.

Ich habe gerade in meinem GedÀchtnis gekramt: Nein, da ist kein Abmahnanwalt darunter. (Also unter meinen Freunden!
)

Es kĂ€me also in meinem Fall einfach eine sehr große Zahl von soliden, netten und ehrlichen Personen zusammen, die fĂŒr einen Besuch und auch Übernachtungen an dem von Ihnen genannten Zeitpunkt in Frage kommen. Die alle zu befragen wĂ€re ein unangemessener Aufwand und wĂŒrde bestenfalls zu Ergebnissen fĂŒhren, welche geeignet sind, Sie oder Ihre Mitarbeiter erheblich zu verunsichern und sehr wahrscheinlich sogar zu einem von Ihrer Kanzlei verlorenen Verfahren fĂŒhren.

Womöglich sollten Sie (freilich besser erst nach dem Besuch bei dem Typen, der alle Autokennzeichen aufschrieb) bei der Bundesregierung vorstellig werden. Es kann ja nicht sein, dass nur deswegen, weil es an einer sorgfÀltigen Registrierung der Bewegungen der, der SchwerstkriminalitÀt verdÀchtigen Subjekte (also jedem) fehlt, die AufklÀrung so schwerer Straftaten (wie Raubmordkopieren, Falschparken oder gar GummibÀrchen essen) schon nach vier Jahren unmöglich ist! Da bin ich wirrklich gaaaaanz auf Ihrer Seite!

So verbleibe ich in der unendlichen Freude, dass Sie Ihr Porto nicht etwa verschwendet, sondern meine - sicherlich als besonders freundlich empfundene - Antwort erhalten haben.

Ihr, wegen der Gelegenheit zu dieser sicherlich hilfreichen und diskret gegebenen Antwort ganz besonders dankbarer

Jörg Reinholz

P.S. Herr Daniel Sebastian, was war doch gleich der Zweck Ihres Schreibens? Ach? Die Unterlassung der Verbreitung? Wirklich? Ist dieser vorgeschobene Zweck bei einer vernĂŒnftigen WĂŒrdigung denn nach 4 Jahren ĂŒberhaupt noch als "erreichbar" anzusehen? Der erhobene Anspruch ist nĂ€mlich deshalb nicht mehr durchsetzbar.

Wollen Sie mich etwa durch das andere Vormachen betrĂŒgen?
Nanu? Ich hoffe, ich habe keine Orthografiefehler gemacht. Irgendwie markiert mir die RechtschreibprĂŒfung nĂ€mlich den gesamten Text.

Nachtrag:

Ich war gerade noch mal auf der Webseite... Was sagt wohl der Superlativ Detektiv - Dr. psycho. Frieder Nau aus Köln zu "Heute gehört die Kanzlei zu den grĂ¶ĂŸten im Bereich der BekĂ€mpfung von Internetpiraterie." ?

Was hat der Springer Verlag eigentlich fĂŒr "Juristen"?

Der sich durch das jĂŒngst zu seinem Nachteil erlassene BGH-Urteil wohl "angepisst" fĂŒhlende Springer-Verlag hat in einer sauertöpfischen Stellungnahme die nĂ€chste Klage angekĂŒndigt.

Ich lese: Man wolle Eyeo jetzt verklagen, weil die Firma die "urheberrechtlich geschĂŒtzten Seiteninhalte"  verĂ€ndere.

Ich liege vor Lachen im Dreck!

Wer berĂ€t die eigentlich den Verlag? Sicher ein ganzes dieses "Super-AnwĂ€lte", ein Überflieger, eine "KoryphĂ€e des Rechts" - und wohl auch ein Typ mit einer, der Vernunft stark vorauseilenden Allmachtsphantasie.

Die Klage wird nÀmlich eine Lachnummer.
  • Erstens mal verĂ€ndert Eyeo nĂ€mlich gar nichts. Eyeo bietet mit Adblock+ allenfalls eine Software an, die (wie der BGH technisch und sachlich richtig und zudem sehr geduldig in der UrteilsbegrĂŒndung erklĂ€rte) - auf Betreiben des Nutzers der Software - die Werbung blockiert. Es ist also initial der Nutzer, der die Seiten verĂ€ndert.
  • Dann wĂ€re da der Erschöpfungsgrundsatz. Der Springerverlag hat die Webseite in den Machtbereich des bestimmungsgemĂ€ĂŸen EndempfĂ€ngers ausgeliefert. Und der kann damit in seinem privaten Umfeld (auch in einer Firma, einem Amt) machen was er will. Sonst wĂŒrde jeder verklagt, der in einem Buch Notizen macht, etwas unterstreicht oder durchstreicht. Oder eine Widmung fĂŒr die beschenkte Person reinschreibt. Oder das Buch (oder die BILD) gar entsorgt.
  • Ach Herrje! Die Schaffenshöhe! Also an der Gestaltung (dem Layout) der Webseite wird ja nichts verĂ€ndert. Die lieblos mit Software reingeklatschte Werbung (auf die der Verlag ja auch aus monetĂ€ren Interesse sehr geringen Einfluss nimmt) dĂŒrfte keine "Schaffenshöhe" begrĂŒnden. Die Webseiten mit Werbung sehen meistens so aus wie die Wandtafeln der Klasse 3a einer Hauptschule in Unteroberbach. An sowas wollen was? Ein Urheberrecht?
  • Und dann bleibt ja noch die Frage, ob der Springer Verlag irgendwelche urheberrechtlichen Rechte an der Werbung der Dritten geltend machen kann. Denn die Werbebanner hat er ja nicht gestaltet.
Vermutlich werden viel Spaß - vielleicht sogar bis zum BVerfassG - haben und ein neues Buch ĂŒber Springer-AnwĂ€lte und zum Thema "Uneinsichtigkeit der Marketing-Division der Sirius Cybertic Corp." schreiben.

19.04.2018

Tradierte Rechtsbeugung:
Die Sirius Cybernetic Corporation sucht zum Team passende Mitarbeiter fĂŒr die Marketingabteilung

Die Sirius Cybernetic Corp. sucht dringend Mitarbeiter fĂŒr die Marketingabteilung. Wie mir zu Ohren kam sind deren Headhunter besonders oft in der NĂ€he von Gerichten unterwegs und versuchen die Vorteile einer Anstellung in der Marketingabteilung dieser Firma Richtern mit dem, natĂŒrlich nur vermeintlichen Hang zur Rechtsbeugung, mindestens aber vogonischer Dichtkunst nahezubringen.

Außerdem hörte ich GerĂŒchte, wonach so ziemlich eine Handvoll RichterInnen nebst einer sehr hohen FĂŒhrungskraft des LG Kassel, eine Richterin des LG DĂŒsseldorf, die gesamte Pressekammer des LG Köln, ein Ex-Richter des LG Mönchengladbach, eine Richterin des LG Hamburg und ein Richter des OLG Hamburg sogar ohne deren Wissen als besonders verdiente Mitarbeiter der Marketingabteilung der Sirius Cybernetik eingetragen worden seien.

Die BegrĂŒndung des Chefs der Headhunter dafĂŒr soll wie folgt lauten:
"Die merken eh nicht, wo, fĂŒr wen oder woran die wirklich arbeiten. Außerdem gehts da mehr um Abrechnung als um Bezahlung."
Ich wurde um Hinweise auf weitere geeignete Personen gebeten und bitte um Kommentare in folgender Form: (Anrede Name, Gericht, besondere Leistung)

18.04.2018

Verfolgung wegen Glaubens - oder wann ein Asylantrag ganz schnell abgelehnt werden sollte

"Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg ist es zu einer antisemitischen Attacke auf einen jungen Mann jĂŒdischen Glaubens gekommen. Ein arabisch-sprechender Mann hat den 21-JĂ€hrigen auf offener Straße mit einem GĂŒrtel geschlagen."
stern.de

Soso. Da kommt einer daher, stellt einen Asylantrag und behauptet, er wĂŒrde verfolgt - und schlĂ€gt dann (ausgerechnet in Deutschland) - einen Juden wegen seines Glaubens.

Die Schweizer nennen das, was hier fÀllig ist, "Ausschaffen". Der Asylantrag ist in jenen FÀllen missbrÀuchlich, in denen sich die angeblich Verfolgten tatsÀchlich als Verfolger erweisen. Ich sehe mich als Linker und trotzdem keinen Grund solches Verhalten - und damit eine solche Person - zu dulden. Als nÀchstes schlÀgt der Christen und tritt dann in die AfD ein um gegen Typen wie mich zu hetzen oder was?

17.04.2018

Kachelmann ./. BILD: Was feiert der Professor Ralf Höcker da eigentlich?

Der BGH hat die Nichtzulassungsbeschwerde gegen ein, wohl eher zufĂ€llig richtiges Urteil des OLG Köln nicht angenommen, der Springer-Verlag (BILD) muss 395 000 € zz. Zinsen an Jörg Kachelmann (dem trotz des groben Fehlgriffs bei der Anwaltswahl meine volle Sympathie gehört) zahlen. Allerdings ist immer eine Verfassungsklage möglich. Deren Aussichten schĂ€tze ich indes als "ziemlich trĂŒb" ein. Wer so viele AnwĂ€lte wie die BILD hat und Fotos aus einem Knast veröffentlicht, der ist sich nĂ€mlich des Unrechts voll bewusst. Und ein Konzern soll das auch spĂŒren, wenn er einem anderen so schadet.

Soweit. So Recht. So auch gut.

Aber was feiert Ralf Höcker da eigentlich?

In dem Prozess wollte der Kölner Anwalt Ralf Höcker, bekanntes Großmaul, Mitschreiber bei der durchaus rechtsradikalen "Jungen Freiheit" und erklĂ€rter Freund starker MĂ€nner (wie man von ihm liest "wie Donald Trump") , eigentlich sehr viel mehr: Allein vom Verlag des Wurstblattes(🛠) namens "BILD" wollte Kachelmann demnach 1,5 Millionen Euro erstreiten.

Also ich sehe das so: Wenn man 1,5 Millionen erklagen will und nur 25% davon bekommt, dann hat man zu 75% verloren!

Da wĂŒrde ich nicht noch umhergehen und auf den Umstand aufmerksam machen, Herr Professor Ralf Höcker!


🛠) Bitte keine Wurst in die BILD oder ein anderes Wurstblatt einwickeln. Das Zeug ist nicht lebensmitteltauglich. Fett transportiert Gifte!

15.03.2018

Geht doch ... Klageverzicht (Waldorf Frommer, "Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH") Abmahnung wg. "Filesharing)"

Die Kanzlei Waldorf-Frommer hat mir gegenĂŒber (in Vertretung der "Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH") den Klageverzicht erklĂ€rt. Hintergrund war eine Abmahnung wegen mutmaßlichen Filesharings im Jahr 2015 durch einen der erwachsenen, nicht zur Familie gehörenden Mitbenutzer meines WLAN.

Tatsache ist, dass ich einigen Hausbewohnern die Mitnutzung meines WLAN gestattete und bis heute gestatte. Es handelt sich hierbei um Personen aus Litauen und Lettland, deren Aufenthaltsdauer (jeweils ca. 6 Monate) in Deutschland den Abschluss eines DSL-Vertrages (Kabel gibt es hier nicht) unmöglich macht. Mich hingegen stört deren Mitnutzung nicht. Im Gegenteil: Ich sammle sogar beruflich wichtige Erfahrungen. Das WLAN hatte und hat ĂŒbrigens ein Passwort - in der Sache McFadden war genau das anders.

Ich konnte (ganz ohne Anwalt) Waldorf-Frommer gegenĂŒber
  1. erklĂ€ren, dass mein WLAN geschĂŒtzt ist,
  2. die in Frage kommenden erwachsenen, nicht zum Haushalt gehörenden Personen (Nutzer) namentlich benennen, 
  3. deren Aufenthalt im Haus glaubhaft machen,
  4. meinen Aufenthalt  in einem Hotel zur fraglichen Zeit durch die Rechnung (sogar Bahnfahrkarten und Arbeitsauftrag hatte ich parat) beweisen und
  5. durch Ausdrucke aus der WeboberflĂ€che der Router-Administration auch zeigen, dass außer meinen Rechnern regelmĂ€ĂŸig weitere Rechner und Smartphones im WLAN angemeldet sind.

Der nach all dem logische Klageverzicht folgt der schon vor dem 12. Oktober 2017 (Inkrafttreten des Telemediengesetzes) gĂ€ngigen Rechtsprechung zur "Mitstörerhaftung" und hat also "rein gar nichts" mit meinen scharfzĂŒngigen Einlassungen zu tun. Den Klageverzicht zu erreichen gelingt offenbar nicht jedem.

Außerdem habe ich nach der Abmahnung - die Fritzbox kann sowas - sicherheitshalber den Zugangsprofilen der Mitbenutzer fĂŒr "Alles außer Surfen und Mailen" gesperrt:
Dienste wie "Telgram", "Signal" oder "Whatsapp" funktionieren auch damit. Übrigens kann weder Waldorf-Frommer noch die "Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH" den genannten Nutzern nicht ernsthaft mit einer Klage kommen. Denn ist es ist völlig offen wer von denen das war. Und zu Hause (in dem Fall: "na domu"), vielleicht sogar schon wieder dort weg und wieder zurĂŒck) sind die nach zwei Jahren auch schon. Zudem ist zweifelhaft, ob die damals benutzten GerĂ€te ĂŒberhaupt noch existieren.

Jetzt wĂŒrde ich gern MĂ€uschen sein und wissen, ob die "Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH" fĂŒr die Kosten der in meinem Fall erfolglosen Abmahnung aufkommt.

Es kann aber sein, das wird mit dem von anderen voreilig gezahltem  Schadensersatz verrechnet. Und mit dem von denen, die sich voreilig einlassen und in dem Glaube, dass sie Recht haben (oder bekommen), Zeug vortragen, mit dem sie sich ins Unrecht setzen.

05.03.2018

Strafanzeige gegen Euroweb-Chefs Christoph Preuß und Daniel Fratzscher wegen Prozessbetruges gestellt

Ich habe lange genug gewartet. Eine Reaktion blieb aus.

Ich sags mal auf Platt:  

"Dann mutt dat so."

Allerdings bin ich dieses Mal weit davon entfernt, die Strafanzeige zu veröffentlichen. Da auf Veranlassung der auch sonst oft lĂŒgenden Herren andernfalls womöglich Beweismittel vernichtet und Zeugen geschult werden.

Der Krug geht eben so lange zu Wasser bis er bricht. Und ich hoffe die StA ermittelt und Christoph Preuß findet diesmal keinen allzugnĂ€digen Richter.

04.03.2018

Interview mit einem "Einzelfall" ("Amazonsklave")
Oder warum Paketdienste einen besch...eidenen Service leisten.

Das kennt inzwischen fast jeder in Deutschland. Man bestellt etwas bei einem VersandhĂ€ndler und bekommt - obwohl zu Hause - (bestenfalls!) statt der Ware an der HaustĂŒr nur einen Zettel in den Briefkasten, dass man sich die Sendung 0815 an einer möglicht weit entfernten (mindestens am "Arsch der Welt" gelegenen) und möglichst kurz geöffneten Abholstelle abholen soll. Aber erst am nĂ€chsten Werktag.

Falls ĂŒberhaupt. Das Problem betrifft (mehr oder weniger) alle Paketdienste.
Bild: Solche Apelle sind nur dann nĂŒtzlich falls der Paketbote ĂŒberhaupt deutsch kann. Das sind aber inzwischen die realen EinzelfĂ€lle.

Hintergrund ist ein "System von EinzelfĂ€llen".  Fast alle Paketdienste haben nĂ€mlich die Abholung (teils auch den Transport zwischen den Depots, teils auch die Depots) und die Zustellung an "Dienstleister", also Subunternehmen abgegeben. Eben so haben faktisch alle Paketdienste die grandiose Idee, dass sich die Kosten fĂŒr die Zustellung Jahr fĂŒr Jahr um 5% (oder mehr!) senken lassen. Und zwar ohne RĂŒcksicht auf steigende Kosten fĂŒr Sprit, Fahrzeuge und sonstige Abgaben. Das ist die Zielvorgabe fĂŒr die im Unternehmen verantwortlichen, das haben die GeschĂ€ftsfĂŒhrer nĂ€mlich den AktionĂ€ren versprochen, damit sie selbst Millionenboni kassieren. Die Erfolgsmeldungen klingen dann so:
Das operative Ergebnis des Unternehmensbereichs PeP stieg im dritten Quartal im Vorjahresvergleich um 5,1 Prozent auf 308 Millionen Euro. Dazu haben vor allem das Wachstum im deutschen PaketgeschÀft, die stabilen Post-UmsÀtze und diszipliniertes Kostenmanagement beigetragen, wÀhrend weitere Investitionen in das internationale Paketnetz und in das eCommerce-GeschÀft den Ergebnisanstieg gedÀmpft haben.
Um das zu erreichen will man von den dazu nötigen Schweinereien natĂŒrlich nichts wissen - und formal nicht daran teilnehmen.

Aber davon profitieren.

Die Folge davon ist, dass diese Subunternehmen reihenweise pleite gehen, woraus sich im Gebrauchtfahrzeugmarkt ein ganz nettes Überangebot an sehr billigen, leider aber auch multipel kaputten Transportfahrzeugen ergibt. Allerdings wollen auch die gegĂ€ngelten Subunternehmer nicht pleite gehen. Die sparen bis dahin an der einzigen Stelle, wo diese effektiv sparen können: den Löhnen. Und dabei hilft die informelle Information, wer denn die ganz billigen Fahrer liefern kann.

Die bittere RealitĂ€t sind "Amazonsklaven", also unterbezahlte Fahrer aus den billigsten und Ă€rmsten Ecken Osteuropas, die von Organisationen  "vermittelt" werden, die man durchaus auch als "MenschenhĂ€ndlerring" bezeichnen kann. Manche dieser Firmen beheben den "FachkrĂ€ftemangel" in dem diese sowohl "Fahrer" als auch "Nutten" vermitteln. Mir sind mehrere FĂ€lle bekannt, in denen solche Paketdienst-Subunternehmer eben solche ArbeitskrĂ€fte als "Sub-Subunternehmer" beschĂ€ftigen. Die haben eine Adresse in einer deutschen Großstadt - und zwar alle die selbe. Die arbeiten 15 Stunden fĂŒr 50 Euro am Tag (zz. Umsatzsteuer). Die schlafen teilweise gleich im Auto(!) auf dem Hof des Paketdienst-Subunternehmers (gesehen in SĂŒddeutschland) oder  mindestens zu Dritt in einem Wohnklo in der Scheune oder im Keller des "Arbeitgebers". Immerhin reicht der Platz fĂŒr ein eigenes Bett und eine Kochplatte. Ich habe aber auch gehört, dass manche mangels Strom einen Campingkocher benutzen...

"Amazonsklave"

Den Begriff "Amazonsklave" habe ich vor ca. 2 Jahren in Berlin erstmal fĂŒr "Paketdienstfahrer" gehört. Er klingt abwertend, fĂŒrchterlich ungerecht dem Fahrer gegenĂŒber - ist aber in vielen Punkten (Bezahlung, Arbeitsbedingung, Vermittlung durch MenschenhĂ€ndler) treffend. Amazon ist der grĂ¶ĂŸte Kunde der Paketdienste und "optimiert" ("drĂŒckt") - offenbar auch selbst rĂŒcksichtslos - seine Kosten. Deshalb wundert es mich nicht, dass sich der Begriff des "Amazonsklave" mehr und mehr durchsetzt. Wenn der "MarktfĂŒhrer" das nicht will, dann muss er selbst handeln und die Bedingungen der (externen) Mitarbeiter bei seinen Dienstleistern kontrollieren. Das liegt eigentlich auch (Telkos und andere Webshopbetreiber sind hier eben so angesprochen) in seinem Interesse, denn wie man sieht nimmt hier der Ruf von Amazon Schaden.

"Toller Service" durch ausschließlich fremdsprachige Mitarbeiter!

Denn richtig toll wird es, wenn diese Fahrer durchaus komplizierte TĂ€tigkeiten ausfĂŒhren sollen. Manche Versender, die via Paketdienst in Ausland versenden, halten schon "Dolmetscher" bereit: Italienische Muttersprachler fĂŒr Fahrern aus RumĂ€nien; russisch sprechende fĂŒr Fahrer aus Moldawien oder Weißrussland. Die Paketdienste machen das angeblich auch und erwarten von Disponenten ein ganzes Paket Fremdsprachen:



Smartphones mit Vertrag kommen als "Identsendungen". EmpfĂ€nger haben ihren Spaß daran, den Fahrern irgendwelche seltsamen Dokumente als "Personalausweis" vorzulegen und auf den 20 bis 40 Seiten langen Dokumenten mit "Was soll der Scheiß" zu unterschreiben. Also falls der Fahrer ĂŒberhaupt die Sendung zustellt (und nicht nur "nicht angetroffen, benachrichtigt" scannt. Wovon man bei modernen Paketdiensten immerhin per Email schnell erfĂ€hrt. War der Fahrer sogar da und hat den Zettel mit der Benachrichtigung eingeworfen, dann kann man oft sogar die Rußfahne noch riechen, wenn man gleich vor die TĂŒr tritt. Denn wenn die Fahrer (die sind nicht so dumm wie diese mangels Sprachkenntnis wirken) etwas mitbekommen, dann ist es das: Es lohnt sich, die Zustellung gar nicht zu versuchen und die Sendung gleich bei einer Abholstelle "abzukippen". Mit 30 bis 60% der Pakete geschieht genau das. Nur so schaffen die Fahrer ihre Touren und aus der beschrĂ€nkten Sicht der Auftraggeber ist die Leistung durch den Scan des Zustellversuchs erbracht.

Folge eines ruinösen Wettbewerbs? Wollen das die Kunden?

Das wird zwar behauptet, ist aber eine LĂŒge! Die Wahrheit ist nĂ€mlich, dass die Paketdienste stolze und steigende Gewinne in der Höhe von mehreren Milliarden Euro einfahren. Derartige Milliardengewinne zu machen ist aber nicht "ruinös" - Florian Gerster, der Vorsitzende des Bundesverbands der Paket- und Expresslogistik, erzĂ€hlt also "Geschichten vom Pferde" wenn er behauptet, die Webshop-Kunden wĂŒrden die Löhne drĂŒcken. Hier geht es in Wahrheit um Gewinnmaximierung. Und die wird von den Paketdienst-Konzernen auf Kosten der Fahrer extrem rĂŒcksichtslos betrieben. Denn auch wenn die GeschĂ€ftsleitungen der Paketdienste von den ZustĂ€nden nichts wissen wollen und sehr darauf achten, formal nichts davon zu wissen -  tatsĂ€chlich wissen die das sehr genau. Die können rechnen und wissen also auch sehr genau, dass die von denen gezahlten Preise fĂŒr die ordnungsgemĂ€ĂŸe, zwischen Versender und Paketdienst vereinbarte Zustellung gar nicht ausreichen können, jedenfalls nicht wenn der Fahrer den Mindestlohn bekommt!

"Alternative KĂŒndigung"
+++ 15.24 Uhr: Lieferanten setzen sich mit Pakten wohl ins Ausland ab 
Mit zwei Transportfahrzeugen voller Pakete haben sich zwei 19-JĂ€hrige offenbar nach Osteuropa abgesetzt. Wie die Polizei mitteilte, hatten die beiden MĂ€nner fĂŒr ein Subunternehmen eines Paketdienstes in Sigmaringen gearbeitet. Am Mittwoch waren sie von ihrer Tagesroute nicht zurĂŒckgekehrt, ihre Pakete hatten sie nicht ausgeliefert. Die MĂ€nner waren auf ihren Handys nicht erreichbar, weswegen das Unternehmen Anzeige erstattete. Die 19-JĂ€hrigen stammen aus Moldau und RumĂ€nien. Die Ermittler gehen davon aus, dass sie sich nach Osteuropa abgesetzt haben. Die Höhe des Schadens ist nicht bekannt.
So endet also manche diese "Erfolgsstorys". Ich wette, solche Verluste sind nicht nur durch die ĂŒble und klar rechtswidrige Ausbeutung provoziert sondern auch knallhart kalkuliert - die Anzeige ist also, genau genommen, ein Missbrauch des Staates.


Virtuelles Interview mit einem "Einzelfall" (Mischa)

Hallo Mischa. Sag mal: Bist Du einfach mit den Paketen abgehauen?
Hab ich Chef gesagt, wenn nicht bezahlt ich weg mit Auto.
Wie "nicht bezahlt"?
Chef zahlt nicht an mich sondern an anderen Chef in Berlin, Chef in Berlin sagt nicht bezahlt, also ich nicht kriegen.
Du bist nicht direkt angestellt?
Bin ich selber Firma, die ist in Berlin. Dort macht große Chef  Rechnung, Steuer,  Alles. Auch fĂŒr Kollegen.
Aha. Der kĂŒmmert sich also fĂŒr Dich um Steuern, Amtswege, Krankenkasse und so weiter?
Krankenkasse in Moldawien. Ich in Deutschland nicht Arzt oder Krankenhaus. Chef macht alles, hat mir gesagt, gehst Du nach Deutscheland, machst Du in eine Jahr 10000 Euro und dann zu Hause Kneipe auf.
Und wie lÀuft das?
Habe ich bei Kollege mitbekommen, Chef in Berlin nimmt nur Geld. Guckst Du hier Brief vom Finanzamt und von Polizei. Andere Fahrer hat mir ĂŒbersetzt: zehntausend Steuer nicht bezahlt, Polizei soll mich knacken.
Und Dein Kollege?
Der hat auch so Brief. Andere Kollege ist mit Bus nach Hause. Haben erwischt. Ist gefickt jetzt!
Du hast gesagt, Du hast kein Geld bekommen - wieso musst Du dann Steuer zahlen?
Ich arbeiten 15 Stunden jeden Tag, keine Geld! Nicht wissen warum mich ficken!
15 Stunden?
FrĂŒh um funf in Depot. Einladen und Scannen. Dann fahren. Um 18 Uhr bringen Rest in Paketshops. Um 19 Uhr zurĂŒck. Bis 20 Uhr anstehen und machen FormalitĂ€t.
Wie lange hast Du kein Geld bekommen und wie viel steht Dir zu?
Habe erste 6 Monate 800 Euro bekommen, 300 davon fĂŒr Bett mit zwei Kollegen in Keller von Chef abzug. Dann 3 Monate nichts. Auch Kollege nicht, Chef in Berlin sagt nicht bezahlt, Chef hier sagt hat bezahlt. Ich nicht wissen, ich wisse nur: ich kein Geld!
Das klingt ziemlich kriminell. FĂŒr 15 Stunden am Tag nur 800 Euro. Hast Du mal nachgefragt?
Kollege hat bei Chef gesagt. Dann kam Chef aus Berlin mit zwei BĂ€ren. Hat verprĂŒgelt und nach Hause geschickt.
Wie willst Du jetzt nach Hause kommen?
Tank ist voll. Komme ich 900 Kilometer. Ist halbe Weg. Ich verkaufen eine oder zwei iPhone oder Samsung in Polen fĂŒr Diesel und Schlafen. Dann weiter.
Wie viele Pakete sind eigentlich auf Deinem Auto?
180.
Hast Du Angst erwischt zu werden?
So Scheiße Deutscheland. Gehe ich nicht in Knast fĂŒr BetrĂŒger. Ich in Ukraine jetzt!
Na dann: Gute Reise!

Letzter Hinweis:

Vom eigenen Personal erwarten deutsche Paketdienste "aus versicherungsrechtlichen GrĂŒnden" das diese regelmĂ€ĂŸig "saubere" FĂŒhrungszeugnisse einreichen. FĂŒr Subunternehmer, insbesondere aber die bestehende, sehr informelle Zusammenarbeit mit den MenschenhĂ€ndlern, gilt das "eher nicht".

Vielleicht interessiert das ja die Frachtversicherungen...

Die letzte "Große Koalition" ... Wenigstens ein Plan ist geplatzt

War ist:

Beim Mitgliederentscheid der SPD in der Frage, ob die Koalition mit der CDU/CSU (die schon lĂ€ngst keine "Große Koalition" mehr ist) kamen von 463.722 SPD-Mitgliedern genau 239.604 "Ja"-Stimmen. Das sind 51,66%. Eine Mehrheit, zweifellos. Leider die der "fĂŒr dumm verkauften".

Das war es dann fĂŒr SPD. Bei der nĂ€chsten Wahl (2021) darf diese um den Wiedereinzug in den Bundestag bangen.

Das Einzige, was mich auch nur einigermaßen beruhigt: Diese "Große Koalition" hat nicht genug Stimmen im Bundestag, um die Verfassung zu Ă€ndern. Es gab nĂ€mlich Bestrebungen, die Wahlperiode auf 5 bis 6 Jahre zu verlĂ€ngern. Das wĂŒrde dann darauf hinauslaufen, dass nach jeder Wahl 5 Jahre mit Zumutungen gegenĂŒber den WĂ€hlern regiert wird und Wahlversprechen wie auch das Grundgesetz noch dreister gebrochen werden als bisher.  Nur im letzten Jahr vor der Wahl wird sich dann daran erinnert, dass man ja fĂŒr die nĂ€chste Periode wieder das blöde Volk fĂŒr eine Mehrheit braucht und also  ein wenig so getan, als wĂ€re die Umverteilung der Vermögen von der Mehrheit der Arbeitnehmer zu der Minderheit der AktionĂ€re "gar nicht beabsichtigt" gewesen.

Aber wenn die SPD-Mitglieder - wie nun geschehen - dem in der SPD mĂ€chtigen,  kaptitalistenfreundlichen Seeheimer Kreis und der sich selbst als antikommunistisch versteheden Kurt-Schumacher-Gesellschaft die Fortsetzung der bisher gesehenen, wirtschaftsliberalen (aktionĂ€rsfreundlichen) Politik erlauben, dann sollten sich diese nicht wundern, wenn eines Tages deren bisheriger, gut bezahlter Job an ein Subunternehmen geht, bei welchem sie sich dann (unter Verlust ihres Status als einer der letzten nach Tarif bezahlten "Edelfacharbeiter") um ihre nunmehr als HilfstĂ€tigkeit bezeichnete und bezahlte Facharbeiterstelle mit dem tollen Angebot des Mindestlohns bewerben dĂŒrfen. Und zwar unter der Androhung, dass ihnen sonst der HARTZ-IV-Satz unter das Existenzminimum gekĂŒrzt wird. Es war die von den Mitgliedern gestĂŒtzte SPD-FĂŒhrung, die das - zusammen mit den Zahnarzt- und Apothekersöhnchen von den GrĂŒnen - so wollte.

Was muss:

Wir brauchen eine neue, ehrliche, auf die Interessen von Arbeitnehmern fokussierte "Linke". Denn 2021 ist die 5%-Klausel eine zu hohe HĂŒrde fĂŒr die Rest-SPD!

27.02.2018

Heute: Erdogan ./. Böhmermann, OLG Hamburg, Az. 7 U 34/17:
Erwartet wird Rechtsbeugung durch mafiöse Tatsachenignoranz und Gesetzesrenitenz.

In der Berufungsache Erdogan ./. Böhmermann, OLG Hamburg (Az. 7 U 34/17) findet heute eine Farce statt, die sich "mĂŒndliche Verhandlung" nennt.  Ich erwarte vom OLG Hamburg, dass dieses in Person des altbekannten Richters Buske die bisherige Rechtsbeugung der Richterin Simone KĂ€fer vom LG Hamburg fortsetzt. Urteile der inzwischen zwei Pressekammern des LG Hamburg haben Aktenzeichen, welche mit "324 O" oder "325 O" beginnen und sind es inzwischen wegen dieses Brandzeichens sĂ€mtlich wert, auf missachtete Tatsachen, absichtlich falsche Rechtsauslegungen und rechtsbeugerische BegĂŒnstigung von Kriminellen untersucht zu werden.

Seit Jahren sind (nicht nur) mir die beiden Hamburger Pressekammern fĂŒr Tatsachenresistenz sowie Gesetzes- wie auch Verfassungsrenitenz bekannt.

In der Vorinstanz hatte die Richterin Simone KĂ€fer, in allen ersichtlichen Punkten Nachfolgerin und quasi "Ex-Lehrling" des allen Ernstes trotz der bekannten Fehlleistungen ans OLG beförderten Richters Andreas Buske, dem Jan Böhmermann faktisch die Äußerung verboten, dass man gewisse Dinge ĂŒber den "Neo-Osmanen-Sultan" Erdogan NICHT sagen dĂŒrfte. (LG Hamburg, einstweilige VerfĂŒgung: 324 O 255/16, Hauptsache 324 O 402/1)

Beweis richterlicher Tatsachenresistenz

Die Pressestelle des LG Hamburg hat das Gedicht, genau so wie es die Richterin KÀfer wahrnehmen wollte, veröffentlicht.

In der Veröffentlichung fehlt die Einleitung, in welcher Böhmermann erklĂ€rt, dass man das wiedergegebene NICHT sagen dĂŒrfte. DafĂŒr finden sich Auslassungszeichen, ĂŒber welche das Gericht schreibt:
"Die Auslassungszeichen kennzeichnen Unterbrechungen im Gedichtvortrag in der Sendung vom 31. MĂ€rz 2016."

Auch in diesen diesen "Unterbrechungen" wird aber von Jan Böhmermann jeweils ausgesagt, dass man das, was das Gericht wiedergibt, eben NICHT sagen dĂŒrfe. Über zwei Verfahren hinweg hat die Richterin Simone KĂ€fer diesen Umstand ignoriert - und sich klar tatsachen- und rechtswidrig darauf zurĂŒck gezogen, einzelne Passagen sinnentstellend zu isolieren um so die gewĂŒnschte  Verurteilung begrĂŒnden zu können. Das ist "Hamburger Methode", dieses rechtswidrige Vorgehen hat dies Richterin Simone KĂ€fer von just jenem Richter Andreas Buske gelernt, der jetzt die Berufung "macht".

Ist das Rechtsbeugung?

In meinem Augen: "Ja. Ganz klar." Aber die sich selbst schĂŒtzende und insoweit mafiös agierende Justiz wird das unter eifriger Verwendung von Textbausteinen ganz anders sehen.

Was sagt die "außerhamburgische Rechtsprechung" dazu?
"Wegen seines die Meinungsfreiheit verdrĂ€ngenden Effekts ist der Begriff der SchmĂ€hkritik eng auszulegen. Auch eine ĂŒberzogene, ungerechte oder gar ausfĂ€llige Kritik macht eine Äußerung fĂŒr sich genommen noch nicht zur SchmĂ€hung. Hinzutreten muss vielmehr, dass bei der Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung des Betroffenen im Vordergrund steht, der jenseits polemischer und ĂŒberspitzter Kritik herabgesetzt und gleichsam an den Pranger gestellt werden soll."
 und
"Nach diesen GrundsĂ€tzen sind die angegriffenen Äußerungen nicht als SchmĂ€hkritik zu qualifizieren. Auch hier ist nĂ€mlich zu beachten, dass eine Aussage nicht isoliert gewĂŒrdigt werden darf, sondern in dem Gesamtzusammenhang zu beurteilen ist, in dem sie gefallen ist."
Beide, geradezu gebetsmĂŒhlenartig wiederholte KernsĂ€tze des BGH und des BVerfassG hat die Richterin Simone KĂ€fer ganz bewusst ignoriert. Allerdings wird die Abteilung "Staatsanwaltschaft", der 1949 mit gegrĂŒndeten "Justizmafia-Textbausteingesellschaft ohne Verantwortung und Haftung" ("Justizmafia-Tbst GoVuH") diese Rechtsbeugung nicht etwa verfolgen sondern durch Strafvereitlung und Schlimmeres fortsetzen.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Artikel ist ein Akt sozialer Notwehr gegenĂŒber einer verbrecherischen Obrigkeit, der das Unrecht »auf der Stirn geschrieben« steht.

25.02.2018

Thomas de MaiziĂšre: "Sag zum Abschied leise Servus"

Der Innenminister sei aber auch der Verfassungsminister. "Vorsichtig und zurĂŒckhaltend ausgedrĂŒckt, ist es fĂŒr einen Verfassungsminister doch sehr hilfreich, wenn er Jurist ist", sagte de MaiziĂšre (zu N-TV).
Soso. Wenn der bisherige Innenminister ein Jurist ist, warum hat er dann einen solche merkwĂŒrdige Vorstellungen ĂŒber das Grundgesetz, dass er  z.B.
  • eine extreme Vorratsdatenspeicherung befĂŒrwortet,
  • den fließenden Verkehr mit KennzeichnungsĂŒberwachungssystemen registrieren und
  • selbst Kreuzungen in "ansonsten ruhigen Wohngegenden" zu "KriminalitĂ€tsschwerpunkten" erklĂ€ren und dann klar verfassungswidrig mit Kameras ĂŒberwachen wollte?
Ob das mit Seehofer besser wird kann ich noch nicht wissen. Bei SPD, CDU, CSU sollte man ja bĂŒrgerfeindliche, antiliberale und verfassungswidrige Gesetze jederzeit erwarten. Aber in der Vergangenheit waren Bundesinnenminister sogar dann so etwas wie "Grundgesetzvergesser", wenn diese von der FDP kamen.

Dem Thomas de MaiziĂšre gebe ich auf Grund seines extremen Überwachungswahns ein ganz persönliches und trĂ€nenfreies "Jo schleich di endlich!" auf den Weg!

23.02.2018

Mal was zur Gleichberechtigung... § 183 StGB

§ 183 StGB "Exhibitionistische Handlungen" wurde zu Letzt am 21.01.2015 geĂ€ndert.  Der stammt also aus den "modernen" Zeiten, in denen zwischen "Bubli" und "Madli" kaum noch unterschieden werden darf (und manchmal nur mit MĂŒhe kann).

Dessen Absatz 1 lautet wie folgt:
Ein Mann, der eine andere Person durch eine exhibitionistische Handlung belÀstigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
Wieso hat Marlies KrĂ€mer und der sie unterstĂŒtzende Verein "Deutscher Juristinnenbund (DJB)" sich eigentlich noch nicht ĂŒber die darin liegende, klar verfassungswidrige Ungleichbehandlung beschwert? Bei mancher Frau, sogar solchen die sich nach etlichen "Schönheitsoperationen" exhibitionierend in irgendwelche Container oder Camps drĂ€ngen, ist der Anblick ja auch dazu geeignet, schwerste Verstörungen bei anderen Personen zu bewirken.

Sinnbild: "Fake und Foto" von Sahar Tabar via Facebook (war anders als ganze Reihen von "Beinahe-Schönheitsköniginnen" bzw. "Operationsergebnisse" noch nicht im RTL-Container, Dschungelcamp oder bei der Euroweb)

Also Leute: Wenn schon "Gleichberechtigung", dann "richtig"! Ändert den Paragraph § 183 Absatz 1 StGB in:
Eine Person, welche eine andere Person durch eine exhibitionistische Handlung belÀstigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
Sonst ist es eine Farce!

Über krude Ideen des "Weit-Rechts"-Professors Dirk Heckmann aus Passau; eine "Cyberpsychologin" Dr. Caterina Katzer; Oliver Koytek (der Vollpfosten- Fernsehen macht); ein junges, blond gelocktes deutsches MĂ€dchen; PĂ€dophile; das ZDF...
- und wie das alles zusammenhÀngt!

"Im Rahmen eines Drittmittelprojekts mit der UniversitĂ€t Passau, Forschungsstelle fĂŒr IT-Recht und Netzpolitik (For..Net), wurde der vorliegende Gesetzentwurf durch Professor Dirk Heckmann und die For..Net-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Anne Paschke als Vorschlag fĂŒr eine zielfĂŒhrende politische Diskussion zum Persönlichkeitsrechtsschutz im Internet verfasst."
Besagter Dirk Heckmann ist Professor in Passau. Nicht jeder wird es wissen, aber von mir aus in Richtung SĂŒden gesehen liegt das links (obwohl der Dirk Heckmann in mancherlei Hinsicht ein "Weit-Rechts"-Professor ist) und ganz schön weit hinter ganz schön vielen, ganz schön dichten WĂ€ldern. Ansonsten an der Donau.

Der "Ganz-Rechts-Prof. Heckmann" (ist in der CSU) hatte jetzt eine Idee zu einem Gesetzesvorschlag, von dem er selbst schreibt:
"Gleichwohl bleibt dies natĂŒrlich ein Diskussionsvorschlag ohne den Anspruch zu erheben, dass dies genau so umgesetzt werden mĂŒsste."
Da habe ich ja gerade noch mal GlĂŒck gehabt, denn im Kern lĂ€uft der tollwĂŒtig-hinterwĂ€ldlerische Gesetzesvorschlag auf eine geradezu faschistoid anmutende VerwĂ€sserung (die Donau prĂ€gt wohl auch)  des Rechts auf Verbreitung von Tatsachen  und Meinungen aus Art. 5 Grundgesetz hinaus. Falls davon was durchkommt wird es sicherlich "Meinungsfreiheitsverbesserungsgesetz" genannt. Die große Koalition erlĂ€sst fast nur "Verbesserungsgesetze", die halt nur nichts verbessern.

Im Kern will Dirk Heckmann folgendes:
  • Die Strafdrohung fĂŒr sogar fĂŒr einfache Beleidigungen(sic!) auf soll sich auf zwei Jahre verdoppeln, wenn ein "ehrverletzender Inhalt ĂŒber das Internet einer erheblichen Anzahl von Personen zugĂ€nglich gemacht" wurde.
  • Sein wildester Traum sind Freiheitsstrafen von bis zu fĂŒnf Jahren, "wenn die Tat geeignet ist, die Lebensgestaltung einer Person nachhaltig zu beeintrĂ€chtigen oder sogar leichtfertig dazu beitrĂ€gt, dass der Betroffene von Cybermobbing sich das Leben nimmt". Ich bin gespannt, wie der Beweis gefĂŒhrt werden soll. Wahrscheinlich durch erweiterte richterliche WillkĂŒr, die "nur noch nicht" zulĂ€ssig ist.
  • FĂŒr "schwere Ehrverletzungen im Internet" soll kein Strafantrag des vermeintlichen Opfers mehr erforderlich sein. Wenn mich also jemand "Arschloch" nennt soll die Staatsanwaltschaft von sich aus ermitteln - und sich nicht daran stören, dass ich mich von einem Satz wie "Vorsicht: Der Jörg Reinholz ist ein echt krasses Arschloch, von seinem Schwanz tropfen Blut, Scheiße und TrĂ€nen der von ihm gefickten Ex-AnwĂ€lte!" gewiss nicht "verleumdet" und schon gar nicht "beleidigt" fĂŒhle? 
Das ist doch "Quatsch mit Soße"!
An den gewiss "tollen" VorschlĂ€gen des Dirk Heckmann fehlt eigentlich nur noch der, die Justiz zu entlasten. Dies durch Errichtung einer Sonderstaatsanwaltschaft mit dem Recht zur standrechtlichen Erschießung ohne Anhörung des Angeklagten, vor allem aber mit schicken schwarzen Uniformen nebst gewissen Runen, die so ein wenig nach Blitzen aussehen und das Internet symbolisieren. Und natĂŒrlich den Totenköpfen, die an die armen RechtsanwĂ€lte erinnern, welche sich nach öffentlicher Bloßstellung ihres jahrelangen, ungestörten kriminellen (sich selbst bezeichnen solche natĂŒrlich als "stets rechtmĂ€ĂŸig handelnd") Treibens wegen angeblichen Verleumdungen erschossen. Und die Errichtung einer besonderen Einrichtung fĂŒr die Resozialsierung der durch die Schutzstaffel "Meinungsfreiheit" nur noch nicht erschossenen fehlt auch in seinem Gesetzesvorschlag . In Dachau gĂ€be es bestimmt ein ausgezeichnet geeignetes GelĂ€nde. Allerdings wĂ€re das auch eher ein Thema fĂŒr die DurchfĂŒhrungsbestimmungen mit denen von "großen" Koalitionen ĂŒblicherweise alles, was im eigentlichen "Verbesserungs-"Gesetz gerade noch mit der Verfassung in Übereinstimmung gebracht werden könnte, endgĂŒltig ins Grundgesetzwidrige verkehrt wird.

Seine merkwĂŒrdigen Ideen beruhen "auf der Auswertung umfangreicher Studien, die von der ARAG SE gemeinsam mit dem BĂŒndnis gegen Cybermobbing und Frau Dr. Katzer von 2013 bis 2016 in diesem Themenfeld durchgefĂŒhrt wurden." Das schreibt der "Weit-Rechts"-Professor Dirk Heckmann jedenfalls ĂŒber seinem merkwĂŒrdig anmutenden und irgendwie 85 Jahre zu spĂ€t kommenden Vorschlag.

Nun, mit dieser Frau Doktor Caterina Katzer vom spendensammelnden "BĂŒndnis gegen Cybermobbing" hĂ€tte ich auch noch ein HĂŒhnchen zu rupfen. Denn das ist offenbar die selbe, die wohl kaum noch den eigentlichen Beruf ausĂŒbt, sich aber öffentlichkeitsgeil einem gewissen Herrn Koytek und also dessen "real & fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH" zur VerfĂŒgung stellt und eine 15-jĂ€hrige mit PĂ€dophilen chatten lĂ€sst. Und zwar im ZDF, welches hoch herzlich aber im Zweifelsfall unwahr ĂŒber sich aussagt:
"Die Vermittlung von Medienkompetenz und der Schutz unserer Kinder und Jugendlichen vor negativen medialen EinflĂŒssen in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit sind Kernanliegen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Dies gilt insbesondere fĂŒr den Umgang mit dem Internet.”
und mit
“Das ZDF ist sich seit jeher dieser Verantwortung bewusst. FĂŒr das ZDF ist Jugendmedienschutz nicht nur die Anwendung geltenden Rechts, sondern Grundelement seiner gesamten Arbeit und ein QualitĂ€tsmerkmal seiner Programme. Weit ĂŒber das vom Gesetz vorgegebene Maß hinaus hat das ZDF eigene, sehr weit gehende Jugendmedienschutz-Vorschriften fĂŒr sich entwickelt, die im Programm konsequent umgesetzt werden.”
noch einen drauf setzt. Das sind ziemlich viele Worte fĂŒr "Wir machen vor jede Brustwarze, Ohrfeige oder "harte Rede" ein Schild "FĂŒr Jugendliche unter 100 Jahren nicht geeignet"

Wie der vom ZDF lauthals reklamierte, "weit ĂŒber das vom Gesetz vorgegebene Maß" gehende Jugendschutz damit in Übereinstimmung zu bringen sein soll, dass im Auftrag eben des selben ZDF vom "QualitĂ€tsquotenfernsehmacher" Oliver Koytek und Frau Dr. Caterina Katzer eine fĂŒnfzehnjĂ€hrige vor einem Rechner gesetzt wird, und mit PĂ€dophilen chattet, bleibt im Dunklen.

Ich denke nĂ€mlich, der Frau Doktorin Caterina Katzer vom "BĂŒndnis gegen Cybermobbing" ging es sehr viel mehr darum, in der Dauerschleichwerbesendung des Oliver Koytek (bewirbt u.a. sehr regelmĂ€ĂŸig den TÜV Rheinland) ihr Buch und letztendlich auch die Spendensammelorganisation zu bewerben. Ab einer gewissen Gier wird man schon blind dafĂŒr, was man da (ab Minute 25:30) wirklich getan hat:

(Sicherheitshalber: Im Startbild ist weder Oliver Koytek, noch ein KinderschÀnder, noch Caterina Katzer und erst kein 15-jÀhriges MÀdel zu sehen!)

Ich meine damit, dass das von Oliver Koytek grundlos aber sehr werbewirksam eingesetzte "sĂŒĂŸe, blond gelockte, deutsche, 15-jĂ€hrige  MĂ€dchen" ohne diese blind machende Gier nicht einer solchen Gefahr ausgesetzt worden wĂ€re. NĂ€mlich der Gefahr auf die Idee zu kommen, genau dieses Spiel mit den PĂ€dophilen einfach mal alleine auszutesten: Das war ja so "locker", "völlig gefahrfrei" und "Geil! Der perverse Typ hat sich binnen Minuten sogar einen "runter geholt" ...

Das mĂŒssen auch ihre Freundinnen sehen!
"Aber he! Eine schleichwerbende Frau Doktor und ein Ă€ußerst ehrempfindlicher Vollpfostenprogramm-Macher kann ja nicht immer an ALLES denken!"

19.02.2018

Über und an Oliver Koytek, real & fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH

Das Motto der "real & fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH" ist

"Quote durch QualitÀt"

Nun denn, da ist wohl auch eine gewisse Großkotzigkeit enthalten. Gerade eben habe ich die Grobfassung einer BerufungsbegrĂŒndungschrift bzw. des nach § 313 StPO notwendigen Zulassungsantrages verfasst.

Hintergrund ist, dass das AG Bonn einen Dritten zu 15 TagessĂ€tzen wegen "Beleidigung" verurteilte, weil der brave Richter Reppel trotz einer dagegen sprechenden Tatsachenlage ganz cool aber völlig beweisfrei davon ausging, dass dieser Dritte Verfasser und Absender eines Emails gewesen sei, in dem der allerwerteste und sich als "Journalist" selbst hoch schĂ€tzende Herr Koytek als „SchleichwerbungsbetrĂŒger“, „MĂ€dchenfilmer", „MitarbeiterverdĂ€chtiger“, „ProzessbetrĂŒger“ und "Vollpfostenjournalist“ angesprochen wurde. Der Dritte wurde also kĂŒrzlich vom AG Bonn in Person des Hellsehers und Richters Dominik Reppel, nur wegen dem  Wort "Vollpfostenjournalist“ zu nur 15 "TagessĂ€tzen" a 10 Euro verurteilt - was den Herrn Koytek nicht besonders glĂŒcklich gemacht haben soll.

Der Rechtslaie Oliver Koytek hatte sich wohl weit mehr erhofft. Auch weil er dafĂŒr nicht nur einmal nach Bonn fahren musste.

In der Grobfassung der BerufungsbegrĂŒndungsschrift kritisiere ich erst die unzulĂ€ssige Behinderung der Verteidigung und dann die hellseherische WĂŒrdigung eines gar nicht vorhandenen Beweises und lege dar, dass "Vollpfostenjournalist“ eine nachvollziehbare, also zulĂ€ssige MeinungsĂ€ußerung ĂŒber die TĂ€tigkeit des Herrn Oliver Koytek ist. Weiter warum sich genau jener Unterschichtfernsehmacher Oliver Koytek die Bezeichnungen als „SchleichwerberbetrĂŒger“, „MĂ€dchenfilmer", „MitarbeiterverdĂ€chtiger“, „ProzessbetrĂŒger“ gefallen lassen muss. letztendlich lege ich dar dass er sich - just wegen der ZulĂ€ssigkeit der Worte „SchleichwerbungsbetrĂŒger“ und „MĂ€dchenfilmer" - und wegen des klar rechtswidrigen Zustandekommens mancher Details seiner als "Journalismus" getarnten und eben nicht gekennzeichneten Dauerwerbesendungen und wegen dem von den "eher nicht ganz freiwillig" Mitwirkenden "verbrochenen" Mist sowie der offensichtlichen Adressierung eben dieser "ZDF-BildungsbeitrĂ€ge" an die geistige Unterschicht (also an "komplette Vollpfosten") - auch die Bezeichnung als "Vollpfostenjournalist“ gefallen lassen muss. Ich habe mir einiges von seinem Zeug angesehen und fasse mal meinen Eindruck zusammen: Er filmt wie ein Vollpfosten ausgerechnet komasaufende Vollpfosten fĂŒr gaffende Vollpfosten - und will dennoch kein "Vollpfostenjournalist" sein?

Ich glaube der "quotengeile" Herr Oliver Koytek von der "real & fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH" ist nunmehr ĂŒber die Berufung und die "Litigation-PR" ganz bestimmt nicht glĂŒcklich.

Er kann mich deshalb gerne anzeigen oder verklagen. Und danach fĂŒr die zahlreichen Vollpfosten-Gaffer (das von ihm angesprochene Publikum) eine "Reality-TV"-Beitrag ĂŒber Leute bringen, die selbst hart austeilen aber auf Kritik empfindsamer als die "Prinzessin auf der Erbse" reagieren, sich "angepisst" sehen und die Justiz sinnfrei mit ihren Nickligkeiten belasten.

13.02.2018

Waldorf Frommer "RechtsanwÀlte", 15PP152556
"Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH ./. Joerg Reinholz"

Frau V. von der Kanzlei WALDORF FROMMER "RechtsanwĂ€lte", deren langes und teures Studium der Rechtswissenschaften zu dem "eher wenig ehrenhaften" Resultat fĂŒhrte, dass diese nunmehr schnöde, serielle Abmahnungen unterschreibt und verschickt hat mir allen Ernstes wegen einer "asbach-alten" Sache geschrieben. (Hier der Bettelbrief von Waldorf-Frommer-AbmahnanwĂ€lte mit der auf erpressische Weise erhobenen Forderung) Ich weiß nicht ganz genau, warum die AbmahnanwĂ€lte sich einem Konflikt mit mir aussetzen, denn im Hinblick auf die vorhersehbare Uneinbringlichkeit und die Nebenfolgen fĂŒr die Serienbrief- und Textbaustein-AnwĂ€lte "Waldorf Frommer" selbst erscheint es mir als "ausgesprochen blöd", das auch nur zu versuchen.

Hier die frĂŒhere Kommunikation mit diesen MĂŒnchner "Abmahnfritzen", die wohl "jung sind und das Geld brauchen":
Die frĂŒhere Sachbearbeiterin N. soll die Kanzlei Waldorf Frommer "AbmahnanwĂ€lte" ĂŒbrigens nach knapp 2 Jahren TĂ€tigkeit in einer Laune verlassen haben, die ich, damit sich die Leser ein Bild machen können, mit "laut schreiend und wild mit den Armen rudernd" umschreibe - ohne mich freilich darauf festzulegen, dass das physikalisch richtig ist. Die nunmehrige Sachbearbeiterin V. hat ihre Zulassung seit 2016. Ich frage mich ob ich ein geeigneter Gegner fĂŒr diese frĂŒhe Phase des "Erfahrungen sammeln" bin, in der diese steckt. Freilich kann Frau V. was von mir lernen, aber gegen einen "kleinen Schlosser aus dem Osten" zu verlieren ist fĂŒr AnwĂ€lte eine absolut negative und psychisch extrem belastende Erfahrung. Das weiß ich seit dem Freitod des GĂŒnter Freiherr von Gravenreuth. Und der wurde 2010 beerdigt. Da hat die Frau N. wohl so sehr fĂŒr die Zwischen-PrĂŒfungen gebĂŒffelt, dass die das nicht mitbekommen hat. Sonst hĂ€tte sie mir gar nicht erst geschrieben - glaub ich.

Im Hinblick auf die UnverschÀmtheit der erneuten Forderung in der alten Sache ist eine klare Ansage fÀllig:

Allerwerteste Damen und Herren,

im Hinblick auf den frĂŒheren Schriftverkehr (aus dem Jahr 2015!) in der
bezeichneten Angelegenheit und der Aussichtlosigkeit der von Ihnen
rotzfrech angedrohten Klage stehen Sie ganz kurz davor, von mir als
"BetrĂŒger" klassifiziert zu werden.

Sollten Sie allen Ernstes fĂŒr Ihre Mandanten klagen werde ich

a) gewinnen,
b) öffentlich berichten und hierbei nicht vergessen,
c) den Umstand der auffÀllig spÀten Wiederaufnahme der Sache durch Sie
zu wĂŒrdigen.

Jedem Volltrottel ist klar, dass es Ihnen tatsÀchlich gar nicht um die
Verhinderung einer Wiederholung der behaupteten Rechtsverletzung geht.

Kennen Sie den Begriff des "Rechtsmissbrauchs aus niedrigem Interesse"
schon? Ich werde diesen mit der Kanzlei "WALDORF FROMMER RechtsanwÀlte"
- und den handelnden Personen - zu verknĂŒpfen wissen.

Ich vermeide es rein aus GrĂŒnden der Höflichkeit, Ihnen hinreichend
konkret mitzuteilen, was genau Sie mich mal können.

Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel



Am 13.02.2018 um 12:37 schrieb WALDORF FROMMER RechtsanwÀlte:
Sehr geehrte Damen und Herren,

anliegendes Schreiben ĂŒbersenden wir Ihnen mit der Bitte um
Kenntnisnahme und ggf. zur weiteren Veranlassung. NatĂŒrlich stehen wir
Ihnen bei Fragen innerhalb unserer GeschÀftszeiten jederzeit telefonisch
zur VerfĂŒgung. Gerne können Sie sich an unser Sekretariat bzw. den
sachbearbeitenden Rechtsanwalt wenden.


Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

WALDORF FROMMER
RechtsanwÀlte


WALDORF FROMMER

post@waldorf-frommer.de 
fon +49 89 248899-710
fax +49 89 248899-711

Beethovenstr. 12  80336 MĂŒnchen
waldorf-frommer.de 


*Wir bloggen!*
Aktuelle Urteile und News unter news.waldorf-frommer.de



06.02.2018

Euroweb - "Verdacht" des Prozessbetruges:
Ultimatum an Daniel Fratzscher und Christoph Preuß

Sofern die Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preuß nicht binnen 48 Stunden (also bis zum 08.02. 2018 um 13:00 Uhr ) vollstĂ€ndig vom Prozessbetrug in der Sache 14e 0 93/16 des LG DĂŒsseldorf zurĂŒcktreten und mir diesen RĂŒcktritt nicht bis zum o.g. Zeitpunkt glaubhaft machen werde ich gegen diese beiden "soliden" Herren sehr ernsthafte und aus meiner Sicht sehr gut, nĂ€mlich schlĂŒssig und beweisfest begrĂŒndete Strafanzeige wegen Prozessbetruges erstatten. Ich gehe davon aus, dass die Staatsanwaltschaft Anklage erheben und dass ein ordentliches Gericht diese beiden, mir vor allem durch notorisches LĂŒgen bekannten Herren auch verurteilen wird.

Christoph Preuß ist als GeschĂ€ftsfĂŒhrer fĂŒr den vorgeworfenen Prozessbetrug verantwortlich, Daniel Fratzscher ist als HaupteigentĂŒmer, welcher nach eigenen Angaben in der Euroweb kaufmĂ€nnisch mitwirkt, auch Hauptnutznießer. Ich gehe wegen dieser kaufmĂ€nnischen TĂ€tigkeit im Unternehmen und wegen der angebotenen Zeugenaussage davon aus, dass er an der vorgeworfenen Tat wissentlich beteiligt ist.

Hinweis an die Leser: Es ist die Sache eines Dritten. Die Euroweb hat in einem Prozess vor dem LG DĂŒsseldorf um die KĂŒndigung nach §649 BGB (seit  01.01.2018: §648 BGB) mal wieder BetrĂ€ge geltend gemacht welche ihr nicht zustehen und hierzu (aus meiner Sicht) in der als "niedrig" einzustufenden Gewinnerzielungsabsicht bewusst unwahr vorgetragen, also das Gericht getĂ€uscht.

Genau das nennt sich "Prozessbetrug".


05.02.2018

Fortschrittsbericht: AG Kassel, Verhandlung [g|w]egen "Rechtsanwalt" Dr. jur. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund
Das kann jetzt dauern...

Die Proberichterin Heer hat es plötzlich nicht mehr eilig nachdem ihr vor der von mir mit der Notbremse abgebrochenen mĂŒndlichen Verhandlung nicht aufgefallen war oder nicht aufgefallen sein will, dass der Strafantrag des gar feinen und sauberen, leider aber gleichzeitig ziemlich verlogenen Herrn Rechtsanwalt Dr. jur. Hans-Dieter Weber (Noch immer: Kanzlei AWPR Dortmund) mit den Worten

"In dem Ermittlungsverfahren"

begann und dass er zunĂ€chst in just jenem Ermittlungsverfahren wegen Falschaussage gegen sich selbst Stellung nahm - weshalb die Richterin (zu Unrecht) davon ausging, dass gegen den gar feinen und sauberen, aber leider auch ziemlich verlogenen Herrn Rechtsanwalt Dr. jur. Hans-Dieter Weber gar kein Ermittlungsverfahren wegen Falschaussage lief und dass die Anwaltszulassung des (aus meiner Sicht: notorischen wenn nicht pathologischen) LĂŒgners ergo nie in Gefahr war.

Nach dieser richterlichen Nullnummer (derart grobe Aktenunkenntnis zĂ€hle ich dazu) sucht das Amtsgericht wohl noch nach Luft und Atem - denn ich bin gewiss nicht der Langsamste darin, solchen, Nichtjuristen gegenĂŒber stark arroganten, sich also oft naseweis gegenĂŒber Sachverhalten und Gesetz verweigernden Richtern (und eben auch Richterinnen) mit klaren Worten Evidenzverweigerung und Rechtsbeugung vorzuhalten.

Es gibt also noch keinen neuen Termin fĂŒr den, jedenfalls jenseits der auch bei "Ordentlichen Gerichtsbarkeit" allgemein verbreiteten Rechtsbeugung oder eben Schlamperei zu erwartenden Freispruch. 

Allerdings kann es sein, dass das Gericht und die Staatsanwaltschaft auf eine RĂŒcknahme des Strafantrags hoffen und bis dahin (oder mal wieder bis zur VerjĂ€hrung zzgl. einer Schamfrist) die Akte sorgfĂ€ltig in einem Kasten verwahren. Im Hinblick auf den besagten Dr. Weber und dessen "ganz besondere charakterliche QualitĂ€ten" könnte es also, gĂ€be es keine VerjĂ€hrung, bis zum "jĂŒngsten Tag" oder "Sankt Nimmerlein" dauern, bis ein Termin gefunden wird.

Inzwischen weiß "Ordentliche Gerichtsbarkeit" und die nicht weniger seltsam agierende Staatsanwaltschaft zu Kassel nĂ€mlich, dass diese sehr viel mehr ein Problem mit mir hat.

Hier war es schon ziemlich dĂ€mlich, ĂŒberhaupt Anklage zu erheben. Und weder die Staatsanwaltschaft noch die Richterin Heer will meine Kritik an deren Handeln hören - was diese im PlĂ€doyer aber mĂŒssen

Also: Kein Termin.

Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb voll blamiert:
"Homehosting" schlĂ€gt "Rechenzentrum" der Gurkentruppe um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß um LĂ€ngen

Ich habe es vor ein paar Tagen angekĂŒndigt, heute kam ich mal dazu, die Zeit fĂŒr den Verbindungsaufbau und den Abruf einer Webseite von den Servern aus dem "Rechenzentrum" der Euroweb, welches von der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG und den anderen Firmen der großkotzigen Euroweb Group benutzt wird, zu messen.

Vorab das Resultat: 

Ein Home-Hosting, also der Betrieb eines Webservers zu Hause hinter einem ganz normalen DSL-Anschluss ist um LĂ€ngen schneller als die bulgarische Gurkentruppe der DĂŒsseldorfer Organisation namens "Euroweb" / "Madsack OnlineService GmbH" / "United Media AG" um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß das kann. Diese "Spezialisten"  hosten die superteuren Webseiten der Kunden superbillig in einem der Öffentlichkeit zugĂ€nglichen BĂŒro- und GeschĂ€ftshaus in Plovdiv (Bulgarien) und behaupten allen Ernstes, dass sei eine angemessene technische Leistung. Ist es nicht, wie sich gleich zeigt:

Faire Bedingungen:

Die Messung erfolgte vom gleichen Host aus. Das ist hier ein Rechner in einem Potzdamer Rechenzentrum, welcher der absolut seriösen Firma Variomedia gehört. Ich habe auf dem Rechner keine root-Rechte, bin also kein Administrator, kann mich aber mit ssh verbinden und Befehle ausfĂŒhren.

Als Testobjekt habe ich eine Webseite genommen, welche die "Madsack OnlineService GmbH" als Referenz auffĂŒhrt. Auch wenn das nicht richtig ist. Die wird aber jedenfalls dort gehostet, wo sĂ€mtliche Buden des Daniel Fratzscher und des Christoph Preuß die ĂŒberteuert verkauften Webseiten seit Jahren - und von qualifizierter Kritik ungerĂŒhrt - hosten: Auf hoffentlich baldigem Elektronik-Schrott in Bulgarien.

Um ein Vergleichsobjekt zu haben, habe ich diese Webseite auf einen Webserver bei mir zu Hause kopiert und - damit das von Daniel Fratzscher und Christoph Preuß regelmĂ€ĂŸig beschĂ€ftigte und auch sonst verlogene Anwaltspack mir nichts kann - gegen fremde Abrufe aus der Öffentlichkeit geschĂŒtzt. Zu Hause habe einen ganz normalen, von O2 an Privatpersonen verkauften Internetzugang mit DSL. Der bietet via FritzBox reichlich 100 MBit beim Herunterladen "downstream") und nicht ganz 40 MBit bei Hochladen ("upstream"):


Die Gurkentruppe um Daniel Fratzscher und Christoph Preuß behauptet, diese hĂ€tten richtige Webserver, also teures Zeug.

Das Vergleichsobjekt, also die identische Webseite wurde von mir auf einem Banana PI (~80 Euro) gehostet. Mit einem aktuellen Apache Webserver (2.4) auf Debian 9.3. Die bei mir zu Hause stehende Hardware (Der "Banana" ist im Zigarettenschachtel-Format, braucht nicht ganz 2 Watt) sollte eigentlich denjenigen der Euroweb weit unterlegen sein. "Man will ja so einer armen Firma gegenĂŒber fair bleiben."

Messung:

Gemessen habe ich mit "time" und "wget" - und zwar die Zeit fĂŒr die Verbindungsaufnahme und fĂŒr das Abrufen der Webseite der abgezockten Friörmeisterin. Hier die Ergebnisse:


Blamierendes Ergebnis:

Die Verbindungsaufnahme und der Abruf der völlig identischen, ĂŒber 165KByte großen Webseiten (auch das ist "Mist") dauert von einem "Webserver" in dem in Plovdiv stehenden, angeblichen "Rechenzentrum" der "Profis" von der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb also 1,094 Sekunden. Von einem, mit dem langsamen DSL in Deutschland angebundenen, lahmen Scheckartenrechner eine Amateurs dagegen nur 0,253 Sekunden. Mithin braucht die Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb also 4-mal so lange. Ein, fĂŒr die vereinigten Eurowebler "beschissenes" Ergebnis, welches aufzeigt, dass das, was die Gurkentruppe liefert, mit dem, was der "Stand der Technik" ist, völlig unvereinbar ist.

Vor Gericht  haben die Chefs der Gurkentruppe in just dem Rechtsstreit um die Bewerbung eines Euroweb-eigenen "Rechenzentrums" noch lĂŒgen lassen, der Standort in Bulgarien habe die von mir beschriebenen, negativen Auswirkungen nicht. Diese rotzfrechen bis dummdreisten LĂŒgen der Obergurken erfolgten schriftlich.

Ursache der katastrophalen Schlechtleistung ist womöglich nicht nur  die "beschissene" Anbindung der Server sondern auch veraltete Technik:


So wie das aussieht sind die Damen und Herren Euroweb-Großkotze nicht in der Lage, das "Euroweb-CMS" (mit welchem die Webseiten der Kunden der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb Deutschland GmbH von den Webdesignern "zusammengeklickt" (also nicht: "programmiert") werden) an neuere PHP-Versionen anzupassen und mĂŒssen mit dem schwer ĂŒberalterten PHP 4.2.0 "serviert"  werden. Aktuell wĂ€re PHP 7.2. Auch der Apache 1.3.27 ist nur noch "Admins" bekannt, die schon seit vielen Jahren im Job sind. Der ist also wie das PHP auch "Voll Krass Museum".

Und die Euroweb-"Server"? 

Naja. Die werden inzwischen (seit 2016!) von lahmer Billighardware geschlagen. Wenn Daniel Fratzscher und Christoph Preuß nicht aufpassen werden die "Euroweb-Server" womöglich irgendwann mal den Sprung vom schlechten Beispiel zum "Weltkulturerbe" schaffen und dĂŒrfen nicht mehr ersetzt werden.

165 KBytes fĂŒr eine Webseite?

Von den 165 KBytes der Webseite sind 142 KBytes CSS, die nicht etwa separat (und nur einmal) sondern als Bestandteil jeder einzelnen Webseite ausgeliefert werden. Das wahrscheinlich, damit die, ĂŒbrigens auch sonst an "Divitis" leidende Webseite wegen der extremen Abrufdauer nicht ohne Stylesheet angezeigt wird. 142 KB Stylesheet sind schon sehr viel - und die gehören ausgelagert. Die Kunden der Euroweb-Kunden werden nicht erfreut sein, von mir zu lesen, dass die Euroweb erheblich mit daran schuld ist, wenn das Datenvolumen des Vertrages fĂŒr das Smartphone schon ausgelutscht, der Monat aber noch lang ist.
WĂŒrden alle so dumm handeln, dann wĂ€re ein Datenvolumen von 1 GB nach rund 6000 Abrufen von Euroweb-Seiten verbraucht. Das auch bei wiederholten Aufrufen, weil die Euroweb - technisch völlig unsinnig - das Cachen (Zwischenspeichern) der "quasistatischen" Webseiten nicht erlaubt. Das wĂ€re fast der Höhepunkt konstant blöden und unsinnigen Handelns, wenn nicht noch das hier wĂ€re:


Insgesamt wurden nach Aufruf der Webseite des abgezockten Haarstudios sogar innerhalb von beachtlichen 13,02 Sekunden stolze 4,36 MB ĂŒbetragen, gepackt waren das 2,49 MB. Nach 400 Abrufen solcher völlig ĂŒberladener Webseiten ist ein 1-GB-Limit "gekillt". Das fĂŒhrt mich zu den Fragen:

Wie dumm "kann", "muss" oder "darf" man als "Euro-WebDesigner" oder "Euro-Webmaster" eigentlich sein? SchĂ€mt Ihr Euch fĂŒr gar nichts?

Wie auch immer. Auch hier offenbart sich, dass die Leistungen der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb Group und der "Stand der Technik" nichts miteinander gemein haben. Und dass die Hanseln der Gurkentruppe fĂŒr eine geradezu "unterirdische" Schlechtleistung auf praktisch jedem Gebiet einen Preis abzocken, der seinesgleichen wirklich lange suchen muss.

Die Euroweb kann nur eines beweisen: Absurd teuer kann auch absurd schlecht sein.

Nachricht an die "Obergurken von der Abzocktruppe": Klagt doch...

24.01.2018

Madsack OnlineService - Ich liege vor Lachen im Dreck!
Über LĂŒgen, "Referenzen", arglistige TĂ€uschung, "Sicherheit" und das große Maul.

Also erst einmal wirbt die Madsack OnlineService mit Referenzen, die gar nicht deren Referenzen sind. Da wird einerseits behauptet, die "Planung, Umsetzung und Verwaltung" der Webauftritte erfolge durch diese Firma höchstselbst. Dann wird aber mit mindestens einer "Referenz" geworben, die aber angeblich von der United Media AG (oder doch der Euroweb Internet GmbH?) erstellt und im altbekannten BĂŒroraum in einem Einkaufszentrum in Plovdiv (Laut den Euroweb-Hanseln ein "Rechenzentrum") gehostet wird. (Das kann ich sogar zu Hause besser, dazu spĂ€ter mehr - Bericht vom 05.02.2018).

Wie blöd kann man sein, Herr Daniel Fratzscher?

Also wenn die Mannen um den Meineidler Daniel Fratzscher und seine "Rechts"berater den ersten Kunde auf Zahlung verklagen, dann wĂ€re ich zu gerne derjenige, der dem Richter erzĂ€hlt, warum die Kundengewinnung der "Madsack Online Media" im Kern auf arglistiger TĂ€uschung und Betrug beruht - denn eines ist ganz klar: Die Leistung wie in der Werbung versprochen zu erbringen hatte der gerichtsbekannte LĂŒgner Daniel Fratzscher (DĂŒsseldorf) ausweislich der von ihm selbst gezeigten Webseiten der Referenzkunden nie vor. Punkt!

Doch das ist noch nicht alles. 

Die Webseite dieser Madsack-"Referenz" (Frisörsalon einer verarschten Frau K. aus Minden) wird auf einem Server mit der IP 91.198.228.128 gehostet.

Diese IP wieder gehört zu einen IP-Adress-Bereich dessen Wert in den Bilanzen der Euroweb Internet GmbH auftauchen sollte, denn auf diese Firma ist der Bereich konnektiert. Das, obwohl anzunehmen ist, dass die Außendienste der Euroweb-Schluderer gemĂ€ĂŸ Anweisung von Daniel Fratzscher jede Gemeinsamkeit der "Madsack Online Media" mit just der verbrannten Euroweb (so tapfer wie anders wissend) verneinen sollen. Ist doch so, dass die Anweisung darauf hinauslĂ€uft, dass die - bei der Webseiten Area GmbH angestellten - Außendienste erzĂ€hlen sollen, das sei unwahr und verbreite ein "gefrusteter Wettbewerber". Oder etwa nicht, Herr (Harald) Daniel Fratzscher?

Jetzt kommt der Lacher!

Macht man einen "reverse-lookup" und holt sich den primÀren Netznamen zu der IP 91.198.228.128, so erhÀlt man "node01.securewebsystems.net" als Name des Servers.

"securewebsystems" ("Sichere Web-Systeme") - Mit ausgerechnet einem solchen Namen zu hantieren - haben die Hanseln um Christoph Preuß, Daniel Fratzscher und Christian Stein das wirklich ernst gemeint? Hehe! Die Euroweb-Bude um die drei gar ehrenwerten Herren war es doch, die anno 2015 rotzfrech und dummdreist vor Gericht (LG DĂŒsseldorf Az. 14c O 70/15) behauptet hat, ich wĂ€re in deren Server eingebrochen und hĂ€tte Daten "geklaut"! Vertreten ĂŒbrigens von den "ITMR RechtsanwĂ€lte | FachanwĂ€lte - Kanzlei fĂŒr IT-Recht und Medienrecht" aus DĂŒsseldorf, die wohl als einzige dazu in der Lage waren, genug dummes Zeug zu schwafeln, so dass die einstweilige VerfĂŒgung gegen mich wenigstens sehr einstweilig erlassen wurde. Die galt immerhin ein paar Tage - Konkret bis ich, ein Schlosser aus dem Osten, vor Lachen hustete. Auch die Staatsanwaltschaft stellte damals das Verfahren gegen mich sang- und klanglos ein, weil nichts vorlag wodurch ein Einbruch (den es offenbar infolge gröbster Euroweb-Schlamperei gab) durch meine Person bewiesen werden konnte.

Und knapp zwei Jahre spĂ€ter (April 2015) gehen genau diese Euroweb-Hanseln, die schon anno 2010 selbst mit einem Angriff auf meine Webseiten klĂ€glich scheiterten und vor allem so strunzdĂ€mlich waren, sich bei dem dummdreisten Einbruchsversuch erwischen zu lassen also hin und konnektieren  "securewebsystems.net" als Domain!

Ich glaube, das mit "securewebsystems" war ein Mordversuch.

Ich sollte mich ĂŒber dieses "Blödvolk" (die kriegen immerhin offenbar weder den Angriff noch die eigene Sicherheit hin) wohl

T O T L A C H E N.

Mach ich aber nicht. Ich nenn das Vorgehen nur 

"D U M M D R E I S T" 
oder
"S T R U N Z D Ä M L I C H" !

(Klagt doch...)

23.01.2018

Madsack Online Service = Daniel Fratzscher!
Euroweb-Abzocker brauchen stÀndig neue Namen.

An einen wirklichen Erfolg scheint selbst der Euroweb-Oberabzocker Daniel Fratzscher (DĂŒsseldorf) nicht zu glauben. Aber er braucht und hat einen neuen Namen: "Madsack Online Service", genauer "Madsack OnlineService GmbH & Co. KG",  Helmkestraße 5a, 30165 Hannover. Gehostet wird die Webseite dieser neuen "Madsack Online Service" auf einem Server mit der, der Eurowb gehörenden IP-Adresse 91.92.232.8 - und dieses "mittelstĂ€ndisch angebundene" Serverdingens steht in einem BĂŒroraum im fernen Billig-Bulgarien. Domain Nameserver ist, um das Euroweb-Rudel vollzumachen,  der "dns1.united-media.de".

Wie die Dinge liegen dĂŒrfte auch hier schnell hochkommen, dass es sich um Abzocke ĂŒbelster Sorte handelt. Denn auch diese neue Firma bewirbt sich - obwohl gerade erst gegrĂŒndet - mit

"Vertrauen Sie auf unser Know-how und unsere langjÀhrige Erfahrung!"

Das ist "ein klarer Fall von LĂŒge" und entspricht genau dem was mir vom DĂŒsseldorfer (Harald) Daniel Fratzscher seit Jahren bekannt ist. So bewarb sich die Euroweb des Daniel Fratzscher damit, diese habe "ĂŒber 20.000 zufriedene Kunden" - von denen waren weit mehr als 2.000 derart "zufrieden", dass diese vor DĂŒsseldorfer Gerichten mit den Euroweb-Gaunern um Daniel Fratzscher, Christoph Preuß und Christian Stein stritten. Damit ist klar, dass die "modernen amerikanischen Vertriebsmethoden" (so ein Euroweb-Anwalt ĂŒber den Betrug) vor allen zu "verbrannten" Firmennamen, also belasteten "Marken" fĂŒhren.

Voraussichtlich unter vielfĂ€ltigen, nicht gehaltenen Versprechen (genauer: Leistungsversprechen die von Anfang an nicht erfĂŒllt werden sollen) und vorsĂ€tzlich unwahren Behauptungen (LĂŒgen) angegangene Kunden sollten sich vergegenwĂ€rtigen, dass diesen gegenĂŒber die altbekannte "Referenzkundenmasche" verwendet wird - und sich keinesfalls durch die Behauptung eines angeblichen Preisnachlasses, der nur "hier jetzt und heute gewĂ€hrt werden könne" zu einem Abschluss nötigen lassen. TatsĂ€chlich dĂŒrfte der Abschluss wegen des ĂŒberzogenen, rund 300% ĂŒber dem Marktpreis liegenden Gesamtpreises bei einer zumindest partiell "eher bedenklichen" Leistung reuen.

Nach dem Betrug und dem fast zwangslĂ€ufig folgendem Aufkommen von Streit dĂŒrften sich (da ja Daniel Fratzscher am Werk ist: erfahrungsgemĂ€ĂŸ) dann die "RechtsanwĂ€lte" der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" aus dem Arroganti-Dorf am DĂŒsselbach melden und das altbekannte MĂ€rchen erzĂ€hlen, dass die "Madsack Online Service" a) "stets rechtmĂ€ĂŸig handele" und b) die erhobenen Forderungen durchsetzen könne. Aus meiner Sicht sind aber diese "RechtsanwĂ€lte" nur Hanseln, die man mit den in Verfahren mit den Quasi-VorgĂ€ngern Euroweb und Webstyle gewonnen Erfahrungen einfach mal "ĂŒberfĂ€hrt". Oder, um meine Perspektive klar zu benennen: "FĂŒr den Beruf unerwartet dumm."

Allerdings scheinen sich diese "RechtsanwĂ€lte" immer noch fĂŒr "besonders schlau" zu halten. Siehe oben...

ZurĂŒck zur "Madsack Online Service": Weitere VorgĂ€nger bzw. Schwesterfirmen mit dem selben Abzockkonzept sowie einem fast identischen personellen und technischen Hintergrund sind bzw. waren u.a.:
  1. Euroweb GmbH,
  2. Webstyle GmbH,
  3. Ramona Media GmbH,
  4. WN Onlineservice GmbH & Co. KG
  5. DuMont Rheinland Online-Service GmbH & Co. KG,
  6. United Media AG,
  7. Business Online GmbH,
  8. Ruhrgebiet Online Services GmbH & Co. KG,
  9. Viscomp GmbH,
  10. Web 2 Walk GmbH,
  11. Alpenweb AG (Schweiz)
"Bad! Bad! Bad!" (Böse! Böse! Böse!)

Offenbar hat die Madsack-Verlagsgesellschaft in Hannover den auch als "ProzessbetrĂŒger" verrufenen Vertragspartner entweder nicht gegoogelt (Dann hĂ€tte Daniel Fratzscher mal wieder ein paar Dumme gefunden, die nix leisten sich aber fĂŒr "leistungsfĂ€hig" oder wie er selbst gar fĂŒr eine "Elite" halten!) - oder der Verlag braucht das Geld so dringend, dass denen der eigene Ruf scheißegal ist.

Und hat als "Madsack" jetzt einen "Badsack" am Buckel.

P.S.:
Danke!