27.02.2018

Heute: Erdogan ./. B├Âhmermann, OLG Hamburg, Az. 7 U 34/17:
Erwartet wird Rechtsbeugung durch mafi├Âse Tatsachenignoranz und Gesetzesrenitenz.

In der Berufungsache Erdogan ./. B├Âhmermann, OLG Hamburg (Az. 7 U 34/17) findet heute eine Farce statt, die sich "m├╝ndliche Verhandlung" nennt.  Ich erwarte vom OLG Hamburg, dass dieses in Person des altbekannten Richters Buske die bisherige Rechtsbeugung der Richterin Simone K├Ąfer vom LG Hamburg fortsetzt. Urteile der inzwischen zwei Pressekammern des LG Hamburg haben Aktenzeichen, welche mit "324 O" oder "325 O" beginnen und sind es inzwischen wegen dieses Brandzeichens s├Ąmtlich wert, auf missachtete Tatsachen, absichtlich falsche Rechtsauslegungen und rechtsbeugerische Beg├╝nstigung von Kriminellen untersucht zu werden.

Seit Jahren sind (nicht nur) mir die beiden Hamburger Pressekammern f├╝r Tatsachenresistenz sowie Gesetzes- wie auch Verfassungsrenitenz bekannt.

In der Vorinstanz hatte die Richterin Simone K├Ąfer, in allen ersichtlichen Punkten Nachfolgerin und quasi "Ex-Lehrling" des allen Ernstes trotz der bekannten Fehlleistungen ans OLG bef├Ârderten Richters Andreas Buske, dem Jan B├Âhmermann faktisch die ├äu├čerung verboten, dass man gewisse Dinge ├╝ber den "Neo-Osmanen-Sultan" Erdogan NICHT sagen d├╝rfte. (LG Hamburg, einstweilige Verf├╝gung: 324 O 255/16, Hauptsache 324 O 402/1)

Beweis richterlicher Tatsachenresistenz

Die Pressestelle des LG Hamburg hat das Gedicht, genau so wie es die Richterin K├Ąfer wahrnehmen wollte, ver├Âffentlicht.

In der Ver├Âffentlichung fehlt die Einleitung, in welcher B├Âhmermann erkl├Ąrt, dass man das wiedergegebene NICHT sagen d├╝rfte. Daf├╝r finden sich Auslassungszeichen, ├╝ber welche das Gericht schreibt:
"Die Auslassungszeichen kennzeichnen Unterbrechungen im Gedichtvortrag in der Sendung vom 31. M├Ąrz 2016."

Auch in diesen diesen "Unterbrechungen" wird aber von Jan B├Âhmermann jeweils ausgesagt, dass man das, was das Gericht wiedergibt, eben NICHT sagen d├╝rfe. ├ťber zwei Verfahren hinweg hat die Richterin Simone K├Ąfer diesen Umstand ignoriert - und sich klar tatsachen- und rechtswidrig darauf zur├╝ck gezogen, einzelne Passagen sinnentstellend zu isolieren um so die gew├╝nschte  Verurteilung begr├╝nden zu k├Ânnen. Das ist "Hamburger Methode", dieses rechtswidrige Vorgehen hat dies Richterin Simone K├Ąfer von just jenem Richter Andreas Buske gelernt, der jetzt die Berufung "macht".

Ist das Rechtsbeugung?

In meinem Augen: "Ja. Ganz klar." Aber die sich selbst sch├╝tzende und insoweit mafi├Âs agierende Justiz wird das unter eifriger Verwendung von Textbausteinen ganz anders sehen.

Was sagt die "au├čerhamburgische Rechtsprechung" dazu?
"Wegen seines die Meinungsfreiheit verdr├Ąngenden Effekts ist der Begriff der Schm├Ąhkritik eng auszulegen. Auch eine ├╝berzogene, ungerechte oder gar ausf├Ąllige Kritik macht eine ├äu├čerung f├╝r sich genommen noch nicht zur Schm├Ąhung. Hinzutreten muss vielmehr, dass bei der ├äu├čerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung des Betroffenen im Vordergrund steht, der jenseits polemischer und ├╝berspitzter Kritik herabgesetzt und gleichsam an den Pranger gestellt werden soll."
 und
"Nach diesen Grunds├Ątzen sind die angegriffenen ├äu├čerungen nicht als Schm├Ąhkritik zu qualifizieren. Auch hier ist n├Ąmlich zu beachten, dass eine Aussage nicht isoliert gew├╝rdigt werden darf, sondern in dem Gesamtzusammenhang zu beurteilen ist, in dem sie gefallen ist."
Beide, geradezu gebetsm├╝hlenartig wiederholte Kerns├Ątze des BGH und des BVerfassG hat die Richterin Simone K├Ąfer ganz bewusst ignoriert. Allerdings wird die Abteilung "Staatsanwaltschaft", der 1949 mit gegr├╝ndeten "Justizmafia-Textbausteingesellschaft ohne Verantwortung und Haftung" ("Justizmafia-Tbst GoVuH") diese Rechtsbeugung nicht etwa verfolgen sondern durch Strafvereitlung und Schlimmeres fortsetzen.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Artikel ist ein Akt sozialer Notwehr gegen├╝ber einer verbrecherischen Obrigkeit, der das Unrecht »auf der Stirn geschrieben« steht.

25.02.2018

Thomas de Maizi├Ęre: "Sag zum Abschied leise Servus"

Der Innenminister sei aber auch der Verfassungsminister. "Vorsichtig und zur├╝ckhaltend ausgedr├╝ckt, ist es f├╝r einen Verfassungsminister doch sehr hilfreich, wenn er Jurist ist", sagte de Maizi├Ęre (zu N-TV).
Soso. Wenn der bisherige Innenminister ein Jurist ist, warum hat er dann einen solche merkw├╝rdige Vorstellungen ├╝ber das Grundgesetz, dass er  z.B.
  • eine extreme Vorratsdatenspeicherung bef├╝rwortet,
  • den flie├čenden Verkehr mit Kennzeichnungs├╝berwachungssystemen registrieren und
  • selbst Kreuzungen in "ansonsten ruhigen Wohngegenden" zu "Kriminalit├Ątsschwerpunkten" erkl├Ąren und dann klar verfassungswidrig mit Kameras ├╝berwachen wollte?
Ob das mit Seehofer besser wird kann ich noch nicht wissen. Bei SPD, CDU, CSU sollte man ja b├╝rgerfeindliche, antiliberale und verfassungswidrige Gesetze jederzeit erwarten. Aber in der Vergangenheit waren Bundesinnenminister sogar dann so etwas wie "Grundgesetzvergesser", wenn diese von der FDP kamen.

Dem Thomas de Maizi├Ęre gebe ich auf Grund seines extremen ├ťberwachungswahns ein ganz pers├Ânliches und tr├Ąnenfreies "Jo schleich di endlich!" auf den Weg!

23.02.2018

Mal was zur Gleichberechtigung... § 183 StGB

§ 183 StGB "Exhibitionistische Handlungen" wurde zu Letzt am 21.01.2015 ge├Ąndert.  Der stammt also aus den "modernen" Zeiten, in denen zwischen "Bubli" und "Madli" kaum noch unterschieden werden darf (und manchmal nur mit M├╝he kann).

Dessen Absatz 1 lautet wie folgt:
Ein Mann, der eine andere Person durch eine exhibitionistische Handlung bel├Ąstigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
Wieso hat Marlies Kr├Ąmer und der sie unterst├╝tzende Verein "Deutscher Juristinnenbund (DJB)" sich eigentlich noch nicht ├╝ber die darin liegende, klar verfassungswidrige Ungleichbehandlung beschwert? Bei mancher Frau, sogar solchen die sich nach etlichen "Sch├Ânheitsoperationen" exhibitionierend in irgendwelche Container oder Camps dr├Ąngen, ist der Anblick ja auch dazu geeignet, schwerste Verst├Ârungen bei anderen Personen zu bewirken.

Sinnbild: "Fake und Foto" von Sahar Tabar via Facebook (war anders als ganze Reihen von "Beinahe-Sch├Ânheitsk├Âniginnen" bzw. "Operationsergebnisse" noch nicht im RTL-Container, Dschungelcamp oder bei der Euroweb)

Also Leute: Wenn schon "Gleichberechtigung", dann "richtig"! ├ändert den Paragraph § 183 Absatz 1 StGB in:
Eine Person, welche eine andere Person durch eine exhibitionistische Handlung bel├Ąstigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
Sonst ist es eine Farce!

├ťber krude Ideen des "Weit-Rechts"-Professors Dirk Heckmann aus Passau; eine "Cyberpsychologin" Dr. Caterina Katzer; Oliver Koytek (der Vollpfosten- Fernsehen macht); ein junges, blond gelocktes deutsches M├Ądchen; P├Ądophile; das ZDF...
- und wie das alles zusammenh├Ąngt!

"Im Rahmen eines Drittmittelprojekts mit der Universit├Ąt Passau, Forschungsstelle f├╝r IT-Recht und Netzpolitik (For..Net), wurde der vorliegende Gesetzentwurf durch Professor Dirk Heckmann und die For..Net-Gesch├Ąftsf├╝hrerin Anne Paschke als Vorschlag f├╝r eine zielf├╝hrende politische Diskussion zum Pers├Ânlichkeitsrechtsschutz im Internet verfasst."
Besagter Dirk Heckmann ist Professor in Passau. Nicht jeder wird es wissen, aber von mir aus in Richtung S├╝den gesehen liegt das links (obwohl der Dirk Heckmann in mancherlei Hinsicht ein "Weit-Rechts"-Professor ist) und ganz sch├Ân weit hinter ganz sch├Ân vielen, ganz sch├Ân dichten W├Ąldern. Ansonsten an der Donau.

Der "Ganz-Rechts-Prof. Heckmann" (ist in der CSU) hatte jetzt eine Idee zu einem Gesetzesvorschlag, von dem er selbst schreibt:
"Gleichwohl bleibt dies nat├╝rlich ein Diskussionsvorschlag ohne den Anspruch zu erheben, dass dies genau so umgesetzt werden m├╝sste."
Da habe ich ja gerade noch mal Gl├╝ck gehabt, denn im Kern l├Ąuft der tollw├╝tig-hinterw├Ąldlerische Gesetzesvorschlag auf eine geradezu faschistoid anmutende Verw├Ąsserung (die Donau pr├Ągt wohl auch)  des Rechts auf Verbreitung von Tatsachen  und Meinungen aus Art. 5 Grundgesetz hinaus. Falls davon was durchkommt wird es sicherlich "Meinungsfreiheitsverbesserungsgesetz" genannt. Die gro├če Koalition erl├Ąsst fast nur "Verbesserungsgesetze", die halt nur nichts verbessern.

Im Kern will Dirk Heckmann folgendes:
  • Die Strafdrohung f├╝r sogar f├╝r einfache Beleidigungen(sic!) auf soll sich auf zwei Jahre verdoppeln, wenn ein "ehrverletzender Inhalt ├╝ber das Internet einer erheblichen Anzahl von Personen zug├Ąnglich gemacht" wurde.
  • Sein wildester Traum sind Freiheitsstrafen von bis zu f├╝nf Jahren, "wenn die Tat geeignet ist, die Lebensgestaltung einer Person nachhaltig zu beeintr├Ąchtigen oder sogar leichtfertig dazu beitr├Ągt, dass der Betroffene von Cybermobbing sich das Leben nimmt". Ich bin gespannt, wie der Beweis gef├╝hrt werden soll. Wahrscheinlich durch erweiterte richterliche Willk├╝r, die "nur noch nicht" zul├Ąssig ist.
  • F├╝r "schwere Ehrverletzungen im Internet" soll kein Strafantrag des vermeintlichen Opfers mehr erforderlich sein. Wenn mich also jemand "Arschloch" nennt soll die Staatsanwaltschaft von sich aus ermitteln - und sich nicht daran st├Âren, dass ich mich von einem Satz wie "Vorsicht: Der J├Ârg Reinholz ist ein echt krasses Arschloch, von seinem Schwanz tropfen Blut, Schei├če und Tr├Ąnen der von ihm gefickten Ex-Anw├Ąlte!" gewiss nicht "verleumdet" und schon gar nicht "beleidigt" f├╝hle? 
Das ist doch "Quatsch mit So├če"!
An den gewiss "tollen" Vorschl├Ągen des Dirk Heckmann fehlt eigentlich nur noch der, die Justiz zu entlasten. Dies durch Errichtung einer Sonderstaatsanwaltschaft mit dem Recht zur standrechtlichen Erschie├čung ohne Anh├Ârung des Angeklagten, vor allem aber mit schicken schwarzen Uniformen nebst gewissen Runen, die so ein wenig nach Blitzen aussehen und das Internet symbolisieren. Und nat├╝rlich den Totenk├Âpfen, die an die armen Rechtsanw├Ąlte erinnern, welche sich nach ├Âffentlicher Blo├čstellung ihres jahrelangen, ungest├Ârten kriminellen (sich selbst bezeichnen solche nat├╝rlich als "stets rechtm├Ą├čig handelnd") Treibens wegen angeblichen Verleumdungen erschossen. Und die Errichtung einer besonderen Einrichtung f├╝r die Resozialsierung der durch die Schutzstaffel "Meinungsfreiheit" nur noch nicht erschossenen fehlt auch in seinem Gesetzesvorschlag . In Dachau g├Ąbe es bestimmt ein ausgezeichnet geeignetes Gel├Ąnde. Allerdings w├Ąre das auch eher ein Thema f├╝r die Durchf├╝hrungsbestimmungen mit denen von "gro├čen" Koalitionen ├╝blicherweise alles, was im eigentlichen "Verbesserungs-"Gesetz gerade noch mit der Verfassung in ├ťbereinstimmung gebracht werden k├Ânnte, endg├╝ltig ins Grundgesetzwidrige verkehrt wird.

Seine merkw├╝rdigen Ideen beruhen "auf der Auswertung umfangreicher Studien, die von der ARAG SE gemeinsam mit dem B├╝ndnis gegen Cybermobbing und Frau Dr. Katzer von 2013 bis 2016 in diesem Themenfeld durchgef├╝hrt wurden." Das schreibt der "Weit-Rechts"-Professor Dirk Heckmann jedenfalls ├╝ber seinem merkw├╝rdig anmutenden und irgendwie 85 Jahre zu sp├Ąt kommenden Vorschlag.

Nun, mit dieser Frau Doktor Caterina Katzer vom spendensammelnden "B├╝ndnis gegen Cybermobbing" h├Ątte ich auch noch ein H├╝hnchen zu rupfen. Denn das ist offenbar die selbe, die wohl kaum noch den eigentlichen Beruf aus├╝bt, sich aber ├Âffentlichkeitsgeil einem gewissen Herrn Koytek und also dessen "real & fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH" zur Verf├╝gung stellt und eine 15-j├Ąhrige mit P├Ądophilen chatten l├Ąsst. Und zwar im ZDF, welches hoch herzlich aber im Zweifelsfall unwahr ├╝ber sich aussagt:
"Die Vermittlung von Medienkompetenz und der Schutz unserer Kinder und Jugendlichen vor negativen medialen Einfl├╝ssen in der Entwicklung ihrer Pers├Ânlichkeit sind Kernanliegen des ├Âffentlich-rechtlichen Rundfunks. Dies gilt insbesondere f├╝r den Umgang mit dem Internet.”
und mit
“Das ZDF ist sich seit jeher dieser Verantwortung bewusst. F├╝r das ZDF ist Jugendmedienschutz nicht nur die Anwendung geltenden Rechts, sondern Grundelement seiner gesamten Arbeit und ein Qualit├Ątsmerkmal seiner Programme. Weit ├╝ber das vom Gesetz vorgegebene Ma├č hinaus hat das ZDF eigene, sehr weit gehende Jugendmedienschutz-Vorschriften f├╝r sich entwickelt, die im Programm konsequent umgesetzt werden.”
noch einen drauf setzt. Das sind ziemlich viele Worte f├╝r "Wir machen vor jede Brustwarze, Ohrfeige oder "harte Rede" ein Schild "F├╝r Jugendliche unter 100 Jahren nicht geeignet"

Wie der vom ZDF lauthals reklamierte, "weit ├╝ber das vom Gesetz vorgegebene Ma├č" gehende Jugendschutz damit in ├ťbereinstimmung zu bringen sein soll, dass im Auftrag eben des selben ZDF vom "Qualit├Ątsquotenfernsehmacher" Oliver Koytek und Frau Dr. Caterina Katzer eine f├╝nfzehnj├Ąhrige vor einem Rechner gesetzt wird, und mit P├Ądophilen chattet, bleibt im Dunklen.

Ich denke n├Ąmlich, der Frau Doktorin Caterina Katzer vom "B├╝ndnis gegen Cybermobbing" ging es sehr viel mehr darum, in der Dauerschleichwerbesendung des Oliver Koytek (bewirbt u.a. sehr regelm├Ą├čig den T├ťV Rheinland) ihr Buch und letztendlich auch die Spendensammelorganisation zu bewerben. Ab einer gewissen Gier wird man schon blind daf├╝r, was man da (ab Minute 25:30) wirklich getan hat:

(Sicherheitshalber: Im Startbild ist weder Oliver Koytek, noch ein Kindersch├Ąnder, noch Caterina Katzer und erst kein 15-j├Ąhriges M├Ądel zu sehen!)

Ich meine damit, dass das von Oliver Koytek grundlos aber sehr werbewirksam eingesetzte "s├╝├če, blond gelockte, deutsche, 15-j├Ąhrige  M├Ądchen" ohne diese blind machende Gier nicht einer solchen Gefahr ausgesetzt worden w├Ąre. N├Ąmlich der Gefahr auf die Idee zu kommen, genau dieses Spiel mit den P├Ądophilen einfach mal alleine auszutesten: Das war ja so "locker", "v├Âllig gefahrfrei" und "Geil! Der perverse Typ hat sich binnen Minuten sogar einen "runter geholt" ...

Das m├╝ssen auch ihre Freundinnen sehen!
"Aber he! Eine schleichwerbende Frau Doktor und ein ├Ąu├čerst ehrempfindlicher Vollpfostenprogramm-Macher kann ja nicht immer an ALLES denken!"

19.02.2018

├ťber und an Oliver Koytek, real & fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH

Das Motto der "real & fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH" ist

"Quote durch Qualit├Ąt"

Nun denn, da ist wohl auch eine gewisse Gro├čkotzigkeit enthalten. Gerade eben habe ich die Grobfassung einer Berufungsbegr├╝ndungschrift bzw. des nach § 313 StPO notwendigen Zulassungsantrages verfasst.

Hintergrund ist, dass das AG Bonn einen Dritten zu 15 Tagess├Ątzen wegen "Beleidigung" verurteilte, weil der brave Richter Reppel trotz einer dagegen sprechenden Tatsachenlage ganz cool aber v├Âllig beweisfrei davon ausging, dass dieser Dritte Verfasser und Absender eines Emails gewesen sei, in dem der allerwerteste und sich als "Journalist" selbst hoch sch├Ątzende Herr Koytek als „Schleichwerbungsbetr├╝ger“, „M├Ądchenfilmer", „Mitarbeiterverd├Ąchtiger“, „Prozessbetr├╝ger“ und "Vollpfostenjournalist“ angesprochen wurde. Der Dritte wurde also k├╝rzlich vom AG Bonn in Person des Hellsehers und Richters Dominik Reppel, nur wegen dem  Wort "Vollpfostenjournalist“ zu nur 15 "Tagess├Ątzen" a 10 Euro verurteilt - was den Herrn Koytek nicht besonders gl├╝cklich gemacht haben soll.

Der Rechtslaie Oliver Koytek hatte sich wohl weit mehr erhofft. Auch weil er daf├╝r nicht nur einmal nach Bonn fahren musste.

In der Grobfassung der Berufungsbegr├╝ndungsschrift kritisiere ich erst die unzul├Ąssige Behinderung der Verteidigung und dann die hellseherische W├╝rdigung eines gar nicht vorhandenen Beweises und lege dar, dass "Vollpfostenjournalist“ eine nachvollziehbare, also zul├Ąssige Meinungs├Ąu├čerung ├╝ber die T├Ątigkeit des Herrn Oliver Koytek ist. Weiter warum sich genau jener Unterschichtfernsehmacher Oliver Koytek die Bezeichnungen als „Schleichwerberbetr├╝ger“, „M├Ądchenfilmer", „Mitarbeiterverd├Ąchtiger“, „Prozessbetr├╝ger“ gefallen lassen muss. letztendlich lege ich dar dass er sich - just wegen der Zul├Ąssigkeit der Worte „Schleichwerbungsbetr├╝ger“ und „M├Ądchenfilmer" - und wegen des klar rechtswidrigen Zustandekommens mancher Details seiner als "Journalismus" getarnten und eben nicht gekennzeichneten Dauerwerbesendungen und wegen dem von den "eher nicht ganz freiwillig" Mitwirkenden "verbrochenen" Mist sowie der offensichtlichen Adressierung eben dieser "ZDF-Bildungsbeitr├Ąge" an die geistige Unterschicht (also an "komplette Vollpfosten") - auch die Bezeichnung als "Vollpfostenjournalist“ gefallen lassen muss. Ich habe mir einiges von seinem Zeug angesehen und fasse mal meinen Eindruck zusammen: Er filmt wie ein Vollpfosten ausgerechnet komasaufende Vollpfosten f├╝r gaffende Vollpfosten - und will dennoch kein "Vollpfostenjournalist" sein?

Ich glaube der "quotengeile" Herr Oliver Koytek von der "real & fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH" ist nunmehr ├╝ber die Berufung und die "Litigation-PR" ganz bestimmt nicht gl├╝cklich.

Er kann mich deshalb gerne anzeigen oder verklagen. Und danach f├╝r die zahlreichen Vollpfosten-Gaffer (das von ihm angesprochene Publikum) eine "Reality-TV"-Beitrag ├╝ber Leute bringen, die selbst hart austeilen aber auf Kritik empfindsamer als die "Prinzessin auf der Erbse" reagieren, sich "angepisst" sehen und die Justiz sinnfrei mit ihren Nickligkeiten belasten.

13.02.2018

Waldorf Frommer "Rechtsanw├Ąlte", 15PP152556
"Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH ./. Joerg Reinholz"

Frau V. von der Kanzlei WALDORF FROMMER "Rechtsanw├Ąlte", deren langes und teures Studium der Rechtswissenschaften zu dem "eher wenig ehrenhaften" Resultat f├╝hrte, dass diese nunmehr schn├Âde, serielle Abmahnungen unterschreibt und verschickt hat mir allen Ernstes wegen einer "asbach-alten" Sache geschrieben. (Hier der Bettelbrief von Waldorf-Frommer-Abmahnanw├Ąlte mit der auf erpressische Weise erhobenen Forderung) Ich wei├č nicht ganz genau, warum die Abmahnanw├Ąlte sich einem Konflikt mit mir aussetzen, denn im Hinblick auf die vorhersehbare Uneinbringlichkeit und die Nebenfolgen f├╝r die Serienbrief- und Textbaustein-Anw├Ąlte "Waldorf Frommer" selbst erscheint es mir als "ausgesprochen bl├Âd", das auch nur zu versuchen.

Hier die fr├╝here Kommunikation mit diesen M├╝nchner "Abmahnfritzen", die wohl "jung sind und das Geld brauchen":
Die fr├╝here Sachbearbeiterin N. soll die Kanzlei Waldorf Frommer "Abmahnanw├Ąlte" ├╝brigens nach knapp 2 Jahren T├Ątigkeit in einer Laune verlassen haben, die ich, damit sich die Leser ein Bild machen k├Ânnen, mit "laut schreiend und wild mit den Armen rudernd" umschreibe - ohne mich freilich darauf festzulegen, dass das physikalisch richtig ist. Die nunmehrige Sachbearbeiterin V. hat ihre Zulassung seit 2016. Ich frage mich ob ich ein geeigneter Gegner f├╝r diese fr├╝he Phase des "Erfahrungen sammeln" bin, in der diese steckt. Freilich kann Frau V. was von mir lernen, aber gegen einen "kleinen Schlosser aus dem Osten" zu verlieren ist f├╝r Anw├Ąlte eine absolut negative und psychisch extrem belastende Erfahrung. Das wei├č ich seit dem Freitod des G├╝nter Freiherr von Gravenreuth. Und der wurde 2010 beerdigt. Da hat die Frau N. wohl so sehr f├╝r die Zwischen-Pr├╝fungen geb├╝ffelt, dass die das nicht mitbekommen hat. Sonst h├Ątte sie mir gar nicht erst geschrieben - glaub ich.

Im Hinblick auf die Unversch├Ąmtheit der erneuten Forderung in der alten Sache ist eine klare Ansage f├Ąllig:

Allerwerteste Damen und Herren,

im Hinblick auf den fr├╝heren Schriftverkehr (aus dem Jahr 2015!) in der
bezeichneten Angelegenheit und der Aussichtlosigkeit der von Ihnen
rotzfrech angedrohten Klage stehen Sie ganz kurz davor, von mir als
"Betr├╝ger" klassifiziert zu werden.

Sollten Sie allen Ernstes f├╝r Ihre Mandanten klagen werde ich

a) gewinnen,
b) ├Âffentlich berichten und hierbei nicht vergessen,
c) den Umstand der auff├Ąllig sp├Ąten Wiederaufnahme der Sache durch Sie
zu w├╝rdigen.

Jedem Volltrottel ist klar, dass es Ihnen tats├Ąchlich gar nicht um die
Verhinderung einer Wiederholung der behaupteten Rechtsverletzung geht.

Kennen Sie den Begriff des "Rechtsmissbrauchs aus niedrigem Interesse"
schon? Ich werde diesen mit der Kanzlei "WALDORF FROMMER Rechtsanw├Ąlte"
- und den handelnden Personen - zu verkn├╝pfen wissen.

Ich vermeide es rein aus Gr├╝nden der H├Âflichkeit, Ihnen hinreichend
konkret mitzuteilen, was genau Sie mich mal k├Ânnen.

J├Ârg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel



Am 13.02.2018 um 12:37 schrieb WALDORF FROMMER Rechtsanw├Ąlte:
Sehr geehrte Damen und Herren,

anliegendes Schreiben ├╝bersenden wir Ihnen mit der Bitte um
Kenntnisnahme und ggf. zur weiteren Veranlassung. Nat├╝rlich stehen wir
Ihnen bei Fragen innerhalb unserer Gesch├Ąftszeiten jederzeit telefonisch
zur Verf├╝gung. Gerne k├Ânnen Sie sich an unser Sekretariat bzw. den
sachbearbeitenden Rechtsanwalt wenden.


Mit freundlichen Gr├╝├čen

WALDORF FROMMER
Rechtsanw├Ąlte


WALDORF FROMMER

post@waldorf-frommer.de 
fon +49 89 248899-710
fax +49 89 248899-711

Beethovenstr. 12  80336 M├╝nchen
waldorf-frommer.de 


*Wir bloggen!*
Aktuelle Urteile und News unter news.waldorf-frommer.de



06.02.2018

Euroweb - "Verdacht" des Prozessbetruges:
Ultimatum an Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č

Sofern die Herren Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č nicht binnen 48 Stunden (also bis zum 08.02. 2018 um 13:00 Uhr ) vollst├Ąndig vom Prozessbetrug in der Sache 14e 0 93/16 des LG D├╝sseldorf zur├╝cktreten und mir diesen R├╝cktritt nicht bis zum o.g. Zeitpunkt glaubhaft machen werde ich gegen diese beiden "soliden" Herren sehr ernsthafte und aus meiner Sicht sehr gut, n├Ąmlich schl├╝ssig und beweisfest begr├╝ndete Strafanzeige wegen Prozessbetruges erstatten. Ich gehe davon aus, dass die Staatsanwaltschaft Anklage erheben und dass ein ordentliches Gericht diese beiden, mir vor allem durch notorisches L├╝gen bekannten Herren auch verurteilen wird.

Christoph Preu├č ist als Gesch├Ąftsf├╝hrer f├╝r den vorgeworfenen Prozessbetrug verantwortlich, Daniel Fratzscher ist als Haupteigent├╝mer, welcher nach eigenen Angaben in der Euroweb kaufm├Ąnnisch mitwirkt, auch Hauptnutznie├čer. Ich gehe wegen dieser kaufm├Ąnnischen T├Ątigkeit im Unternehmen und wegen der angebotenen Zeugenaussage davon aus, dass er an der vorgeworfenen Tat wissentlich beteiligt ist.

Hinweis an die Leser: Es ist die Sache eines Dritten. Die Euroweb hat in einem Prozess vor dem LG D├╝sseldorf um die K├╝ndigung nach §649 BGB (seit  01.01.2018: §648 BGB) mal wieder Betr├Ąge geltend gemacht welche ihr nicht zustehen und hierzu (aus meiner Sicht) in der als "niedrig" einzustufenden Gewinnerzielungsabsicht bewusst unwahr vorgetragen, also das Gericht get├Ąuscht.

Genau das nennt sich "Prozessbetrug".


05.02.2018

Fortschrittsbericht: AG Kassel, Verhandlung [g|w]egen "Rechtsanwalt" Dr. jur. Hans-Dieter Weber, Kanzlei AWPR Dortmund
Das kann jetzt dauern...

Die Proberichterin Heer hat es pl├Âtzlich nicht mehr eilig nachdem ihr vor der von mir mit der Notbremse abgebrochenen m├╝ndlichen Verhandlung nicht aufgefallen war oder nicht aufgefallen sein will, dass der Strafantrag des gar feinen und sauberen, leider aber gleichzeitig ziemlich verlogenen Herrn Rechtsanwalt Dr. jur. Hans-Dieter Weber (Noch immer: Kanzlei AWPR Dortmund) mit den Worten

"In dem Ermittlungsverfahren"

begann und dass er zun├Ąchst in just jenem Ermittlungsverfahren wegen Falschaussage gegen sich selbst Stellung nahm - weshalb die Richterin (zu Unrecht) davon ausging, dass gegen den gar feinen und sauberen, aber leider auch ziemlich verlogenen Herrn Rechtsanwalt Dr. jur. Hans-Dieter Weber gar kein Ermittlungsverfahren wegen Falschaussage lief und dass die Anwaltszulassung des (aus meiner Sicht: notorischen wenn nicht pathologischen) L├╝gners ergo nie in Gefahr war.

Nach dieser richterlichen Nullnummer (derart grobe Aktenunkenntnis z├Ąhle ich dazu) sucht das Amtsgericht wohl noch nach Luft und Atem - denn ich bin gewiss nicht der Langsamste darin, solchen, Nichtjuristen gegen├╝ber stark arroganten, sich also oft naseweis gegen├╝ber Sachverhalten und Gesetz verweigernden Richtern (und eben auch Richterinnen) mit klaren Worten Evidenzverweigerung und Rechtsbeugung vorzuhalten.

Es gibt also noch keinen neuen Termin f├╝r den, jedenfalls jenseits der auch bei "Ordentlichen Gerichtsbarkeit" allgemein verbreiteten Rechtsbeugung oder eben Schlamperei zu erwartenden Freispruch. 

Allerdings kann es sein, dass das Gericht und die Staatsanwaltschaft auf eine R├╝cknahme des Strafantrags hoffen und bis dahin (oder mal wieder bis zur Verj├Ąhrung zzgl. einer Schamfrist) die Akte sorgf├Ąltig in einem Kasten verwahren. Im Hinblick auf den besagten Dr. Weber und dessen "ganz besondere charakterliche Qualit├Ąten" k├Ânnte es also, g├Ąbe es keine Verj├Ąhrung, bis zum "j├╝ngsten Tag" oder "Sankt Nimmerlein" dauern, bis ein Termin gefunden wird.

Inzwischen wei├č "Ordentliche Gerichtsbarkeit" und die nicht weniger seltsam agierende Staatsanwaltschaft zu Kassel n├Ąmlich, dass diese sehr viel mehr ein Problem mit mir hat.

Hier war es schon ziemlich d├Ąmlich, ├╝berhaupt Anklage zu erheben. Und weder die Staatsanwaltschaft noch die Richterin Heer will meine Kritik an deren Handeln h├Âren - was diese im Pl├Ądoyer aber m├╝ssen

Also: Kein Termin.

Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb voll blamiert:
"Homehosting" schl├Ągt "Rechenzentrum" der Gurkentruppe um Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č um L├Ąngen

Ich habe es vor ein paar Tagen angek├╝ndigt, heute kam ich mal dazu, die Zeit f├╝r den Verbindungsaufbau und den Abruf einer Webseite von den Servern aus dem "Rechenzentrum" der Euroweb, welches von der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG und den anderen Firmen der gro├čkotzigen Euroweb Group benutzt wird, zu messen.

Vorab das Resultat: 

Ein Home-Hosting, also der Betrieb eines Webservers zu Hause hinter einem ganz normalen DSL-Anschluss ist um L├Ąngen schneller als die bulgarische Gurkentruppe der D├╝sseldorfer Organisation namens "Euroweb" / "Madsack OnlineService GmbH" / "United Media AG" um Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č das kann. Diese "Spezialisten"  hosten die superteuren Webseiten der Kunden superbillig in einem der ├ľffentlichkeit zug├Ąnglichen B├╝ro- und Gesch├Ąftshaus in Plovdiv (Bulgarien) und behaupten allen Ernstes, dass sei eine angemessene technische Leistung. Ist es nicht, wie sich gleich zeigt:

Faire Bedingungen:

Die Messung erfolgte vom gleichen Host aus. Das ist hier ein Rechner in einem Potzdamer Rechenzentrum, welcher der absolut seri├Âsen Firma Variomedia geh├Ârt. Ich habe auf dem Rechner keine root-Rechte, bin also kein Administrator, kann mich aber mit ssh verbinden und Befehle ausf├╝hren.

Als Testobjekt habe ich eine Webseite genommen, welche die "Madsack OnlineService GmbH" als Referenz auff├╝hrt. Auch wenn das nicht richtig ist. Die wird aber jedenfalls dort gehostet, wo s├Ąmtliche Buden des Daniel Fratzscher und des Christoph Preu├č die ├╝berteuert verkauften Webseiten seit Jahren - und von qualifizierter Kritik unger├╝hrt - hosten: Auf hoffentlich baldigem Elektronik-Schrott in Bulgarien.

Um ein Vergleichsobjekt zu haben, habe ich diese Webseite auf einen Webserver bei mir zu Hause kopiert und - damit das von Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č regelm├Ą├čig besch├Ąftigte und auch sonst verlogene Anwaltspack mir nichts kann - gegen fremde Abrufe aus der ├ľffentlichkeit gesch├╝tzt. Zu Hause habe einen ganz normalen, von O2 an Privatpersonen verkauften Internetzugang mit DSL. Der bietet via FritzBox reichlich 100 MBit beim Herunterladen "downstream") und nicht ganz 40 MBit bei Hochladen ("upstream"):


Die Gurkentruppe um Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č behauptet, diese h├Ątten richtige Webserver, also teures Zeug.

Das Vergleichsobjekt, also die identische Webseite wurde von mir auf einem Banana PI (~80 Euro) gehostet. Mit einem aktuellen Apache Webserver (2.4) auf Debian 9.3. Die bei mir zu Hause stehende Hardware (Der "Banana" ist im Zigarettenschachtel-Format, braucht nicht ganz 2 Watt) sollte eigentlich denjenigen der Euroweb weit unterlegen sein. "Man will ja so einer armen Firma gegen├╝ber fair bleiben."

Messung:

Gemessen habe ich mit "time" und "wget" - und zwar die Zeit f├╝r die Verbindungsaufnahme und f├╝r das Abrufen der Webseite der abgezockten Fri├Ârmeisterin. Hier die Ergebnisse:


Blamierendes Ergebnis:

Die Verbindungsaufnahme und der Abruf der v├Âllig identischen, ├╝ber 165KByte gro├čen Webseiten (auch das ist "Mist") dauert von einem "Webserver" in dem in Plovdiv stehenden, angeblichen "Rechenzentrum" der "Profis" von der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb also 1,094 Sekunden. Von einem, mit dem langsamen DSL in Deutschland angebundenen, lahmen Scheckartenrechner eine Amateurs dagegen nur 0,253 Sekunden. Mithin braucht die Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb also 4-mal so lange. Ein, f├╝r die vereinigten Eurowebler "beschissenes" Ergebnis, welches aufzeigt, dass das, was die Gurkentruppe liefert, mit dem, was der "Stand der Technik" ist, v├Âllig unvereinbar ist.

Vor Gericht  haben die Chefs der Gurkentruppe in just dem Rechtsstreit um die Bewerbung eines Euroweb-eigenen "Rechenzentrums" noch l├╝gen lassen, der Standort in Bulgarien habe die von mir beschriebenen, negativen Auswirkungen nicht. Diese rotzfrechen bis dummdreisten L├╝gen der Obergurken erfolgten schriftlich.

Ursache der katastrophalen Schlechtleistung ist wom├Âglich nicht nur  die "beschissene" Anbindung der Server sondern auch veraltete Technik:


So wie das aussieht sind die Damen und Herren Euroweb-Gro├čkotze nicht in der Lage, das "Euroweb-CMS" (mit welchem die Webseiten der Kunden der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb Deutschland GmbH von den Webdesignern "zusammengeklickt" (also nicht: "programmiert") werden) an neuere PHP-Versionen anzupassen und m├╝ssen mit dem schwer ├╝beralterten PHP 4.2.0 "serviert"  werden. Aktuell w├Ąre PHP 7.2. Auch der Apache 1.3.27 ist nur noch "Admins" bekannt, die schon seit vielen Jahren im Job sind. Der ist also wie das PHP auch "Voll Krass Museum".

Und die Euroweb-"Server"? 

Naja. Die werden inzwischen (seit 2016!) von lahmer Billighardware geschlagen. Wenn Daniel Fratzscher und Christoph Preu├č nicht aufpassen werden die "Euroweb-Server" wom├Âglich irgendwann mal den Sprung vom schlechten Beispiel zum "Weltkulturerbe" schaffen und d├╝rfen nicht mehr ersetzt werden.

165 KBytes f├╝r eine Webseite?

Von den 165 KBytes der Webseite sind 142 KBytes CSS, die nicht etwa separat (und nur einmal) sondern als Bestandteil jeder einzelnen Webseite ausgeliefert werden. Das wahrscheinlich, damit die, ├╝brigens auch sonst an "Divitis" leidende Webseite wegen der extremen Abrufdauer nicht ohne Stylesheet angezeigt wird. 142 KB Stylesheet sind schon sehr viel - und die geh├Âren ausgelagert. Die Kunden der Euroweb-Kunden werden nicht erfreut sein, von mir zu lesen, dass die Euroweb erheblich mit daran schuld ist, wenn das Datenvolumen des Vertrages f├╝r das Smartphone schon ausgelutscht, der Monat aber noch lang ist.
W├╝rden alle so dumm handeln, dann w├Ąre ein Datenvolumen von 1 GB nach rund 6000 Abrufen von Euroweb-Seiten verbraucht. Das auch bei wiederholten Aufrufen, weil die Euroweb - technisch v├Âllig unsinnig - das Cachen (Zwischenspeichern) der "quasistatischen" Webseiten nicht erlaubt. Das w├Ąre fast der H├Âhepunkt konstant bl├Âden und unsinnigen Handelns, wenn nicht noch das hier w├Ąre:


Insgesamt wurden nach Aufruf der Webseite des abgezockten Haarstudios sogar innerhalb von beachtlichen 13,02 Sekunden stolze 4,36 MB ├╝betragen, gepackt waren das 2,49 MB. Nach 400 Abrufen solcher v├Âllig ├╝berladener Webseiten ist ein 1-GB-Limit "gekillt". Das f├╝hrt mich zu den Fragen:

Wie dumm "kann", "muss" oder "darf" man als "Euro-WebDesigner" oder "Euro-Webmaster" eigentlich sein? Sch├Ąmt Ihr Euch f├╝r gar nichts?

Wie auch immer. Auch hier offenbart sich, dass die Leistungen der Madsack OnlineService GmbH / United Media AG / Euroweb Group und der "Stand der Technik" nichts miteinander gemein haben. Und dass die Hanseln der Gurkentruppe f├╝r eine geradezu "unterirdische" Schlechtleistung auf praktisch jedem Gebiet einen Preis abzocken, der seinesgleichen wirklich lange suchen muss.

Die Euroweb kann nur eines beweisen: Absurd teuer kann auch absurd schlecht sein.

Nachricht an die "Obergurken von der Abzocktruppe": Klagt doch...